Medienberichte

26.6.2017: topagrar.com: Greenpeace-Agrarsprecher Martin Hofstetter antwortet Bauer Willi

Das Hauptproblem aber bleibt: dort wo austauschbare Ware am Markt im Überfluss vorhanden ist. Da muss man sich dann vielleicht auch mal von der Idee verabschieden, dass eine Ausdehnung der Produktion und der Weltmarkt die richtige Strategie ist.

12.6.2017: puls4.com: PRO UND CONTRA DER PULS 4 NEWS TALK VOM 12.06.2017: Diskussion mit Irmi Salzer von ÖBV – Via Campesina, Jean Ziegler, Thimo Schmitt-Lord und Rahim Taghizadegan auf PULS 4

10.6.2017: volksblatt.at: Landwirtschaft ist stark unter Druck

9.6.2017: derstandard.at: AMA Marketing: Opposition fordert Einblick in Geschäfte

 

Das Leben ist keine Generalprobe

Premiere:  am 24.05.2017 auf ORF1, 20.15 Uhr

Das Leben ist keine Generalprobe

Schuhe und Schlagzeilen, Ruhe und Rebellion, Wirtschaft mit Rückgrat: Heinrich Staudinger ist einer der ungewöhnlichsten Unternehmer Österreichs. Regisseurin Nicole Scherg drehte einen Dokumentarfilm über den Waldviertler “Schuhrebellen”.

mehr…

Link TV-Thek zum Ansehen (bis 31.5.2017)

Zeitungsbericht Augustin: Warum wir eine Milchbauernbefreiung brauchen

Augustin, Ausgabe 436, Mai 2017

Augustin, 436, Mai 2017, Warum wir eine Milchbauernbefreiung brauchen, Seite 6 Augustin, 436, Mai 2017, Warum wir eine Milchbauernbefreiung brauchen, Seite 7

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Augustin, 436, Mai 2017, Warum wir eine Milchbauernbefreiung brauchen, Seite 7

 

Bäuerliches Über-Leben. Strategien gegen das Bauernsterben.

Medienberichte

30.5.2017: ots.at: Weltmilchtag – Stronach/Steinbichler: Milchpreise wie vor 40 Jahren sind kein Grund zum Jubeln

25.5.2017: derstandard.at: Der Roboter als Knecht: Wie Bauern knallharte Unternehmer werden

22.5.2017: ndr.de: Schleswig-Holstein Magazin: Wie geht es den Milchbauern?

17.5.2017: kleinezeitung.at: Wie unlustig der Minister auf kreative Bäuerinnen reagierte

12.5.2017: mnews.medianet.at: Milchige Ethik

5.5.2017: viacampesina.at: Milch: Solidarität zwischen Bäuerinnen und Bauern bewirkte Lösung für 19 Milchbetriebe

5.5.2017: topagrar.com: Die letzten 19 Milchbauern haben unterschrieben

4.5.2017: noen.at: Schärdinger lenkt ein

2.5.2017: meinbezirk.at: Milch muss nicht weggeschüttet werden – Molkerei kündigt Milch-Übernahme an

2.5.2017: faz.net: Die Milch wird teurer

2.5.2017: nachrichten.at: Der Albtraum vom freien Milchbauern

1.5.2017: ots.at: IG-Milch: Vorstand beschließt Fortsetzung der Milchsammlung der Berglandmilch-Betriebe

1.5.2017: ots.at: Grüne begrüßen Einlenken der Berglandmilch zur Übernahme von 19 Milchlieferanten

1.5.2017: salzburg.com: IG-Milch greift 19 Milchbauern unter die Arme

1.5.2017: tips.at: Milchabnahme-Angebot: Berglandmilch streckt Freie Milch-Bauern die Hand entgegen

1.5.2017: tt.com: IG-Milch hilft 19 Milchbauern bis zur Übernahme durch Berglandmilch

1.5.2017: tt.com: IG-Milch greift 19 Milchbauern unter die Arme

1.5.2017: suedtirolnews.at: IG-Milch greift 19 Milchbauern unter die Arme

1.5.2017: salzburg24.at: IG-Milch greift 19 Milchbauern unter die Arme

1.5.2017: vol.at: IG-Milch greift 19 Milchbauern unter die Arme

 

IG-Milch: Vorstand beschließt Fortsetzung der Milchsammlung der Berglandmilch-Betriebe

(Wien/OTS) 1.5.2017 – Die IG-Milch begrüßt das Angebot der Berglandmilch, die letzten 19 Betriebe mit Ende der Woche nun doch unter Vertrag zu nehmen. „Wir hoffen, dass die angekündigte Benachteiligung dieser Betriebe nicht zu einer Verzerrung des Wettbewerbes führt. Diese Familien haben genug gelitten. Daher hat der IG-Milch-Vorstand beschlossen, die Milchsammlung der Alpenmilch-Logistik bis zum kommenden Wochenende zu organisieren, damit keine Milch entsorgt werden muss. Es bleibt nun zu hoffen, dass wieder Ruhe einkehrt und dann dringend notwendige Reformen in der Milchbranche angegangen  werden. Wenn jetzt schon alle Molkereien die hohe Anlieferung beklagen, ist die von uns seit Jahren geforderte Einführung einer Mengensteuerung ohne Alternative und die Voraussetzung für die dringend notwendige Erholung der Milchpreise“,  so Ewald Grünzweil, Obmann der IG-Milch.“

Rückfragehinweis:

Ewald Grünzweil
0664 20 23 869

 

IG-Milch: Eigeninitiative und Kritik werden von der Berglandmilch mit Existenzvernichtung bestraft

Rückfragen & Kontakt:

Ewald Grünzweil
0664 20 23 869
e.gruenzweil@ig-milch.at

 

Medienberichte

30.04.2017: tt.com: Einlenken bei Berglandmilch: Milchbauern werden übernommen

29.04.2017: nachrichten.at: Berglandmilch übernimmt die letzten 19 Freie-Milch-Bauern

28.04.2017: ots.at: IG-Milch: Eigeninitiative und Kritik werden von der Berglandmilch mit Existenzvernichtung bestraft

28.04.2017: ots.at: Pirklhuber: Größte österreichische Molkerei verweigert Verantwortung für Milchbauern

28.04.2017: ots.at: Stronach/Steinbichler: Schluss mit den Strafsanktionen gegen „böse“ Milchbauern!

28.04.2017: ooe.orf.at: Kritik an Berglandmilch – Hilfe für Bauern geplant

28.04.2017: ooe.orf.at: Keine Abnehmer für 19 Milchbauern

28.04.2017: nachrichten.at: Bauern bleiben auf ihrer Milch sitzen: Heftige Kritik

27.04.2017: tvthek.orf.at: Zwist um Milchbauern – keine Abnehmer

26.04.2017: topagrar.com: Gmunden nimmt ehemalige Lieferanten zurück

26.04.2017: tvthek.orf.at: Milchbauern bangen um Existenz

25.04.2017: tt.com: Milchmenge steigt wieder, Kritik an großen Molkereien

25.04.2017: derstandard.at: Erste Lösungen für “Milchrebellen”

25.04.2017: orf.at: Milchbauern bangen um ihre Zukunft

25.04.2017: noen.at: Milchbauern bangen um ihre Existenz

25.04.2017: topagrar.at: Strohhalm Schärdinand

24.04.2017: meinbezirk.at: “Müssen die Milch bald wegschütten”

24.04.2017: tips.at: Arppell an „Schärdinand“: Über 30 vertragslose Milchbauern bangen um Existenz

24.04.2017: derstandard.at: Bauernbundpräsident: “Sie haben die Milchbauern verführt – und sich vertschüsst”

24.04.2017: schweizerbauer.ch: Milch: Kosten weiter nicht gedeckt

23.04.2017: tips.at: 37 Milchrebellen ohne Liefervertrag bangen um Zukunft ihrer Höfe

22.04.2017: nachrichten.at: Ringen um Milchverträge

22.04.2017: nachrichten.at: Rätselraten um große Molkereifusion, SalzburgMilch auf der Überholspur

21.04.2017: landwirt.com: “Die Milchkrise ist noch nicht überwunden”

21.04.2017: tt.com: Milchpulvererzeuger Prolactal mit kräftiger Umsatzsteigerung

21.04.2017: tt.com: Oö. „Freie Milch“-Bauern dürften immer noch in der Luft hängen

21.04.2017: ots.at: Preiner appelliert an Molkereien: „Sichern Sie die Existenz für die bäuerlichen Familien!“

20.04.2017: kurier.at: NÖM stellt Produktion und Struktur der Eigentümer um

20.04.2017: noen.at: Übermächtige Konkurrenz

20.04.2017: noen.at: Kein Abnehmer für Milch

19.04.2017: meinbezirk.at: “Strafe & Demütigung” – Milch fließt schon in Gülle

18.04.2017: nachrichten.at: Die Milchbauern müssen den Preisdruck “aushalten”

18.04.2017: nachrichten.at: Johannes Schörkhuber – Der Milchbauer mit dem “Plan B”

17.04.2017: meinbezirk.at: Offener Brief an Herrn Landesrat Hiegelsberger

16.04.2017: meinbezirk.at: Offener Brief an Frau Barbara Payreder (Bezirksbäuerin)

14.04.2017: kleinezeitung.at: Grüne fordern “umgehende Milchkrisensitzung”

14.04.2017: derstandard.at: Grüne kritisieren: Weniger Geld für Milchbauern, mehr für Molkereien

13.04.2017: tvthek.orf.at: ZIB 13.00: Milchbauern vor dem Ruin

13.04.2017: tvthek.orf.at: ZIB 1: “Milchrebellen bangen um Existenz”
                 Bericht in ZIB2: Bericht von Peter Babutzky

13.04.2017: kleinezeitung.at: Milchkrimi: 37 kritische Milchbauern in der Krise

13.04.2017: derstandard.at: 37 “Milchrebellen” bangen um ihre Existenz

13.04.2017

Pressegespräch Milchkrise: 37 Milchbauernfamilien vor dem Ruin

Download: Pressemappe digital

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12.04.2017: meinbezirk.at: Kein Milchvertrag – Politik & Kammer nicht zuständig

11.04.2017: ots.at: Milchkrise: 37 Milchbauernfamilien vor dem Ruin – Alpenmilch Logistik, ehemals Freie Milch Austria, stellt die Milchsammlung ein

11.04.2017

Milchkrise: 37 Milchbauernfamilien vor dem Ruin – Alpenmilch Logistik, ehemals Freie Milch Austria, stellt die Milchsammlung ein

Einladung zum Pressegespräch

Datum und Uhrzeit:       Donnerstag, 13. April 2017 um 10:00 Uhr

Ort:                                    Café Griensteidl (Presseraum), Michaelerplatz 2, 1010 Wien

Trotz monatelanger Bemühungen konnten 37 Milcherzeugerbetriebe keinen neuen Liefervertrag mit einer österreichischen Molkerei abschließen. Über seltsame Vorgänge, Auswüchse und Allianzen berichten Johann Furtmüller, Geschäftsführer der Alpenmilch Logistik GmbH und Ernst Halbmayr, langjähriger Geschäftsführer der Freie Milch Austria GmbH.

Wir laden dazu herzlich ein.

Rückfragehinweis:
Johann Furtmüller: 0664 / 30 215 58
Ernst Halbmayr: 0664 / 92 49 635

 

8.4.2017: meinbezirk.at: Warum steht der Familie Kurzmann ein Liefervertrag zu ?

6.4.2017: blickinsland.at: Ernüchternde Milchbilanz

5.4.2017: meinbezirk.at: Kein Milch-Vertrag, Bauer sperrt zu

Alpenmilch-Logistik, IG-Milch, Milch, Vertrag, A faire Milch

Kein Milch-Vertrag, Bauer sperrt zu Rotaigner Bad Kreuzen

31.3.2017: topagrar.com: Deutschland: Agrarminister: Position der Milchbauern stärken

31.3.2017: derstandard.at: Molkereien lassen Milchrebellen abblitzen

Die Marke "A faire Milch" bleibt bestehen. Der Verein dahinter verlor jedoch wesentliche Standbeine.

foto: ap photo/kerstin joensson

31.3.2017: nachrichten.at: Größter Milchbauer verlässt Gmundner Milch

30.3.2017: nachrichten.at: “Rebellen”-Molkerei fährt Notbetrieb

29.3.2017: nachrichten.at: Bauern-Dilemma: Mehr Milch, weniger Geld

 

Milch-Protestaktion:

Der „freie Milchmarkt“ bedroht die bäuerliche Existenz

Breites Bündnis fordert Abkehr von der exportorientierten Milchwirtschaft

Milchprotestaktion, ÖBV, IG-Milch, Milch, Bauern, Preise, Ernährungssouveränität

Milchprotestaktion am 31.3.2017 in Linz

 

Bei der Protestaktion am 31.3.2017 (Fotos siehe: https://www.flickr.com/photos/oebv-via_campesina_austria/) in Linz fordern Milchbäuerinnen und -bauern die Verantwortlichen in Politik und in den Raiffeisen-Genossenschaften auf, die Milchpolitik auf neue Beine zu stellen. Die Protestaktion wurde von der ÖBV-Via Campesina Austria organisiert und von Attac, FIAN, Greenpeace, Grüne Bäuerinnen und Bauern, Südwind und Welthaus Graz sowie zahlreichen Bürger_innen unterstützt. Mit dabei waren die von Gerhard Haderer gestalteten ÖBV-Kühe, denen buchstäblich „die Luft ausgeht“.

 

Die Aktion findet anlässlich des zweijährigen „Jubiläums“ des „freien Milchmarkts“ statt. Das Abschaffen der Milchquote mit 1. April 2015 hat zu einer vorhersehbaren Überproduktion geführt und die Milchpreise auf Talfahrt geschickt. Viele Bauern und Bäuerinnen in ganz Europa sind durch die drastisch gefallenen Preise in ihrer Existenz bedroht. Aber auch ihre Kolleg_innen im Globalen Süden können dem Preisdruck nicht standhalten.

 

Mehr Mitsprache der Milchbauern und -bäuerinnen innerhalb der Molkereien

„Die Situation der 35 Betriebe, die heute noch nicht wissen, wo sie in Zukunft ihre Milch abliefern sollen, zeigt deutlich: Den idyllischen freien Milchmarkt gibt es nicht. Um den zigtausenden Milchbäuerinnen und -bauern in Österreich eine Perspektive bieten zu können, brauchen wir eine Abkehr von der exportorientierten Milchwirtschaft. Wir brauchen eine bodengebundene Milcherzeugung und müssen damit aufhören, Futtermittel aus Übersee zu importieren. Und nicht zuletzt brauchen wir mehr Mitsprache der Milchbauern und -bäuerinnen innerhalb der Molkereien sowie keine weiteren Preisabschläge für kleine Milchbetriebe“, so Judith Moser-Hofstadler, Milchbäuerin in Oberösterreich und Vorstandsmitglied der ÖBV-Via Campesina Austria.

 

Raiffeisen dominiert exportorientiertes Modell

Die unter der Schirmherrschaft von Raiffeisen arbeitenden Molkereien verarbeiten und verkaufen 95% der in Österreich produzierten Milch. Im Zusammenspiel mit einer auf Produktivitätswachstum und Exportorientierung aufbauenden Agrarpolitik sind sie damit wesentlich mitverantwortlich für die Überproduktion und die dramatische Situation vieler Milchbäuerinnen und -bauern. Die bisher getroffenen Maßnahmen der Politik beinhalten keine langfristigen Perspektiven. Gleichzeitig ist die Abhängigkeit der Milchbäuerinnen und -bauern von den Molkereien groß – sie können kaum zu anderen Verarbeitern wechseln. “Das derzeitige Ungleichgewicht zwischen Milchproduzent_innen und Molkereien braucht ein Gegengewicht in Form von Zusammenschlüssen bzw. Branchenverbänden von Milchbäuerinnen und -bauern”, so LK-Rat Clemens Stammler von den Grünen Bäuerinnen und Bauern.

 

Europäische Export- und Dumpingstrategie zerstört weltweit Lebensgrundlagen

„Die Milchkrise und das Milchbauernsterben ist eine logische Konsequenz der Abschaffung der Milchquote und der unzähligen Reformen der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU, welche eigentlich die Überproduktion in den Griff bekommen hätten sollen. Die Politik reagiert jedoch mit einem „Weiter wie bisher“: Man setzt jetzt erst recht auf Export- und damit Dumpingstrategie. Dies zerstört nicht nur Lebensgrundlagen im Globalen Süden, sondern feuert auch das „Wachsen oder Weichen“ in Europa weiter an. So ist Land in der EU heute schon ungleicher verteilt als Vermögen“, kritisiert Carla Weinzierl von AgrarAttac.

 

Die ÖBV-Via Campesina Austria, Attac und die weiteren Bündnispartner fordern deshalb eine Umsetzung des Milch-Manifests (1) und mehr Mitspracherechte in den Molkereien. Zudem treten sie für eine demokratische Lebensmittelpolitik ein, anstatt einer GAP, die Lebensgrundlagen zerstört und Betriebe zum Zusperren zwingt.

 

Fotos der Aktion unter: https://www.flickr.com/photos/oebv-via_campesina_austria/
(1) https://wirhabenessattaustria.wordpress.com/milch-manifest/

Rückfragen: Julianna Fehlinger, 0664 750 896 12

 

 

Hunger.Macht.Profite.8 – Filmtage zum Recht auf Nahrung

HMP8_Web-BannerVon 9. März bis 7. April 2017 zeigen die österreichweiten Filmtage zum Recht auf Nahrung – Hunger.Macht.Profite. – kritische Dokumentarfilme, darunter 4 Österreich-Premieren, über unser Agrar- und Lebensmittelsystem.

Zum achten Mal zeigen die Filmtage in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg und im Burgenland wie die industrielle Landwirtschaft und unser Lebensstil weltweit zu Hunger, Landraub und Ökoproblemen führen.

Im Zentrum steht dieses Jahr das Ackerland. An allen 28 Spieltagen gibt es Filmgesprächen mit lokalen Initiativen und Fachreferent*innen über Alternativen und Handlungsoptionen. Die Projektträger*innen FIAN Österreich, normale.at, ÖBV-Via Campesina Austria und Attac Österreich laden alle herzlich ein.
Programm: www.HungerMachtProfite.at

bei folgenden Veranstaltungen sind Vertreter der IG-Milch zum Filmgespräch anwesend:

* TOP Kino Wien, Fr 10.3.2017, 19:00, Milchflut, Filmgespräch mit Ernst Halbmayr

* OKH Offenes Kunst- & Kulturhaus Vöcklabruck, 23.3.2017, 19:30, Milchflut, Filmgespräch mit Ewald Grünzweil

* ARGEkultur Salzburg-Stadt, 28.3.2017, 19:30, Milchflut, Filmgespräch mit Engelbert Neubauer

 

Filmpräsentation:

Soja: Der Fleisch gewordene Wahnsinn

Filmpräsentation und Diskussion mit Regisseur Thomas Bauer aus Brasilien

bild Soja, der fleischgewordene Wahnsinn

In Österreich essen wir pro Kopf und Jahr mehr als 60 Kilo Fleisch. Dieser hohe Fleischkonsum hat global gravierende Folgen: Das Futter für Rind, Schwein, Geflügel & Co verbraucht zwei Drittel aller fruchtbaren Flächen weltweit. Ein großer Teil der benötigten Soja für die Tierfütterung wird aus anderen Weltgegenden in die EU importiert.

Welche Folgen der Soja-Boom in den Herkunftsländern hat, zeigt Thomas Bauer in seinem Film am Beispiel Brasiliens auf. Er besucht Kleinbauern, die wegen der riesigen Gensoja-Plantagen ihr Land verloren haben und spricht mit Indigenen, die unter den Folgen der großflächig versprühten Pestizide leiden. Zu Wort kommen auch ein Arzt und ein Staatsanwalt, die sich gegen alle Widerstände für die Leidtragenden einsetzen.
Doch auch in  Österreich profitieren die wenigsten Landwirte von einem Agrarsystem, das von ihnen verlangt, immer mehr und immer billiger zu produzieren. Wie es auch anders gehen kann, zeigt der Hofbesuch eines Biobauern in Oberösterreich.
In beeindruckenden Bildern spannt der Film einen globalen Bogen von Brasilien nach Österreich und regt zum Nachdenken über das gegenwärtige Handelssystem an.

Im Anschluss der Filmpräsentation freuen wir uns auf eine spannende Diskussion mit Thomas Bauer, der auf Einladung von Welthaus Linz zu Gast in Oberösterreich ist.

Thomas Bauer

 

 

 

Thomas Bauer ist gebürtiger Vorarlberger und lebt schon seit 20 Jahren in Brasilien. Als Koordinator der regionalen Landpastorale und Dokumentarfilmer ist er in verschiedensten Teilen des Landes unterwegs und bringt fundierte Einblicke mit. Er setzt sich für KleinbäuerInnen und LandarbeiterInnen ein, deren Rechte durch Agroindustrie, Bergbau und große Infrastrukturprojekte unter die Räder kommen.

 

Veranstaltungen:

Mo, 20. März 2017, 18.00 – 20.00
Diözesanhaus, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz, 4. Obergeschoß
Für diese Veranstaltung mit der DKA wird um eine Anmeldung gebeten: bis 17.3.2017 mittags unter kjs@dioezese-linz.at oder unter 0732-7610-3341.

Di, 21. März 2017, 19.30 Uhr
Dominikanerhaus, Grünmarkt 1, 4400 Steyr
Film + Gespräch mit Thomas Bauer, Ewald Grünzweil und Gästen

Mi, 22. März 2017, 18.30 Uhr
Ort: Urbi@Orbi, Betlehemstraße 1a, 4020 Linz
Film + Gespräch mit Thomas Bauer und Angelika Gumpenberger-Eckerstorfer

Soja, der Fleisch gewordene Wahnsinn

Einladung

Soja der Fleisch gewordene Wahnsinn

Einladung Diözesanhaus

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Filmvorführungen:

14. März 2017, 19 Uhr | HS 11.03, Universität Graz, Heinrichstraße 36, Graz

15. März 2017, 19 Uhr | Hannes-Schwarz-Saal, Rathausg. 1/1. Stock, Weiz

24. März 2017, 18 Uhr | Otto-Mauer-Zentrum, Währinger Str. 2-4, 1090 Wien

 

Medienberichte

22.3.2017: bauernzeitung.ch: «Wir sind gefangen in unseren Strukturen» Ein Bericht der SRF-Sendung “Der Club” von dieser Woche. Es ging um das Thema der Bauern in Not – Zwischen Suizid und Subvention.  Die Sendung zum Nachsehen

21.3.2017: ndr.de: Existenzkampf: Gedanken eines Milchbauern

16.3.2017: agrarheute.com: Zukunft des Milchmarkts: Diese 6 Punkte schlägt das Kartellamt vor

6.3.2017: br.de: Wie soll die europäische Landwirtschaftspolitik aussehen?  In Brüssel trafen sich die EU-Landwirtschaftsminister, um über die Zukunft der gemeinsamen Agrarpolitik zu reden. Dabei ging es vor allem um die Zuteilung der Subventionen…

5.3.2017: tvthek.orf.at: Landlust – Landfrust: Bauerntöchter über den Wandel in der Landwirtschaft

1.3.2017: agrarheute.com: Milch – Mengensteuerung wieder in der Diskussion, Europaparlament

27.2.2017: tageszeitung.it: Landesweite Milchquote? Einige Südtiroler Milchhöfe machen sich für eine landesweit gültige Mengenbeschränkung stark. Der Sennereiverband prüft derzeit die rechtliche Situation.

25.2.2017: derstandard.at: Das Bauernleben in Zeiten des Bauernsterbens

21.2.2017: schweizerbauer.ch: Darum melken Bauern weiter

1.-14.2.2017: Augustin Nr. 429: Nur bio ist zuwenig! Wird das heilige Wiener Schnitzel behübscht? Ernst Halbmayr über Produktionsbedingungen, neue Marketingstrategien und Widersprüche

11.02.2017: topagrar.com: CETA: AbL warnt vor Preisdumping durch kanadisches Fleisch

09.02.2017 um 21:15 Uhr Servus Reportage: “Die Fett-Falle – Leben ohne Palmöl”: Kurt Langbeins TV-Reportage zum Film “Landraub” im Servus TV, Freitag 10.2. um 12:55 und Sonntag 12.2. um 11:30 Uhr!

05.02.2017: “Landraub” die globale Jagd nach Ackerland

04.02.2017: nachrichten.at: Landwirtschaft steuert mit ihrem Sozialsystem auf ein Desaster zu

26.01.2017: topagrar.com: Kritische Doku “BAUER UNSER” kommt in deutsche Kinos

24.01.2017: diepresse.com: Der idyllische freie Markt? Den gibt es nicht!

23.01.2017: orf.at: Landwirte stauben EU-Ratsgebäude mit Milchpulver ein

19.01.2017: tips.at: Kas, Xöchts und Müch: Wohin sich die Landwirtschaft entwickelt

17.01.2017: orf.tvthek.at: Kärnten heute: Aufgezeigt: Das schwierige Leben der Bergbauern

16.01.2017: europeanmilkboard.org: Milchsektor weiter stark im Minus In den Niederlanden deckt Milchpreis nur 59 Prozent der Produktionskosten/ in Deutschland nur 67 Prozent

15.01.2017: zdf.de: Bis zur letzten Kuh – warum viele Bauern aufgeben müssen: planet-e Filmdokumentation

13.01.2017: agrarheute.com: Bis zur letzten Kuh – warum viele Bauern aufgeben

11.01.2017: facebook.com: Endlich hat das Warten ein Ende: Ab 23. März ist BAUER UNSER auch in den deutschen Kinos zu sehen!

Bauer unser, IG-Milch, A faire Milch, Bauer Unser11.01.2017: schweizerbauer.ch: Agrarkonzerne immer dominanter

10.01.2017: huffingtonpost.de: Bundesverband Deutscher Milchviehhalter warnt: “Ein Viertel aller Milchbauern kämpft um seine Existenz”

10.01.2017: arte.tv: Milch – Ein Glaubenskrieg Filmdoku zum Thema: Wie gesund ist Milch? Ist sie noch ein Naturprodukt? Oder kann sie sogar krank machen? Das lange Zeit saubere Image der Milch bröckelt. Die Kritiker werden lauter.

09.01.2017: orf.tvthek.at: Wirtschaftliche Probleme für Landwirte: Studiogast Josef Moosbrugger

Medienberichte

30.12.2016: kathpress.at: Schönborn warnt vor Bauernsterben in Österreich

28.12.2016: blickinsland.at: Gmeiner meint: 2,8 Mrd. Euro und nichts als Verdruss

28.12.2016: tt.com: Preiskämpfe und alte Maschinen: Bauern weltweit haben es schwer

19.12.2016: diepresse.at: Teuer erkaufte Hilfe für die Bauern

19.12.2016: kleinezeitung.at: Bauern klagen Republik nach Auslaufen der EU-Milchquote

18.12.2016: blickinsland.at: Sozialversicherungsrabatt belastet SVB

15.12.2016: suedwind-magazin.at: Die Redaktion empfiehlt „Bauer unser“

14.12.2016: echo.online.de: Der letzte Milchbauer in der Groß-Umstädter Kernstadt hört auf

6.12.2016: wienerzeitung.at: Bauerunser: Bauern-Blockade der Bio-Bobos

3.12.2016: nachrichten.at: “Sie können mich einen Milch-Rebell nennen, das trifft auf mich schon zu!”

"Sie können mich einen Milch-Rebell nennen, das trifft auf mich schon zu!" IG-Milch, Biomilch, Hetzlinger, Milch, Biobauern

Biomilch ist der Hauptproduktionszweig des Pramer Biobauern Andreas Hetzlinger Bild: rokl

1.12.2016: powershift.de: Neue Studie präsentiert: Ausverkauf der Landwirtschaft – Agrarkonzerne wollen mit TTIP das Ruder übernehmen

30.11.2016: ots.at: TIROLER TAGESZEITUNG: Leitartikel vom 30. November 2016 von Peter Nindler – Bauern-Rabatt als Bankrotterklärung

30.11.2016: nachrichten.at: Bauern wollen faire Preise statt Förderungen

21.10.2016: blickinsland.at: GenussRegionen bangen um ihre Zukunft

20.10.2016 Zeitungsausschnitt SN: Die Agrar-Herrschaftskaste unterjocht die aktiven Bauern

SN, 20.10.2016

SN, 20.10.2016

 

“Bauer unser” von Robert Schabus

bauer-unser-filmplakat

 

Regisseur Robert Schabus beleuchtet in seinem Film alle Facetten der Landwirtschaft und bringt so manche Vorstellungen durcheinander.

Die Bäuerinnen und Bauern produzieren die Lebensmittel. Der Handel vertreibt die Lebensmittel. Wir alle kaufen die Lebensmittel. Man möchte meinen, alle in diesem Kreislauf profitieren von diesem Verhältnis untereinander. Die Realität in der Landwirtschaft, in der Agrarpolitik und im Handel stellt sich aber gänzlich anders dar.

 

Jetzt im Kino!

weitere Termine

Facebook: https://www.facebook.com/bauerunser/
Website: http://www.filmladen.at/bauer.unser

Berichte in den Medien:

21.11.2016: boerse-social.com: BAUER UNSER – Die Erfolgsstory geht weiter!

19.11.2016: kurier.at: Alle 3,5 Stunden schließt ein Bauernhof

19.11.2016: volksblatt.at: Zurück zu den Wurzeln „Bauer unser“ von Robert Schabus über die Endlichkeit von Wachstum

IG-Milch, A faire Milch, Bauer unser, Ewald Grünzweil

Der Mühlviertler Ewald Grünzweil setzt auf biologische Richtlinien.

Weiterlesen

Medienberichte

23.11.2016: mein.bezirk.at: Faironika lädt zum Bio-Adventmarkt in Grein/D.

bio-adventmarkt, faironika

Bild: mein.bezirk

22.11.2016: blickinsland.at: Limitierter SVB-Rabatt für acht von zehn Betrieben

17.11.2016: nachrichten.at: Mehr Geld für bäuerliche Produkte!

17.11.2016: nachrichten.at: Klasse statt Masse: Regionalität muss etwas kosten dürfen

Klasse statt Masse: Regionalität muss etwas kosten dürfen

Die Arbeit am Hof macht Karl Freund auch mit 69 Jahren noch immer Spass. Bild: Furtner

17.11.2016: presse.at: Geld der Bauern landet bei Vereinen

16.11.2016: derstandard.at: Grillclubs und Co: Prüfer kritisieren Ama Marketing

03.11.2016: diepresse.com: Höherer Milchpreis: Nur ein Cent je Liter landet beim Bauern

03.11.2016: nachrichten.at: Höhere Milchpreise kommen nur minimal bei Bauern an

26.10.2016: blickinsland.at: Freihandel: Auer bricht Lanze für Export

24.10.2016: tagesschau.de: Auch die Region Brüssel blockiert CETA

24.10.2016: derstandard.at: Ceta-Chaos perfekt: Zweite belgische Region sagt Nein

21.10.2016: kurier.at: Milch als knappes Gut

21.10.2016: topagrar.com: EU-Milchreduktion: Nur 12% bekommen Beihilfe

21.10.2016: sueddeutsche.de: Kanada sieht derzeit keine Chance auf Ceta

24.04.2016. taz.de: Freihandelsabkommen in Nordamerika: Mexiko warnt Europa

19.10.2016: agrarheute.com: Nur für gut 12 Prozent der Menge gibt es den EU-Bonus

18.10.2016: KleineZeitung: “In Wirklichkeit geht es den Bauern schlecht”2016-10-18-kz-schabus

17.10.2016 salzburg.orf.at: Rückgang der Almwirtschaft mit schweren Folgen

17.11.2016: salzburg.orf.at: Weniger Mutterkühe, mehr Milchwirtschaft

14.10.2016: wort.lu: Freihandelsabkommen: Die Wallonie sagt Nein zu Ceta

14.10.2016: derstandard.at: Österreichs Bauern erteilen Ceta eine harte Abfuhr

08.10.2016: servustv.com: Vom Wachsen und Bleiben, Volkskultur

“Man will nicht die Maschinen sehen. Viele wollen einfach sehen, dass es das noch gibt, diesen typischen Bauern, der mit der Sense in der Hand in der Früh auf die Wiese rausgeht und für seine Tiere mäht. Es entspricht halt leider nicht mehr der Realität”, sagt die junge Bäuerin Renate Markut.
Die Realität am hypermodernen Hof des Lavanttaler Kartoffelerzeugers Markut hat mit Landromantik und Hüttengaudi wenig gemein. Ebenso wenig entsprechen die gängigen Bauernbilder dem Weinbauern Hans Gritsch, der für seinen Weg mehr als einmal zum Spinner erklärt wurde. Einzig am Bergbauernhof von Michael Münzer scheint das bäuerliche Idyll noch weiterzuleben. Aber auch das hat seinen Preis.

08.10.2016: handelsblatt.at: Angriff auf die Fleisch-Industrie

04.10.2016: elite-magazin.de: Sachsenmilch zahlt Bonus für zusätzliche Milchmenge

03.10.2016: ots.at: Reimon: Kanzler Kern fällt bei CETA um

03.10.2016: kurier.at: CETA: Kern auf Regierungsli­nie mit Mitterlehner

30.09.2016: dw.com: EU-Milch bedroht Bauern in Burkina Faso

30.09.2016: tt.com: Preis bleibt im Keller, Kammer zweifelt bereits an Tirol Milch

Bauernkammerchef Josef Hechenberger fährt schwere Geschütze auf, er fordert umgehend höhere Erzeugerpreise für die Bauern.Foto: Böhm

Bauernkammerchef Josef Hechenberger fährt schwere Geschütze auf, er fordert umgehend höhere Erzeugerpreise für die Bauern. Foto: Böhm

29.09.2016: euractiv.de: CETA: Zerstörung bäuerlicher Märkte?

29.09.2016: agrarheute.de: Weiter wachsen – Überlebensstrategien in der Milchkrise

29.09.2016: gmeiner-meint.blogspot.co.at: Bankrotterklärung ohne Konsequenzen?

 

Medienberichte

27.09.2016: euractiv.de: Milchkrise: 10.000 Bauern in Deutschland reduzieren Milchmenge

27.09.2016: welt.de: 13.000 französische Bauern wollen Milchmenge reduzieren

22.09.2016: kurier.at: Bauern wollen 60.000 Tonnen weniger Milch liefern

20.09.2016: antenne.de: Kleine Bauern ganz groß – Neuer Film setzt Landwirtschaft in Szene

20.09.2016: topagrar.at: Trendwende am Milchmarkt

19.09.2016: elite.magazin.de: FrieslandCampina: Insgesamt 24 Cent bei Lieferverzicht

18.09.2016: topagrar.com: FrieslandCampina: Neuer Drossel-Bonus von 10 ct/kg

17.09.2016: blickinsland.at: Fettes Problem: Molkereien brauchen mehr Butter

16.09.2016: gmeiner-meint.blogspot.co.at: Bringt Milch bald wieder Geld?

16.09.2016: nachrichten.at: Molkereien gegen Lieferverzicht, weil Milchmarkt anzieht

14.09.2016: nachrichten.at: Das vierte magere Jahr in Folge: Acht Prozent Einkommensminus bei Bauern

13.09.2016: biorama.at: „Bauer unser“ – ein filmisches Bekenntnis zur Landwirtschaft

bauer-unser-filmplakat13.09.2016: wienerzeitung.at: Bauern verdienen immer weniger

09.09.2016: ruhrnachrichten.de: Agrarminister beschließen schnelle Hilfen für Milchbauern

Mit Latzhose und Transparenten gingen die Bauern in die Fluten und machten - wie schon Berufskollegen am Vortag - deutlich, dass ihnen das Wasser bis zum Hals steht. Foto: Bernd Wüstneck

Mit Latzhose und Transparenten gingen die Bauern in die Fluten und machten – wie schon Berufskollegen am Vortag – deutlich, dass ihnen das Wasser bis zum Hals steht. Foto: Bernd Wüstneck

08.09.2016: ndr.de: Die Agrarministerkonferenz und die Milchkrise

02.09.2016: kleinezeitung.at: Landwirtschaftskammer: Schultes spricht sich für CETA-Abkommen aus

02.09.2016: ots.at: Presseaussendung Grüne: Pirklhuber erläutert versteckte CETA-Details – Kammerpräsident Schultes ignoriert Fakten!

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Faironika bei der österreichischen Einrad Trial Meisterschaft

Die Naturfreunde Marchtrenk veranstalteten von 2.-4. September zum zweiten Mal die offenen österreichischen Meisterschaften im Einrad Trial. Bei diesem Wettbewerb sprangen die Teilnehmer mit Einrädern über verschiedenste Hindernisse. Neben der heimischen Top Elite waren auch viele internationale Fahrer in Marchtrenk. Da durfte unsere Faironika natürlich auch nicht fehlen!

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Foto: Killpix

Wer sich das Video dazu ansehen möchte: https://vimeo.com/michaellerk/trialom2016

 

Interessanter TV-Bericht

30.7.2016: ardmediathek.de: Kühe: Grasen für den Klimaschutz

Fernsehtipp

20.07.2016: um 20.00 Uhr: Bayerischer Rundfunk:

br.de: DokThema: Die dunkle Seite der Milch

Probleme der Milchbauer | Bild: BR

 

Medienberichte

19.07.2016: derstandard.at: Biobauern und Experten kritisieren neue EU-Hilfen für Milchbetriebe

19.07.2016: ots.at: TIROLER TAGESZEITUNG: Leitartikel vom 19. Juli 2016 von Peter Nindler – Landwirtschaft im Rückwärtsgang

18.07.2016: diepresse.com: Geld für Milch, die nicht geliefert wird

Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

18.07.2016: orf.at: 5,86 Mio. Euro EU-Hilfe für Österreichs Milchbauern

18.07.2016: derstandard.at: Milchbauern dürfen wieder auf Hilfe hoffen

16.07.2016: nachrichten.at: 167 Millionen Euro Bauernhilfe aus der Sozialversicherung: Ist das unfair?

16.07.2016: blickinsland.at: Kast: “Arbeiterkammer gegen eigene Mitglieder”

15.07.2016: landwirt.com: Weniger Milch, mehr Qualität, Naturschutz und Einkommen

FaironikaundKolleginnen15.07.2016: topagrar.com: ZAR: Steigende Exporte und Leistungen

14.07.2016: elite-magazin.de: Der Strukturwandel zieht an

13.07.2016: tt.com: Grüne Agrarminister in Deutschland wollen Milchmenge begrenzen

13.07.2016: br.de: Galgenfrist für den Ökokiller – Die unendliche Glyphosat-Story

12.07.2016: topagrar.com: Fixiert: SVB-Beitrag wird für ein Quartal ausgesetzt

08.07.2016: huffingtonpost.de: Der Staat steuert Bauern und Verbraucher immer tiefer in die Milchkrise

08.07.2016: welt.de: Bei Lidl gibt’s bald nur noch Milch ohne Gentechnik

07.07.2016: servustv.com: Talk im Hangar 7: Bio-Weltmeister Österreich: Essen wir wirklich so gesund?

07.07.2016: wirtschaftsblatt.at: Nur wenige Molkereien profitieren vom billigen Rohstoff Milch

07.07.2016: wirtschaftsblatt.at: “Kleinteilige Molkerei-Struktur nicht hilfreich”

07.07.2016: blickinsland.at: Frankreich führt Herkunftskennzeichnung ein

07.07.2016: blickinsland.at: COPA-COGECA: Jochum übernimmt “Qualitätssicherung”

07.07.2016: bayernwelle.de: Hochwald-Molkerei kündigt Traunsteiner Milchbauern

07.07.2016: wienerzeitung.at: Leben im Überschuss

Milchbauer Franz Meingaßner: "Bei dem Preis bleibt nichts mehr übrig. Die Arbeit mache ich gratis." - © M. Nagl

Milchbauer Franz Meingaßner: “Bei dem Preis bleibt nichts mehr übrig. Die Arbeit mache ich gratis.” – © M. Nagl

05.07.2016: blickinsland.at: Soforthilfe oder doch Almosen? Ein ernüchternder Kommentar von BERNHARD WEBER.

04.07.2016: kurier.at: Entlastung: ÖVP will 170 Millionen für Bauern

Milchbauern Protest

Foto: Kurier/Franz Gruber

04.07.2016: blickinsland.at: Interventionsmenge für Milchpulver wird angehoben

Faironika beim Mini’s Cup

Zu einem Spielplatz für Kinder wurde die sitzende Faironika von Fam. Gabriel beim Mini´s Cup der Katholischen Jungschar am Petrinum in Linz.

Bei tollem Wetter kämpften 160 Ministrantinnen und Ministranten um Tore. Bei dem Kleinfeldtunier der KJS durfte die Faironika natürlich nicht fehlen. Danke an die KJS dafür.

Filmtipp

Milchflut. Melken bis zum Ruin

Wie kann es sein, dass Vollmilch inzwischen billiger ist als Mineralwasser? Und warum produzieren die Bauern trotzdem immer mehr und melken sich damit in den Ruin? Die “betrifft”-Autoren unternehmen eine Spurensuche in die paradoxe Welt der Milcherzeugung.

Sendetermine:  Mi 29.6.2016, 20.15 im SWR Fernsehen
30. Juni 2016,  20.15 in Tagesschau 24
2. Juli 2016, 14.15 in Tagesschau 24
3. Juli 2016, 19.15 in Tagesschau 24
9. Juli 2016 um 9.15 in Tagesschau 24

Milchpreis: Kuhstall wird zur Schuldenfalle

29.06.2016: br.de,12.00

Medienberichte

29.06.2016: diepresse.com: Juncker: “Hören Sie mit dem österreichischen Klamauk auf”

29.06.2016: diepresse.com: Millionenhilfe für Österreichs Bauern wackelt

29.06.2016: wirtschaftsblatt.at: “Bauern stehen mit Rücken zur Wand”

28.06.2016: fr-online.de: Braucht die Welt deutsche Milch?

28.06.2016: blickinsland.at: Butterfett-Subvention unter Experten umstritten

28.06.2016: orf.at: Protest aus Österreich

27.06.2016: spiegel.de: Existenzkampf: Die dramatische Geschichte eines Milchbauern

27.06.2016: kleinezeitung.at: Viel Milch, kein Grund zur Freude

27.06.2016: lessentiel.lu: Bauern verwandeln Kirchberg in «Milchsee»

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TTIP Veranstaltung

Podiumsdiskussion vom 9. Juni 2016, Marbach:

Bei der äußerst erfolgreichen Veranstaltung waren neben hochkarätigen Experten auch etwa 500 Interessierte bei der Veranstaltung in Marbach an der Donau dabei, um über das Thema ” Wer gewinnt – wer verliert ” zu diskutieren.

Es kristallisierte sich bei der Diskussion heraus, dass die Gewinner die Konzerne, und Verlierer die Bauern und Konsumenten wären.

Die Landwirte Manfred Mitmasser, Franz Wiesbauer, Alois Fröschl und Fritz Gillinger haben neun Interessenvertreter zur Podiumsdikussion eingeladen: Biobauer Gottfried Leitner, Gebietsbäuerin Cornelia Baumgartner, Franz Sinabel (Wifo), Georg Mayer (Arbeiterkammer NÖ) sowie die politischen Vertreter Georg Strasser (ÖVP), Herbert Thumpser (SPÖ), Wolfgang Pirklhuber (Grüne), Udo Landbauer (FPÖ) und Leo Steinbicher (Team Stronach).

Videos zum Nachsehen:

Video 1: Einleitung: Fritz Gillinger, Landwirt
Video 2: Franz Wiesbauer, Moderator, Milchbauer, LKR Manfred Mitmasser
Video 3: Cornelia Baumgartner, Gebietsbäuerin
Video 4: Gottfried Leitner, Biobauer
Video 5: Wolfgang Pirklhuber, Agrarsprecher Grüne
Video 6: Bürgermeister Georg Strasser, ÖVP Nationalratsabgeordneter
Video 7: Georg Mayer, Arbeiterkammer
Video 8: Bürgermeister Herbert Thumpser, SPÖ
Video 9: Udo Landbauer, FPÖ Mandatar
Video 10: Dr. Franz Sinabell, WIFO
Video 11: Leo Steinbichler, Team Stronach, Nationalrat
Video 12: Fragen & Antworten: Georg Strasser, Wolfgang Pirklhuber
Video 13: Fragen & Antworten: Fritz Gillinger, Wolfgang Pirklhuber
Video 14: Fragen & Antworten
Video 15: Fragen & Antworten
Video 16: Fragen & Antworten
Video 17: Fragen & Antworten

Video zur Pressekonferenz: p3tv.at: Was bring TTIP der Landwirtschaft?

Milchdialog: Kurzfristige Erleichterung, aber keine nachhaltig wirksame Perspektive in Sicht

Der gestrige Milchdialog brachte aus Sicht der Grünen Bäuerinnen und Bauern, der IG Milch und der ÖBV-Via Campesina Austria, Trägerorganisationen der Plattform „Wir haben es satt“, kurzfristig sinnvolle „Notfallsmaßnahmen“, aber keinerlei langfristig sinnvolle Weichenstellung für die existenziell bedrohten Milchbäuerinnen und -bauern in Österreich.
„Maßnahmen zur Liquiditätsüberbrückung können als Rettungsanker für die vielen Bauern und Bäuerinnen dienen, die aufgrund der katastrophal niedrigen Preise am Rande der Zahlungsfähigkeit vorbeischrammen. Was passiert jedoch nächstes Jahr?“, so Clemens Stammler, Landwirtschaftskammerrat und Obmann der Grünen Bäuerinnen und Bauern Oberösterreich.
Dass Minister Rupprechter in seinem Zehn-Punkte-Programm mehr Mittel für das Milchmarketing der AMA und Gelder aus der Ländlichen Entwicklung für die Stärkung des Exports vorsieht, stößt Ernst Halbmayr von der IG Milch sauer auf: „Wir haben kein Absatz- sondern ein Überproduktions-Problem. Wenn Österreichs Milchbäuerinnen und –bauern auch zukünftig nachhaltig qualitativ hochwertige Milch produzieren und davon leben können sollen, müssen wir die produzierte Milchmenge zurückfahren. Beim heutigen Milchdialog hatte es den Anschein, dass fast alle Akteure verstanden haben, dass die Krise ohne Milchmengensteuerung nicht überwunden werden kann. Leider sind dennoch keine Maßnahmen zur Reduktion der Milchmenge vorgesehen worden und man versucht, die Verantwortung auf die EU und die VerbraucherInnen abzuschieben.“
Judith Moser-Hofstadler von der ÖBV-Via Campesina Austria stößt ins selbe Horn: „Investitionsförderungen zur ‚Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit‘ der Betriebe und der Molkereien sind der absolut falsche Weg. Wir können nicht weiterhin auf Wachstum und Intensivierung setzen, während die überschüssige Milch zu katastrophalen Preisen abgesetzt werden muss. Im Gegenteil, wir brauchen Instrumente, die nachhaltige und tiergerechte Produktion fördern und eine funktionierende Mengenbegrenzung.“
Die VertreterInnen der Grünen Bäuerinnen und Bauern, der IG Milch und der ÖBV-Via Campesina begrüßen jedoch ausdrücklich, dass der Milchdialog stattgefunden hat und im Herbst fortgesetzt wird. „Um langfristig wirksame Lösungen und tragfähige Kompromisse zu finden, ist es unerlässlich, dass Bäuerinnen und Bauern mit Handel, Molkereiwirtschaft, politischen EntscheidungsträgerInnen und KonsumentenvertreterInnen an einem Tisch sitzen. Der Milchdialog ist sicherlich ein großer Schritt vorwärts in Richtung einer nachhaltigen und demokratisch legitimierten österreichischen Milchpolitik“.

Rückfragehinweis:
Ernst Halbmayr, IG Milch, 0664- 924 96 35

Auszug aus Milch-Manifest:
Der Schlüssel dazu ist ein Zurückfahren der produzierten Milchmenge. Die Intensivierung der Milchproduktion durch Futtermittelimporte aus Übersee führt zu nicht verkaufbaren Überschüssen, die gleichzeitig die Gesundheit der Kühe gefährdet und damit zur Verschlechterung der Milchqualität führt. Dies zerstört aber auch die Marktpreise in Österreich und Europa und gefährdet die Existenz tausender heimischer Milchviehbetriebe, während gleichzeitig Dumping-Exporte Märkte in anderen Weltregionen zerstören. Genau deshalb ist der Handlungsbedarf so groß und eine neue Gemeinsamkeit kann die Frustration in Zuversicht wenden. Es braucht eine Kursänderung, zum Wohl der MilchproduzentInnen weltweit, der KonsumentInnen, der Umwelt und Tiere. Der Milchdialog soll dafür ein Startpunkt sein.

IG-Milch beim Milch-Dialog im Parlament

Milchdialog im Parlament

IG-Milch beim Milch-Dialog im Parlament

Milch-Dialog im Parlament

IG-Milch beim Milch-Dialog im Parlament

IG-Milch Projektleiter Ernst Halbmayr am runden Tisch

 

 

Berichte zum Milchdialog – runder Tisch

17.06.2016: landwirt.com: Kritik am Ergebnis des Milchdialogs

17.06.2016: medianet.at: Im Milchbottich köchelt es weiter

16.06.2016: newsbuzzters.com: Milchgipfel: 170 Mio-Euro-Rabatt für Bauern bei Sozialversicherung

15.06.2016: puls4.at: Milchbauern kämpfen ums Überleben

07.03.2016: puls4.at: “Wie jetzt? PULS 4 fragt nach” vom 07.03.2016

PULS 4 Infochefin Corinna Milborn spricht mit Landwirtschafts- und Umweltminister Andrä Rupprechter unter anderem über den niedrigen Milchpreis. Wie wirkt sich das für die Konsumenten aus und wie gehen die österreichischen Bauern damit um?

15.06.2016: derstandard.at: Katerstimmung nach Österreichs Milchgipfel

15.06.2016: blickinsland.at: Milchdialog “ohne nachhaltige Perspektive”

14.06.2016: tvthek.orf.at: Pressekonferenz Milchgipfel

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Fernseh- und Radiotipps

27.05.2016: p3tv.at: Milchpreis im Keller – Bauern unter Druck

10.06.2016: p3tv.at: Was bring TTIP der Landwirtschaft?

02.06.2016: br.de: Milchkrise und Hofsterben: Wem hilft die Soforthilfe?

02.06.2016: tvthek.orf.at: ZIB Magazin: Milchbauern unter Druck

02.06.2016: tvthek.orf.at: Niederösterreich heute: Problematische Situation der Milchbauern

02.06.2016: tvthek.orf.at: Vorarlberg heute: Bilanz-Pressekonferenz zur Vorarlberg-Milch

02.06.2016: tvthek.orf.at: Tirol heute: Bauern und die Milchkrise

01.06.2016: tvthek.orf.at: Guten Morgen Österreich: Wie wertvoll ist das “weiße Gold”?

01.06.2016: tvthek.orf.at: OÖ heute: Niedriger Milchpreis

01.06.2016: tvthek.orf.at: Kärnten heute: Weltmilchtag

01.06.2016: tvthek.orf.at: Tirol heute: Milch-Krise

01.06.2016: zdf.de: ZDF heute in Europa: Milchbauern in Österreich

01.06.2016: oe1.orf.at: Ö1 das Journal Panorama zum Thema „Bauernopfer der EU-Landwirtschaftspolitik“

Bei der Diskussion stehen sich Landwirtschaftsminister Rupprechter sowie der grüne Agrarsprecher NAbg. Pirklhuber und der freiheitliche Agrarsprecher NAbg. Harald Jannach gegenüber.

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Presseaussendung zum Weltmilchtag

IG-Milch und Wir haben es satt Plattform:

1. Juni Weltmilchtag – Milchdialog ist eine wichtige Chance Krise zu überwinden

Da sich die Milchkrise stetig und immer weiter zuspitzt, ist der Handlungsbedarf enorm. Die Liberalisierung des Milchmarktes ist ein großer Teil des Problems und weder Bäuerinnen und Bauern, noch Konsumentinnen und Konsumenten sind allein in der Lage nachhaltige Lösungsansätze zu finden. Daher begrüßen wir ausdrücklich die Umsetzung der von mehreren Gruppen eingebrachten Forderung des Milchdialoges. Unter Leitung des zuständigen Ministers Rupprechter kommt es am 14. Juni zu einem gemeinsamen Treffen von MandatarInnen, Bäuerinnen und Bauern, Verarbeitern, Lebensmittelhändlern, Konsumentenvertretern aber auch von zivilgesellschaftlichen Organisationen, die bereit sind, einen konstruktiven Beitrag für vernünftige Lösungen zu leisten. Dies kann nur der Start eines dauerhaften Dialoges sein, der zum einen die verschiedenen Interessen sichtbar macht, aber zum anderen tragfähige und nachhaltig wirkende Kompromisse finden soll. Weiterlesen

Milch-Manifest

Milch-Manifest präsentiert von IG-Milch, ÖBV (Österreichische Berg- und Kleinbäuer_Innen Vereinigung)- Via Campesina und Grüne Bäuerinnen und Bauern

UnterstützerInnen:

ARGE Schöpfungsverantwortung, ARGE Weltläden, Attac, Bank für Gemeinwohl, EZA Fairer Handel, Fian, Greenpeace, Südwind, Weihbischof Scharl, Welthaus Graz, Welthaus St. Pölten

Unterzeichne auch Du das Milch-Manifest!

Hier unterzeichnen

 

Medienberichte

31.05.2016: schweizerbauer.ch: Milch: „Flagschiff ist Sanierungsfall“

31.05.2016: salzburg.orf.at: Milchpreis: Bauern stellen auf „bio“ um

31.05.2016: topagrar.com: Weltmilchtag: Schultes Appelle und wie die Opposition reagiert

31.05.2016: boerse-social.com: Auer zum Weltmilchtag: “Unsere gentechnikfreie Milch hat Sonderstatus”

31.05.2016: n-tv.de: Der Konsument kann den Bauern nicht helfen

31.05.2016: topagrar.com: Schmidts Security behindert Journalisten

31.05.2016: swr.de: Halbnackter Protest am Deutschen Eck

30.05.2016: trend.at: Milchkrise: Schluck um Schluck ins Verderben?

30.05.2016: news.at: IG Milch für Mengenreduktion gegen den Preisverfall

30.05.2016: boerse-social.com: IG-Milch und Wir haben es satt Plattform: 1. Juni Weltmilchtag – Milchdialog ist eine wichtige Chance Krise zu überwinden

30.05.2016: kurier.at: Weniger Milch, bitte

30.05.2016: derstandard.at: Preiskrise: Europas Milchbauern müssen Produktion drosseln

30.05.2016: derstandard.at: Kommentar von Johanna Ruczika: Milchmarkt – bitte keinen Kuhhandel

30.05.2016: diepresse.com: Milchgipfel für Bauern in Österreich

30.05.2016: tt.com: IG Milch für drastische Mengenreduktion gegen Preisverfall

30.05.2016: tt.com: Wie Deutschland seinen Milchbauern helfen will

30.05.2016: neues-deutschland.de: Milchpreise töten immer schneller

30.05.2016: salzburg.orf.at: Niedriger Milchpreis: Traktorverkauf leidet

30.05.2016: topagrar.at: Intransparente Milchpreis-Gestaltung

30.05.2016: suedeutsche.de: Eine neue Milchquote darf kein Tabu sein

30.05.2016: berliner-zeitung.de: Kommentar zur Milchkrise Es geht um mehr als nur Milch, es geht um unsere Zukunft

30.05.2016: hessenschau.de: Soforthilfe für Milchbauern

30.05.2016: rtlnord.de: Protestaktion im Wangerland: Bauern nehmen Milchbad

29.05.2016: ots.at: Pirklhuber zu Schultes: „Regional, Saisonal und Bio ist die Alternative zur Agrarindustrie!“

29.05.2016: orf.at: Schultes appelliert an Bauern, weniger Milch zu produzieren

29.05.2016: blickinsland.at: VÖM verlangt Bekenntnis zu heimischer Qualität

29.05.2016: meinbezirk.at: Der Schutz kleinbäuerlicher Strukturen

27.05.2016: blickinsland.at: Seit Quotenende: Milchbauern steigerten um 3,8 %

27.05.2016: elite-magazin.de: Bauernverbände aus DE, CH, AT und LIE gegen staatliche Mengenregulierung

27.05.2016: europeanmilkboard.org: Die Milchmenge muss runter!

27.05.2016: schweizerbauer.ch: Milchgipfel:4 Teilnehmer fordern 75 Rp./kg

26.05.2016: ots.at: TIROLER TAGESZEITUNG “Leitartikel” vom 27. Mai 2016 von Peter Nindler “Bauer sucht Chancen”

24.05.2016: ots.at: LK Steiermark: Situation für Milchbauern ist dramatisch

24.05.2016: nachrichten.at: “Lange halten wir nicht mehr durch” Milchviehbetrieb in Windhaag bei Perg

21.05.2016: tvthek.orf.at: ZIB1: Kritik an unfairen Milchpreisen

 

Milch-Manifest im Parlament

Von uns gestarteter Milchdialog voll im Gang:

Debatte im Parlament:
http://tvthek.orf.at/program/Nationalrat/3096617/Nationalratssitzung-XII/12762275

 

Pressemitteilung der IG-Milch

IG-Milch – Untätigkeit verschärft Milchkrise
18.05.2016

Katastrophale Auswirkungen hat die steigende Überproduktion im Milchbereich auf Europas Milcherzeuger. „Durch falsche Beratung und falsche Weichenstellungen – wie Staffelpreise in den Molkereien und Investitionen für neue Kapazitäten, reagieren die Milcherzeuger auf sinkende Preise mit Mehrproduktion. Trotz aller Aufrufe von uns an die Verantwortlichen in Politik und Molkereiwirtschaft gibt es keine Initiative diesen Teufelskreis zu durchbrechen.“, so Ewald Grünzweil, Obmann der IG-Milch.

Die Unfähigkeit falsche Entscheidungen, wie das Abschaffen der Milchquote zu korrigieren und die Uneinigkeit bei Bauern und Molkereiverantwortlichen, führten zur schwersten Krise des Milchsektors. Das deprimierende wirtschaftliche Umfeld führt zu tausenden Betriebsaufgaben und zur Vernichtung von unzähligen Arbeitsplätzen. Der finanzielle Schaden für viele Betriebe ist nicht mehr gutzumachen und unter diesen Rahmenbedingungen gibt es auch keine Zukunftsperspektiven. Alle vorgeschlagenen Maßnahmen wie Ausdehnung der Lagerhaltung, Liquiditätsbeihilfen und Notkredite sind nicht geeignet den Irrsinn zu beenden und ist eine sinnlose Vernichtung von Steuergeld. Anfang April diesen Jahres hat die IG-Milch am ersten Jahrestag des Auslaufens der Milchquote ein Milch-Manifest präsentiert, dass von immer mehr gesellschaftlichen Gruppierungen unterstützt wird.

„Wir fordern daher die sofortige Umsetzung der wichtigsten Punkte des Milch-Manifestes, wie Einführung einer Marktbeobachtungsstelle mit Durchgriffsrecht, sowie eine Ökologisierung der Milchproduktion in Österreich. Der jetzige Weg der Intensivierung macht die Preise kaputt, die Kühe krank und verschlechtert die Qualität der Milch. Wir drohen damit das größte Kapital zu verspielen, das die österreichischen KonsumentInnen noch einen hohen Preis zahlen für österreichische Milchprodukte. Dieses Geld kommt jedoch nicht bei den Bäuerinnen und Bauern an, sondern ein großer Teil der Wertschöpfung wird verwendet, um die zu viel produzierte Milch im Ausland de facto zu verschenken. Dabei werden auch die Märkte in diesen Regionen zerstört. Die Argumente, dass Österreich allein nichts machen kann, sind falsch und spielen den Krisengewinnern im Verarbeitungsbereich, im Exportwesen und im Lebensmittelhandel in die Hände. Wir als IG-Milch haben auch den Glauben verloren, dass die derzeit Verantwortlichen die uns in diese Krise geführt haben, Lösungskompetenz besitzen. Daher fordern wir einen Neubeginn in Form eines Milchdialoges oder runden Tisches, wo ohne ideologische Enge ein zukunftsträchtiges Modell der Partnerschaft zwischen nachhaltiger Landwirtschaft und KonsumentInnen begründet wird“, so der dramatische Appell von Ewald Grünzweil, Obmann der IG-Milch.

Falls keine geeigneten Maßnahmen ergriffen werden, ist es nur eine Frage der Zeit, dass auch in Österreich der Milchpreis unter 20 Cent fällt. Die daraus entstehenden Folgen sind in ihrer Dramatik nicht vorstellbar und eine Bankrotterklärung der zivilisierten Gesellschaft.

Rückfragehinweis:

Ewald Grünzweil
0664/2023869

Medienberichte

21.05.2016: orf.tvthek.at: Kritik an unfairen Milchpreisen

21.05.2016: nachrichten.at: Berglandmilch schiebt Soja aus Südamerika Riegel vor

19.05.2016: spiegel.de: S.P.O.N. – Im Zweifel links: Markt, Macht, Milch Die Bauern stecken in der Krise. Aber auf dem Land herrscht Stille. Höfe sterben leise. Über eine vergehende Kultur und die Schönheit der Kühe.

18.05.2016: Kronen Zeitung

Krone_18.05.2016

 

 

 

 

 

 

18.05.2016: kamen-web.de: Das immense Leid der Milchkühe: Die fatalen Nebenwirkungen von Milch als Ramschware

18.05.2016: derstandard.at: Deutsche Milchbauern wollen 30 Cent pro Liter nicht erzeugter Milch

18.05.2016: kleinezeitung.at: Nach Milchpreisverfall liegen in Österreich die Nerven blank

18.05.2016: diepresse.com: Die Milch und das Gesetz der Schwerkraft

17.05.2016: salzburg.com: Milchpreis im Sinkflug – Politik gegen Milchquoten

17.05.2016: diepresse.com: Deutschland: Weniger als 20 Cent für einen Liter Milch

17.05.2016: br.de: Mediathek: niedriger Milchpreis

17.05.2016: orf.at: ZIB 1- 19.30Uhr: Meldungsblock: Preisverfall der Milch geht weiter

15.05.2016: infosperber.ch: EU-Milchschwemme schadet Bauern in Afrika

13.05.2016: medianet.at: „TTIP wird Qualität nicht steigern”

12.05.2016: agrarheute.com: Das zahlten 15 führende EU-Molkereien im März für die Milch

12.05.2016: ndr.de: Milchpreis: Bauern kämpfen gegen eigenen Verband

12.05.2016: bauernzeitung.at: Milchdialog soll Ausweg aus der Krise aufzeigen

11.05.2016: nachrichten.at: Trotz Preisverfalls wird weiter zu viel Milch erzeugt

11.05.2016: agrarheute.com: Andienungspflicht vor dem Aus: Das plant die Politik

11.05.2016: blickinsland.at: Druckkochtopf Milchmarkt brodelt weiter

11.05.2016: landwirt.com: So gehen die Molkereien mit den Mehrmengen um

11.05.2016: blickinsland.at: Jungbauern beim Papst in Rom

11.05.2016: milch-agrarnews.blogspot.co.at: Die Flucht der Milchbauern nach vorne – 1000 Kühe in einem Stall

11.05.2016: milch-agrarnews.blogspot.co.at: Milchproduzent gibt auf und schafft 240 Kühe ab

11.05.2016: sueddeutsche.de: “Harnstoff gehört aufs Feld” Josef Feilmeier über gut ernährte Kühe. Sie sind mehr als Milchproduktionsmaschinen. Interview von Tanja Busse

11.05.2016: sueddeutsche.de: Überdosis im Stall Bericht von Tanja Busse

10.05.2016: elite-magazin.de: Neues Lebendvieh-Schiff transportiert bis zu 20.000 Rinder

10.05.2016: Landwirt Ausgabe 10: Landwirt Titelblatt

10.05.2016: landwirt.com: Überproduktion: Richtungswechsel der GAP notwendig

09.05.2016: bauernzeitung.ch: Dänemark: Immer mehr Betriebe bankrott

09.05.2016: shz.de: Warum männliche Kälber in SH nur ein Abfallprodukt sind

09.05.2016: topagrar.at: NÖM und Berglandmilch: Bald kein Soja mehr aus Übersee

09.05.2016: landwirt.com: Landwirtschaft und Lebensmittelhandel: Ein Rewe-Manager im Interview

07.05.2016: bauernzeitung.ch: System krankt am Vollzug

07.05.2016: blickinsland.at: Parlamentsparteien werden “Milchdialog” einsetzen

06.05.2016: br.de: Faire Milchlieferanten: Unterlieferung statt Überproduktion

04.05.2016: noen.at: “Eine schlechte Zeit für Bauern”

04.05.2016: landwirt.com: Naturland kritisiert Aldi für Ramschpreise bei Milch

04.05.2016: bauernzeitung.at: Auer: Schwierige Situation auf Agrarmärkten durch konkrete Maßnahmen abfedern

04.05.2016: bauernzeitung.at: Milch – Preise fallen, Anlieferung steigt

03.05.2016: tt.com: Milchgeld für Bauern sinkt auf 27,3 Cent

03.05.2016: faz.net: Die billige Milch: Keiner hat die Absicht, zehntausende Bauern in den Ruin zu treiben. Und doch geschieht es.

03.05.2016: arena.info.com: Agrar-Gewerkschaft schüttete 4.000 Liter Milch weg

02.05.2016: tvthek.orf.at: ZIB2: Was bringt TTIP?

02.05.2016: m.welt.de: Aldi senkt den Milchpreis um ein Viertel

02.05.2016: spiegel.de: Überangebot: Discounter senken Milchpreis um mehr als 20 Prozent

02.05.2016: sueddeutsche.de: Discounter senken Milchpreise um fast ein Viertel

02.05.2016: ksta.de: Sinkende Preise Bergische Bauern bewerben „Die faire Milch“

02.05.2016: bauernzeitung.at: Rupprechter, Auer und Schultes präsentierten Maßnahmenpaket zur Frost-Katastrophe

02.05.2016: lko.at: Schultes: Nach Frostkatastrophe – Kosten senken, um überleben zu können

01.05.2016: suedeutsche.de: Realität der TTIP-Verhandlungen übertrifft die dunklen Ahnungen noch

27.04.2016: bauernzeitung.ch: Übervolle Euter: Kassensturz sorgt für Emotionen

26.04.2016: sfr.ch: Kühe leiden an Viehschauen für «Schönheitsideale»

12.04.2016: swr.de: Melken für den Weltmarkt Milchexporte und ihre Folgen

 

Medienberichte

30.04.2016: meinbezirk.at: Die Vernebelungstaktik in der Landwirtschaft

29.04.2016: blickinsland.at: “Nur zu produzieren ist nicht mehr zeitgemäß”

29.04.2016: landwirt.com: Viele EU-Agrarpolitiker wollen Begrenzung für Milch

DasKonzernmacht brechen! Attac Ausmaß der wirtschaftlichen Machtkonzentration hat ungekannte Dimensionen erreicht. Ein kritischer Blick auf Systeme, Strukturen und eine Politik, welche die Macht der Konzerne einzementiert, ist unerlässlich.
Das neue Attac-Buch „Konzernmacht brechen!“ zeigt, wer Reichtum und Ressourcen kontrolliert, wie Konzerne politische und gesellschaftliche Prozesse beeinflussen und wie demokratische Handlungsspielräume eingeengt werden. Es verdeutlicht das Ausmaß wirtschaftlicher Machtkonzentration anhand ausgewählter Fallanalysen und bietet einen Überblick über die Gegenstrategien sozialer Bewegungen.

28.04.2016: kleinezeitung.at: Milchbauern: Protest gegen den EU-Kurs

28.04.2016: kurier.at: Bauern treibt Angst um: Unterschriften gegen TTIP

28.04.2016: agrarheute.com: EU-Agrarausschuss fordert Rückkehr zur Milch-Mengenregelung

28.04.2016: emb: Muss – Kann – Darf Europa Afrika ernähren?

28.04.2016: ots.at: Kampagne “Bauern und Bäuerinnen gegen TTIP” zeigt: Widerstand in der Landwirtschaft gegen TTIP und CETA wächst

28.04.2016: trend.at: Globalisierungskritiker: Bauern stellen sich auf gegen TTIP

28.04.2016: kleinezeitung.at: Milchbauern: Protest gegen den EU-Kurs

28.04.2016: neues-deutschland.de: In den USA formiert sich Widerstand gegen TTIP

28.04.2016: de.sputniknews.com: Freihandel EU-Kanada CETA: Belgisches Regionalparlament blockiert Abkommen

28.04.2016: heise.de: Scheitert TTIP an Österreich?

27.04.2016: blickinsland.at: Situation auf Agrarmärkten “unhaltbar”

27.04.2016: abendblatt.de: Edeka-Chef: Milch wird verramscht

26.04.2016: wirtschaft.com: Handel fühlt sich nicht verantwortlich für Preismisere der Landwirte

26.04.2016: topagrar.com: EU-Milchmenge: Wer legt am stärksten zu?

26.04.2016: topagrar.com: EU: Sondersitzung Milch gefordert

26.04.2016: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de: Britisches Gutachten: Vernichtendes Urteil über TTIP

Vom Glück der Kühe Naturgemäße Rinderzucht: ein Film von Bertram Verhaag im Auftrag vom FIT:  TRAILER

April-Ausgabe DLZ-Agrarmagazin: Zum Ziitat des Monats wurde ein Ausspruch vom IG Milch-Frontmann zur Milchmarktkrise

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Brief von ÖBV-Obfrau Christine Pichler-Brix

Liebe IG-MilchbäuerInnen und -bauern!

Leider konnte ich bei eurer Aktion in Wien nicht dabei sein.
Ich hab mir grad die Fotos davon angesehen und kann euch nur gratulieren! Danke für diesen wundervollen, kreativen Einsatz im Sinne der bäuerlichen Landwirtschaft, des Erhalts von sinnvollen Arbeits- und Lebensplätzen auf dem Land,…
Ich freue mich auch sehr über die Zusammenarbeit unserer Vereinigung mit euch!
Weiterhin viel Phantasie und Mut zu einem entschiedenen, kraftvollen und leidenschaftlichen Einsatz für uns Bäuerinnen und Bauern und für Ernährungssouveränität, die ein gutes Leben für alle Menschen auf diesem Planeten im Zentrum hat.
Herzliche Grüße, Christine Pichler-Brix (ÖBV-Obfrau)

 

A faire Milch läuft LINZ MARATHON am 3. April 2016

A faire Milch war dieses Wochenende beim Linz-Marathon dabei!

Wir danken Keplinger Bernhard und Helene Manzenreiter recht herzlich für Ihr Engagement!

Bild: Fotostudio Eder

 

Berichte zum Milch-Manifest

31.03.2016: www.eza.cc: Milch-Manifest: Ein Jahr nach Abschaffung der Milchquote zeigt das Milch-Manifest Wege aus der Krise auf.

31.03.2016: www.attac.at: Attac unterstützt bäuerliches Milch-Manifest

31.03.2016: www.fian.at: FIAN unterstützt bäuerliches Milch-Manifest: Überproduktion und Exportoffensive bedrohen Recht auf Nahrung

31.03.2016: www.graz.welthaus.at: Milchbauern protestieren mit Manifest: ”Politisch gewollte Überproduktion” und sinkende Milchpreise bedrohen ihre Existenz

MILCHKRISE: WIR ALLE SIND BETROFFEN!

Vor einem Jahr war es soweit: Die Milchquote, die Mengenvereinbarung zwischen Bauern und Bäuerinnen und Molkereien, wurde zum 31. März 2015 abgeschafft. Seitdem ist auch die Milchproduktion auf dem freien Markt. PolitikerInnen und Molkereien sprachen von einem notwendigen Schritt und fantasierten, dass die Märkte aufnahmefähig und stabil seien. Bäuerinnen und Bauern, Umwelt- und EntwicklungsexpertInnen betrachten die Situation mit großer Sorge.

Hinsichtlich Wertschöpfung und Beschäftigung ist die Milchproduktion in Österreich der wichtigste landwirtschaftliche Bereich. Bedingt durch Klima und Topographie gibt es in Österreich einen hohen Grünlandanteil. Da Gras nur durch Wiederkäuer verwertet werden kann, ist die Milchwirtschaft nicht nur für Bäuerinnen und Bauern von so großer Bedeutung. Jahrhundertelang war unsere Landwirtschaft durch kleinstrukturierte Betriebe geprägt. Diese Betriebe verfütterten ausschließlich oder hauptsächlich das eigene Gras. Seit einigen Jahrzehnten hat sich das dramatisch gewandelt. Die Weichen wurden von den landwirtschaftlichen Interessensvertretungen, deren Bildungsinstituten und von den Molkereibetrieben auf Wachstum und Intensivierung gestellt. Gleichzeitig werden kleine extensive Betrieb systematisch benachteiligt: durch schlechtere Milchpreise, schlechtere Abholmodalitäten der Milch durch die Molkereien, Benachteiligung bei Förderungen und anteilig höheren Abgaben. Weiterlesen

Milch-Manifest unter großem Rummel präsentiert

Breites Bündnis mit der Gesellschaft aus der Taufe gehoben

Bei einer Aktion vor dem Haus der Europäischen Union wurde eine Petition an den EU-Agrarkommissar übergeben.

Kernforderungen an den EU-Agrarkommissar sind:

– keine weiteren Gelder für Export oder Einlagerungen verwenden,
– keine EU-Gelder für Investitionen bereitstellen, die zusätzliche Produktionskapazitäten schaffen.

Brief an den Agrarkommissar der Europäischen Union Phil Hogan

Bei der Aktion am Friedrich-Willhelm-Raiffeisen-Platz (Sitz der VÖM) wurde nachstehendes Forderungspapier übergeben:

Kernforderung an die VÖM: Reduzierung der Milchmenge durch gemeinsame Initiative zwischen MilcherzeugerInnen und Verarbeitungsbetrieben

Brief an VÖM

UnterstützerInnen des Milch-Manifests: Arge Weltläden, Attac, Bank für Gemeinwohl, EZA Fairer Handel, Fian, Greenpeace, Südwind, Weihbischof Scharl, Welthaus Graz

Milch-Manifest

 

Bilder zur Aktion:

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noch mehr Bilder unter: dropbox

 

Berichte zur Wien-Aktion 31.03.2016

im TV:

10.04.2016: greenfranz.at: Bauernaufstand: Sie wollen nicht im Milchsee ertränkt werden

31.03.2016: youtube.com: Ruptly TV Austria: Farmers demand EU action over milk prices

31.03.2016: tvthek.orf.at: ZIB 2: Milchbauern gehen auf die Barrikaden

31.03.2016: tvthek.orf.at: ZIB-flash: Demo gegen niedrigen Milchpreis

31.03.2016: tvthek.orf.at: OÖ-Heute: Protest in Wien

31.03.2016: puls4.com: Vor einem Jahr wurde die Milchquote abgeschafft

31.03.2016: mediathek.schaumedia.at: aktuell: Milchbauern: wieder Protest gegen niedrigen Preis

31.03.2016: krone.at: Bauern demonstrierten gegen Ende der EU- Milchquote

31.03.2016: heute.at: Lärmende Milchbauern zogen durch Wien

Nachrichten:

14.04.2016: fashionmagazin.org: Milch-Bauern protestieren in Wien

07.04.2016: meinbezirk.at: Milch – Manifest: Bürgerpetition

07.04.2016: ots.at: Grüne/Johann: „Milchbauern retten! Durch weniger Produktion und mehr Bio“

05.04.2016: salzburger-fenster.at: Bauern-Milchpreis im Keller: Konsumenten spüren davon nichts

05.04.2016: noen.at: Protest gegen Milchpreis

05.04.2016: noen.at: Demonstration gegen Überproduktion von Milchprodukten

05.04.2016: noen.at: Eine nationale Lösung ist keine Lösung

04.04.2016: kindler.tv: “Schaut net weg – hört auf uns” ein Appell der Bauern

03.04.2016: meinbezirk.at: Landwirtschaftskammer: Wirtschaft, Politik und/oder Kultur?

02.04.2016: nachrichten.at: Bauern vernichteten mehrere 100.000 Liter Milch

02.04.2016: ooe.orf.at: Milch vernichtet: Aufregung bei Bauern

01.04.2016: ernährungssouveränität.at: Milchkrise: Wir alle sind betroffen!

01.04.2016: kindler.tv: Ein fairer Milch-Kampf

01.04.2016: wirtschaftsblatt.at: Milchbauern protestieren gegen Tiefstpreispolitik

01.04.2016: wirtschaftsblatt.at: Milchbauern trommeln gegen Tiefstpreise an

01.04.2016: agrarheute.com: IG Milch warnt vor Markt-Zusammenbruch

31.03.2016: ots.at: IG-Milch: Milch-Manifest unter großem Rummel präsentiert

31.03.2016: mosaik-blog.at: Milchkrise: Wir alle sind betroffen!

31.03.2016: schweizerbauer.ch: Wien: Milchbauern demonstrieren

31.03.2016: landwirt.com: IG Milch bringt Milchsee in Wien zum Überlaufen

31.03.2016: standard.at: Milchbauern, Plastikkühe und die Demonstration

31.03.2016: oe24.at: Lautstarke Milchbauern-Demo in Wien

31.03.2016: topagrar.at: IG Milch Demo in Wien: Auf der Suche nach Wegen aus der Krise

31.03.2016: salzburg.com: Milchbauern-Demonstration in Wien

31.03.2016: heute.at: Demo am Ring: Lärmende Milchbauern zogen durch Wien

31.03.2016: krone.at: Bauern demonstrierten gegen Ende der EU- Milchquote

31.03.2016: diepresse.com: Ende der Milchquote: Ein Jahr nach der Planwirtschaft

31.03.2016: diepresse.com: Bauern demonstrieren gegen „Grauslichkeiten am Milchmarkt“

31.03.2016: standard.at: Ohrenbetäubende Milchbauern-Demonstration in Wien

31.03.2016: tvthek.orf.at: heute mittag: Milchbauernprotest, 2. Runde

31.03.2016: standard.at: Milchbauern, Plastikkühe und die Demonstration

31.03.2016: wienerzeitung.at: Milchbauern wollen den freien Markt nicht

31.03.2016: mallorcamagazinde.com: IG-Milch-Bauern kündigen Demo mit Traktoren in Wien an

31.03.2016: newsbuzzterde.com: Milch-Bauern protestieren in Wien

31.03.2016: tt.com: Milchbauern-Demonstration in Wien

31.03.2016: diepresse.at: Bis zu 50 Cent für Bio-Milch, 27 Cent für konventionelle

31.03.2016: gruene.at: Pirklhuber: “Unsere Milch darf nicht verramscht werden!”

31.03.2016: standard.at: Milch: Keine ganz gewöhnliche Ware

31.03.2016: cash.at: Milchbauern: Proteste in Wien

31.03.2016: ots.at: Grüne unterstützen Milch-Rebellen gegen falsche Agrarpolitik des Bauernbundes

31.03.2016: regionews.at: Protestfahrt der OÖ-Milch-Bauern nach Wien

31.03.2016: kleinezeitung.at: Milchpreise: Protest: Traktorenzug nimmt Kurs auf Wien

31.03.2016: wien.orf.at: Milchbauern protestieren mit Manifest

31.03.2016: news.at: Aufstand der Milchbauern: Ohrenbetäubende Demonstration in Wien

31.03.2016: salzburg24.at: IG-Milch-Bauern demonstrieren in Wien

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Ankunft in Wien am 30.3.2016

31.03.2016: topagrar.com: IG-Milch: Ein Jahr nach Quotenende ist das Desaster perfekt!

31.03.2016: derstandard.at: “Amokläufer unter Bauern in den Griff bekommen”

30.03.2016: wochenblick.at: Mühlviertler Milchbauern ziehen nach Wien

30.03.2016: heute.at: Traktoren unterwegs: Milchdemo legt Wiener Ringstraße lahm

30.03.2016: tt.com: Molkereien: EU-Politik soll Milchmarkt wieder in Balance bringen

30.03.2016: vienna.at: Milchbauern-Demonstration in Wien: Traktoren fahren in der Stadt vor

30.03.2016: noe.orf.at: Protestfahrt der Milchbauern

Protestfahrt nach Wien

30.03.2016: salzburg.com: Milch-Bauern protestieren in Wien

30.03.2016: tvthek.orf.at: Guten Morgen Österreich: Bundesländernachrichten

29.03.2016: topagrar.at: IG Milch geht wieder in Wien demonstrieren

29.03.2016: wienerzeitung.at: Milchbauern demonstrieren

29.03.2016: newsbuzzters.de: IG-Milch-Bauern kündigen Demo mit Traktoren in Wien an

29.03.2016: tt.com: IG-Milch-Bauern kündigen Demo mit Traktoren in Wien an

29.03.2016: ooe.orf.at: Proteste der Milch-Bauern in Wien

29.03.2016: vol.at: IG-Milch-Bauern kündigen Demo mit Traktoren in Wien an

29.03.2016: salzburg24.at: Sollen die Bauern mehr Geld für ihre Milch bekommen?

29.03.2016: salzburg.orf.at: Milchbauern: Protestfahrt nach Wien

28.03.2016: steiermark.orf.at: IG Milch fordert Unterstützung von Molkereien

26.03.2016: diepresse.com: Ende der Milchquote: Ein Jahr nach der Planwirtschaft

 

IG-Milch: Ein Jahr ohne Quote und das Desaster ist perfekt!

Mit Traktoren am 31.3.2016 nach Wien

Wie am 31. März 2015 angekündigt, werden wir am 31. März 2016 wieder mit unseren Traktoren, ausgehend von Salzburg über Ober- und Niederösterreich, nach Wien fahren. Der Traktorkonvoi wird schon morgen Mittwochvormittag losstarten. Wir werden  eine Evaluierung der Aussagen, die im Zuge des Auslaufens der Milchquotenregelung von allen Seiten getätigt wurden, vornehmen müssen. Durch unsere medienwirksame Verabschiedung waren alle Beteiligten gezwungen Stellung zu beziehen. Von „Kein Problem, alle sind gut vorbereitet“ bis „Ertrinken im Milch-See“, waren die Meinungen vielfältig.

Beginn ist um 09.30 Uhr vor dem Haus der EU. Diesmal werden wir mit Milchpulver arbeiten. Das Bild ist: Der von uns  vorhergesagte Milchsee ist tatsächlich entstanden und zu Milchpulver getrocknet. Damit wird jetzt „Exportpolitik“ betrieben, mit zum Teil dramatischen Folgen auf Preise und entlegene Märkte.

Zweite Station ist um 11.00 Uhr der Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz, wo der Sitz großer Raiffeisen Organisationen und des Verbandes der österreichischen Milchverarbeiter ist. Hier werden wir einen Milchsee aufbauen, das Bild ist: Ihr seid wesentlich mitverantwortlich durch eure Aussagen und eure Weichenstellungen die Wachstum und Intensivierung fördern. Aber auch die Bevorzugung großer Betriebe ist wesentlich mitverantwortlich für die entstandenen Überschüsse. Da sich die Politik durch Abschaffung der Milchquote aus der Mengentsteuerung zurückgezogen hat, liegt es nun an den Verarbeitungsbetrieben durch verbindliche Vereinbarungen mit den Milchbäuerinnen und Milchbauern die Milchmenge zu reduzieren.
Da 95 % der österreichischen Milchmenge in Genossenschaften organisiert sind und diese im Verband österreichischer Milchverarbeiter unter dem Dach von Raiffeisen organisiert sind, liegt hier der Schlüssel für die notwendige Korrektur.

Bei der dritten Station  am Morzinplatz werden wir unser Milch-Manifest präsentieren. Wir werden hier ein Milchfest feiern, also Milch ausschenken, Butterbrote austeilen und die Agrarwende einläuten und ein breites Bündnis der Gesellschaft mit Milchbäuerinnen und -bauern  aus der Taufe heben. Nur mit einem starken Bündnis der Zivilgesellschaft und den Konsumentinnen und Konsumenten mit (Milch)Bäuerinnen und Bauern, können die notwendigen Veränderungen stattfinden.

 

Rückfragehinweis:
Grünzweil Ewald
0664 20 23 869

 

Medien:

top agrar: IG-Milch geht wieder in Wien demonstrieren

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Kühe und Bauern nicht verpulvern!

Mit der Kampagne  „Kühe und Bauern nicht verpulvern!“
zeigen Attac mit dem Schwerpunktthema “Globale Armut & Zerstörung solidarisch überwinden” und Aktion Agrar diese Zusammenhänge auf und streiten für ein Umsteuern, das in den letzten Monaten auch immer stärker von Bäuerinnen und Bauern gefordert wird.

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Kühe und Bauern nicht verpulvern!
Billige Milch zerstört Höfe weltweit

Hintergrund

Milchpulver & Wachstum

Rolle der Molkereien

Medienberichte

20.03.2016: sueddeutsche.de: Teufelskreis der Milch

Moderne Landwirtschaft

Zu viel Milch, zu wenig Geld – mehr Druck. Am traditionellen Agrarstandort Schleswig-Holstein kann man die Dimension des Problems beispielhaft sehen. (Foto: dpa)

19.03.2016: diepresse.com: Bayerische Butter auf dem Kopf: Bauernvertreter haben sich neulich darüber alteriert, dass Spar in seiner Billigbutter auch bayerische Milch verarbeitet. Das sei „unfair gegenüber Konsumenten und Bauern“. Seltsam: Aus derselben Ecke ist erst kürzlich lauter Jubel über die starke Steigerung der Agrarexporte gekommen. „Freihandel schafft Marktchancen“, hat die Landwirtschaftskammer dazu vollmundig getönt. Wie jetzt: Globalisierung ist fein, wenn es ums Exportieren geht, aber ganz pfui, wenn Ausländer ihre Produkte hier absetzen? Eine Form der Logik, die wohl nur Kammerfunktionären und Bauernbündlern zugänglich ist. Wobei: Wer hierzulande „Freihandel“ sagt, sollte sich vorher informieren, was darunter zu verstehen sein soll. Denn die Agrarier sind durchaus für freien Warenverkehr (zumindest in die richtige Richtung) und sehen folgerichtig auch das geplante transatlantische Freihandelsabkommen TTIP positiv. Allerdings, wie es im Vorjahr in einer Aussendung hieß, „nicht bei sensiblen Produkten“. Es solle also „Zollkontingente für Rind-, Schweine- und Geflügelfleisch, Getreide, Stärke, Zucker, Bioethanol und Biodiesel“ geben. Freihandel mit Zollschranken – was man halt in einem Kammerstaat unter „frei“ versteht

18.03.2016: pfarrverband-feichten.de: „Laudato si“ – Predigt zur Bauernwallfahrt 2016 (M. Witti)

18.03.2016: br.de: Unser Land – Bauernwallfahrt Altötting: Ein Kamerateam unter der Leitung von Gabriele König war dafür am letzten Sonntag schon beim Verladen der Tiere auf dem Blümlhof mit dabei. Auch der Gottesdienst in der Basilika mit der Predikt von Pfarrer Michael Witti und die ökumenische Tiersegnung auf dem Kapellplatz wurden für die Sendung dokumentiert. Vor Ort in Altötting war noch ein weiteres Filmteam von der DENKmalFilm mit dem bekannten Dokumentarfilmer Bertram Verhaag an der Spitze. Er hat die Bauernwallfahrt für sein neues Projekt über Papst Franziskus und seine Enzyklika Laudato si´ – „Die Sorge für das gemeinsame Haus” mit der Kamera festgehalten.

Bauernwallfahrt | Bild: Bayerisches Fernsehen

Bauernwallfahrt | Bild: Bayerisches Fernsehen

Zeitungsbericht in Unser Land ANA

18.03.2016: kurier.at: Milchprodukte um 1,16 Mrd. Euro exportiert

18.03.2016: landwirt.com: Mit Bildung gegen die Milchkrise  Trotz sinkender Milchpreise positiv in die Zukunft zu blicken ist schwer. Dennoch sind die 120 Teilnehmer der 43. Viehwirtschaftlichen Fachtagung überzeugt, dass durch fundierte fachliche Weiterbildung und Beratung Optimierungspotenziale am eigenen Betrieb gefunden werden können. Gerade im Grundfutter liegt noch viel Optimierungspotenzial. Einerseits ist Grundfutter der günstigste Nährstofflieferant für Wiederkäuer, andererseits ermöglicht es durch seine Pufferkapazität hohe Kraftfuttergaben.

18.03.2016: ots.at: Milch-Außenhandel 2015: Höhere Mengen bei abgeschwächten Preisen

18.03.2016: ots.at: NÖ Bauernbund fordert vielbeworbenes Bekenntnis des Handels zur heimischen Bauernmilch ein

17.03.2016: agrarheute.com: Mengensteuerung Molkereien lehnen Branchenlösung ab Der Deutsche Raiffeisenverband, der Bundesverband der privaten Milchwirtschaft und der Milchindustrie-Verband sehen in diesem Modell keinen Lösungsweg, um den nationalen und europäischen Markt zu stabilisieren. Milchbauern sind schuld an Misere

17.03.2016: topagrar.com: Sonderregal für heimische Milch? In Thüringer Supermärkten könnte zudem künftig ein Sonderregal mit heimischen Milchprodukten stehen, zu auskömmlichen Preisen für hiesige Bauern. Pfeifer äußerte sich aber skeptisch, ob der Handel sich derart hineindirigieren lasse und ob der Mehraufwand auch preislich abgebildet werde.

17.03.2016: kurier.at: Radatz: “Schweinerei” in der Fleischbranche Die Fleisch- und Wurstwaren-Firma Radatz will von Lieferanten insgesamt acht Prozent Sonder-Rabatt. So verlangt Radatz von ihnen “rückwirkend für das Jahr 2015 einen Expansionsrabatt von drei Prozent auf den Nettoumsatz, drei Prozent Treue-Rabatt für das Jahr 2016 und zwei Prozent Steigerungsbonus bei Erreichen einer Umsatzsteigerung”

16.03.2016: ots.at: Rupprechter: Europas Agrarmodell wird nicht am Altar des Freihandels geopfert Zur Milderung der Milch und Schweinekrise hat Österreich in der EU ein Modell für einen freiwilligen Lieferverzicht eingebracht. Die europäische Investitionsbank werde Angebote zur Finanzierung des Lieferverzichts machen, teilte Minister Rupprechter in Beantwortung der Abgeordnetenfragen mit. Zur Unterstützung der Exportoffensive bei Milch ist an die Einrichtung einer Agentur gedacht, führte Rupprechter aus und berichtete über Bemühungen, die Exporte nach China, Südkorea, Japan und Taiwan zu steigern und den Rinderexport in den Iran zu intensivieren. Er habe auch großes Interesse, das Russlandembargo aufzuheben und werde sich dafür bei seiner Reise nach Moskau im April 2016 bemühen.

16.03.2016: br.de: quer komplett: Unberührbar? Landwirte durch multiresistente Keime belastet ab Minute 6:30 beginnt der Bericht

16.03.2016: bauernzeitung.ch: Studie: Für Bauern zählt nicht nur das Geld Schweizer Bäuerinnen und Bauern sind trotz geringerer Einnahmen zufriedener mit ihrer Arbeit als ihre Berufskolleginnen und -kollegen in Nordostdeutschland. Das zeigen die Ergebnisse eines vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützten Projekts.

16.03.2016: landwirt.com: Sonderbeihilfe für Milch- und Schweinefleischproduzenten Beihilfen für den Milchsektor – Voraussetzungen Die Beihilfe für den Sektor Milch wird in Form eines Sockelbetrages und einer tierbezogenen Beihilfe gewährt. Der Sockelbetrieb wird Milcherzeugern, die im Zeitraum 1. April bis 31. Oktober 2015 Kuhmilch an Molkereien angeliefert haben, gewährt. Der Betrag beläuft sich auf 54 Euro je Milcherzeuger. Die tierbezogene Beihilfe erhalten Rinderhalter, auf deren Betrieb im Zeitraum 1. April bis 31. Oktober 2015 im Durchschnitt mindestens sechs Kühe gehalten wurden. Der Durchschnitt wird anhand von sieben Stichtagen zu jedem Monatsersten gemäß Rinderdatenbank der AMA ermittelt. Nach vorläufigen Berechnungen ergibt sich ein Betrag von rund 3,30 Euro je Kuh.

16.03.2016: tt.com: Demonstrationen: Importbutter: Bauernbund kündigt Proteste gegen Spar an  Auslöser für den Ärger ist der gesunkene Milchpreis als folge des Endes der Milchquote und der russischen Sanktionen. Für das ende der Milchquote hatten sich auc hder Bauernbund und Landwirtschaftsminister Andrä rpprechter (ÖVP) ausgesprochen. Die Interessensgemeinschaft Milch hingegen hatte vor einem Preisverfall gewarnt, der die logische Folge eines größeren Milchangebotes sei. Als die Milchquote im März 2015 auslief, sprach Abentung von einer “Chance für alle österreichischen Milchbauern”. Und Landwirtschaftskammer-Präsident Hermann Schultes miente: “Auf diesen Tag haben sich Österreichs Milchbäuerinnen und Milchbauern und die Verarbeiter seit Jahren bestens vorbereitet.”

16.03.2016: salzburg24.at: Bauernbund wird gegen Spar-Butter aus Bayern protestieren

16.03.2016: salzburg.com: Bauernvertreter über bayrische Butter bei Spar empört Bauernvertreter über bayrische Butter bei Spar empört. Der Österreichische Bauernbund will offenbar keine “deutsche Butter” im Spar-Regal sehen. Das Argument “nicht-regional” hinkt jedoch.

15.03.2016: salzburg.orf.at: Protest gegen deutsche Butter bei Spar

15.03.2016: agrarheute.com: EU-Hilfspaket Mengensteuerung ist Mogelpackung

15.03.2016: agrarheute.com: Molkerei warnt vor Kollaps Berchtesgadener Land droht mit ‘drastischem Milchpreisrückgang’

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© Werkbild

Bereits damals hatte Argstatter darauf verwiesen, dass jeder Liter, der zusätzlich erzeugt und in Piding angeliefert werde, nur am Spotmarkt mit aktuell 17 Cent pro Kilo (abzüglich 2 Cent für die Erfassung der Milch) abgegeben werden kann. Die Übermilch, die “von einer Minderheit rücksichtslos angeliefert” werde, belaste die ganze Molkerei und damit alle Landwirte in der Genossenschaft.

14.03.2016: kleinezeitung.at: EU-Kommission: Milcherzeuger dürfen freiwillige Quote vereinbaren Artikel 222 noch nie aktiviert
Die EU-Kommission sei zu dem Schluss gekommen, dass die Bedingungen erfüllt seien, dies sei aber “eine außergewöhnliche Maßnahme”. Bisher sei der Artikel noch nie aktiviert worden. “Ich bin bereit, alle Instrumente zu nutzen, die uns der Gesetzgeber zur Verfügung gestellt hat, sowohl als kurzfristige wie auch als langfristige Maßnahme”, erklärte Hogan.

14.03.2016: derstandard.at: EU-Kommission gibt Okay für freiwilligen Milch-Lieferverzicht

14.03.2016: elite-magazin.de: AbL und BDM machen Milch-Comic mit Umweltorganisation

14.03.2016: salzburger-fenster.at: Die Folgen der Freigabe des Milchmarktes unser “offener Brief” als Leserbrief

14.03.2016: topagrar.com: 30 % weniger Molkereien bis 2018 Bei den Molkereien gibt es noch Luft für Fusionen und strategische Allianzen. Bis zum Jahr 2018 wird sich die Anzahl der milchverarbeitenden Unternehmen in Deutschland im Vergleich zu 2012 um 30 % reduzieren. Das sagte Martin Tschochner von der Ebner Stolz Management Consultants GmbH auf dem Berliner Milchforum.

14.03.2016: elite-magazin.de: Bundesweites Milchaufkommen um 4,4 % höher

14.03.2016: salzburger.com: Bauern demonstrierten mit 400 Traktoren in Grazer Innenstadt

14.03.2016: burgenland.orf.at: Nachfrage nach Bioschweinefleisch steigt

14.03.2016: welt.de: Bauern wollen Schweinen ihren Ringeschwänze lassen

13.03.2016: meinbezirk.at: Bauernpost, Ausgabe 01, Februar 2020

13.03.2016: pnp.de: Segen für Zwei- und Vierbeiner Um die “Sorge für das gemeinsame Haus” drehte sich in diesem Jahr alles. Der Satz stammt aus Papst Franziskus’ Enzyklika “Laudato si und beschäftigt sich mit Umwelt- und Klimaschutz. Beides haben sich auch die Organisatoren der seit 2010 stattfindenden Bauernwallfahrt auf die Fahne geschrieben, ebenso wie den Kampf gegen die landwirtschaftliche Industrialisierung. Einen Streiter in dieser Sache hatte die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) denn auch am Sonntagnachmittag im Forum zu Gast: Ewald Grünzweil, Vorsitzender der IG Milch in Österreich. Bevor dieser über die Problematik des “Wachsen oder Weichen” sprach, stand auf dem Kapellplatz die feierliche Segnung der Tiere und der mitgebrachten Kräuterpäckchen an.

Rinder und Schafe gehören bei der Bauernwallfahrt zum gewohnten Bild. Mit seinem Pferd Fanny aber zog Tim Höbel aus Raitenhaslach das besondere Interesse der Besucher auf sich. − Fotos: Kleiner

Rinder und Schafe gehören bei der Bauernwallfahrt zum gewohnten Bild. Mit seinem Pferd Fanny aber zog Tim Höbel aus Raitenhaslach das besondere Interesse der Besucher auf sich. − Fotos: Kleiner

12.03.2016: salzburg24.at: Bauernbund schlägt Alarm – Manifest: “Zukunft neu einfärben”

11.03.2016: kurier.at: EU-Agrarminister: Keine neue Milchquote Milchpreis sinkt, Bauern sollen zu Investitionen ermutigt werden

11.03.2016: kleinezeitung.at: EU denkt nicht an Rückkehr zur Milchquote

AKTIONSTAG IG MILCH 'ENDE DER MILCHQUOTE'

Foto © APA/GEORG HOCHMUTH

11.03.2016: topagrar.at: MGN: Vorerst noch keine Maßnahmen zur Milchmengen-Begrenzung

11.03.2016: kleinezeitung.at: Viehversteigerung: Niedriger Milchpreis: Meisterzüchter hört auf

Franz Lendl versteigert am Samstag seine Milchkühe Foto © Robert Breitler

10.03.2016: orf.at: „Holz Erde Fleisch“: Bauern und ihre Söhne Dokumentation: Das Schlachten eines Lamms. Das Fällen eines Baumes. Das Wachsen der Erdäpfel im endlosen Acker. Sigmund Steiner rückte in seinem Langfilmdebüt elementare Prozesse vom Werden und Vergehen in den Fokus, um zu erzählen, was es für den Schafzüchter, den Waldbesitzer und den Gemüsebauern wirklich bedeutet, was er da tut. Trailer: HolzErdeFleisch

08.03.2016: wirtschaftsblatt.at: Registrierkassen lassen die Kassen der Kammer klingeln

 

Bauern-Wallfahrt nach Altötting

Bei der Bauernwallfahrt am Sonntag, den 13. März 2016 nach Altötting führte in der Basilika Sankt Anna der Pfarrer Michael Witti eine Ökumenische Segnung von Tieren und Heilkräutern durch. Es ist die einzige Wallfahrt im deutschsprachigen Raum mit Ochsen, Kühen, Kälbern, Schafen, Ziegen und Hühnern und war mit weit über 1000 Personen sehr gut besucht.

Der anschließende Vortrag zum Thema “Landwirtschaft jenseits von Wachsen oder Weichen – Weg vom ICH ODER DU hin zum DU UND ICH vom Obmann der IG-Milch, Ewald Grünzweil wurde von ca. 250 Personen mit großem Interesse verfolgt. Hier noch einige Bilder dazu: dropbox

Ein Bericht aus den Medien vom 13.3.2016: Segen für Zwei- und Vierbeiner

18.03.2016: pfarrverband-feichten.de: „Laudato si“ – Predigt zur Bauernwallfahrt 2016 (M. Witti)

18.03.2016: br.de: Unser Land – Bauernwallfahrt Altötting: Ein Kamerateam unter der Leitung von Gabriele König war dafür am letzten Sonntag schon beim Verladen der Tiere auf dem Blümlhof mit dabei. Auch der Gottesdienst in der Basilika mit der Predikt von Pfarrer Michael Witti und die ökumenische Tiersegnung auf dem Kapellplatz wurden für die Sendung dokumentiert. Vor Ort in Altötting war noch ein weiteres Filmteam von der DENKmalFilm mit dem bekannten Dokumentarfilmer Bertram Verhaag an der Spitze. Er hat die Bauernwallfahrt für sein neues Projekt über Papst Franziskus und seine Enzyklika Laudato si´ – „Die Sorge für das gemeinsame Haus” mit der Kamera festgehalten.

Bauernwallfahrt | Bild: Bayerisches Fernsehen

Bauernwallfahrt | Bild: Bayerisches Fernsehen

Zeitungsbericht in Unser Land ANA

 

GesangbuchIG-ler am PlatzSegnung SchafeRindEwald 1vortrag

Medienberichte

10.03.2016: sbg.lko.at: „Jetzt bremsen, oder es droht der komplette Absturz“: Wolfgang Dürnberger sprach mit dem Geschäftsführer der SalzburgMilch, Christian Leeb:

Das Ergebnis war eine geschätzte Anlieferungssteigerung von 3 bis 5 % pro Jahr. Derzeit liegen wir aber bei monatlichen Steigerungsraten von bis zu 20 %! Bei diesen Mengen geht es dann gar nicht mehr nur um die Verarbeitung, sondern es gibt für diese Produkte schlichtweg keinen Markt.

Welche Entwicklung erwarten Sie schlimmstenfalls für die kommenden Monate, wie tief kann es noch gehen?

Das ist relativ einfach vorherzusagen. Wir steuern in Europa derzeit auf die saisonelle Anlieferungsspitze zu, gleichzeitig müssen wir damit rechnen, dass die Spotmärkte in Kürze keine Milch mehr aufnehmen können. In den Niederlanden wird Milch gegen Selbstabholung bereits jetzt verschenkt, der Handel wird mit Billigangeboten geflutet. Wenn wir weitermachen wie bisher, dann liegt im Sommer unser Milchpreis bei 23 Cent und darunter. Das ist jener Preis, den die DMK (Anm.: ehemalige Nordmilch) bereits jetzt ausbezahlt und der den reinen Rohstoffwert der Milch in Europa widerspiegelt.

Wir haben einen einstimmigen Beschluss in der SalzburgMilch, der klar sagt, dass es so ein System bei uns nicht geben wird

09.03.2016: blickinsland.at: Hogan kommt im Agrarausschuss unter Druck

09.03.2016: blickinsland.at: Kärntnen legt Positionspapier zum Milchmarkt vor

09.03.2016: ots.at: Etzenberger: „Müssen den Milchpreisverfall stoppen“

09.03.2016: noen.at: Preisverfall: Sorge um Milchpreis

09.03.2016: neuesland.at: Jetzt rollen Traktoren nach Graz Die Offensive der Initiative „Zukunft Landwirtschaft“ gegen das umstrittene Grundwasserschutzprogramm geht weiter.

09.03.2016: elite-magazin.de: Fonterra-Milchpreis: Es geht weiter bergab Fonterra-Geschäftsführer Theo Spierings sieht den globalen Milchmarkt bereits seit 18 Monaten im Ungleichgewicht, weil die großen Nachfrager Russland und China weniger importierten und die EU-Milcherzeugung stärker expandiere als gedacht. Vor allem die EU müsse auf die niedrigen Preise reagieren und weniger produzieren, betonte Spierings. Er erwarte bis zum Jahreswechsel keine wesentliche Veränderung der globalen Marktlage. Lediglich eine Abnahme der zur Verfügung stehenden Exportmengen könnte die Preise doch noch früher steigen lassen als gedacht.  (AGE)

09.03.2016: elite-magazin.de: Österreichische Milchverarbeiter sollen Anlieferungsmenge regeln

09.03.2016: nachrichte.at: Bauern fordern Hilfe von EU Die Abwärtsspirale werde auch von den Bauern angetrieben. Wegen der niedrigen Getreidepreise gebe es hochwertiges Futter, das die Leistungen steigere. Die Milchbauern sollten prüfen, ihre Kuhbestände zurückzufahren und mehr Milch an ihre Kälber verfüttern, forderte Reisecker: “Sie kaufen Trockenmilch zu, weil die so billig ist, und liefern ihre ganze Milch zur Molkerei, der Preis sinkt – eine verkehrte Welt.” Erschwerend kommt hinzu, dass in dem zugekauften “Kälbertausche” Palmfett ist, eines der Grundübel des Preisverfalls.

08.03.2016: blickinsland.at: Rupprechters Bauchladen in den Sophiensälen

08.03.2016: agriculture.gouv.fr: Préparation du Conseil agriculture du 14 mars 2016: Die Agrarminister Schmidt (DE) und Le Foll (FR) einigen sich auf eine gemeinsame Position vor dem Agrarrat. U.a. soll eine freiwillige Mengenbegrenzung eingeführt werden, gerichtet an Landwirte und Molkereiunternehmen. Ziel ist eine Anhebung der Preise durch zeitlich begrenztes Mengenmanagement.

08.03.2016: topagrar.com: Ennstal Milch führt Verwertungsabschlag ein Die Ennstal Milch will mit einer Erzeugerpreissenkung und der Einführung eines Verwertungsabschlages der zunehmenden Milchmenge entgegensteuern. Dies wurde top agrar Österreich aus Bauernkreisen berichtet. Ab April 2 Ct/kg netto weniger

08.03.2016: ots.at: Schultes: Gemeinsamer Appell zur Belebung des Russland-Absatzes

07.03.2016: kaineder.at: Der Wandel vollzieht sich gerade Die IG-Milchbauern steuern bewusst einen biologischen und regionalen Kurs. Dass die Kammern und Verbände noch am „Alten“ hängen, ist nur aus alten Abhängigkeiten erklärbar. Das Neue hat es immer schwer. Nicht jeder Prophet oder jede Prophetin wurde gehört, verstanden. Manche von ihnen wurden eliminiert.

07.03.2016: topagrar.com: Russische Molkereien „panschen“ Milchprodukte Russische Molkereien ersetzen Milchfett offenbar häufig durch kostengünstige Pflanzenfette. Besonders stark betroffen sind Käseerzeugnisse: Rund 78% der Käse sollen „falsche Fetten“ zugesetzt sein. Auch renommierte ausländische Hersteller wie Danone, die in Russland produzieren, sehen sich mit behördlichen Vorwürfen wegen des unerlaubten Einsatzes von pflanzlichen Fetten konfrontiert

07.03.2016: derstandard.at: EU-Abgeordnete: “Agrarhilfe im Kampf gegen Armut zentral”

07.03.2016: schweizerbauer.ch: Österreich: IG Milch fordert Mengensteuerung

07.03.2016: schweizerbauer.ch: Mehr Geld für russische Milchwirtschaft Russland sieht sich weiter auf einem guten Weg, um durch Steigerung der eigenen Fleisch- und Milchproduktion die Einfuhr von ausländischen Produkten zurückdrängen zu können.

07.03.2016: topagrar.com: AbL attackiert Arla

07.03.2016: topagrar.com: Viele Vorschläge zur Stützung des Milch- und Schweinefleischmarktes

04.03.2016: osttirol-heute.at: Geisler: „Besserer Milchpreis durch starke Betriebe!“ Das Land Tirol will die Kleinsennereien und Verarbeitungsbetriebe verstärkt unterstützen

04.03.2016: meinbezirk.at: Milchexporte nach Indien

04.03.2016: orf.at: Kampf mit Käse gegen Milchpreis-Misere

04.03.2016: orf.at: Milchgipfel: Maßnahmen gegen Preisverfall

04.03.2016: topagrar.com: Nachhaltige Landwirtschaft geht nicht mit dem freien Markt

04.03.2016: elite-magazin.de: Slowakei: Briten steigen in Milchverarbeitung ein Das britische Unternehmen Midia Agro will in der Slowakei einen neuen Molkereibetrieb bauen. Ziel ist es, ab dem ersten Quartal 2018, 25% der slowakischen Milch zu Kindernährmitteln für den asiatischen Markt zu produzieren. Die Investitionssumme soll sich auf 98 Mio. € belaufen.

04.03.2016: topagrar.com: Niederlande: Kuhzahl um bis zu 8 % senken Jeder Betrieb erhält im Laufe des Jahres 2017 eine einzelbetriebliche Phosphat-Quote

04.03.2016: jungewelt.de: Lidl löhnt nicht

03.03.2016: servustv.com: Vollmilchbad

03.03.2016: ots.at: Schultes: Österreich-Vorschlag gegen Milchpreis-Tief nun auf EU-Ebene

03.03.2016: derstandard.at: Bauernvertreter für Milch-Liefersenkung, Preistief “auf Dauer ruinös” Die Landwirtschaftskammer verwies auch darauf, dass die EU-Kommission in den Jahren 2010 und 2012 für die Zukunft keine derart schwankenden Milchpreise erwartet hatte. “Die positiven Prognosen, die damals zur Änderung der EU-Agrarpolitik und der Marktordnungsinstrumente geführt haben, sind aus verschiedenen Gründen nicht eingetroffen”, so Schultes

03.03.2016: swr.de: Milchbauern fordern höhere Milchpreise

Die Bauern kamen mit Traktoren zum Protest in die Eifel ©swr Petra Kiefer

03.03.2016: volksfreund.de: Milchbauernprotest in Wittlich

03.03.2016: pnp.de: Revolution: BBV und BDM beim Weg zum besseren Milchpreis einig

03.03.2016: nachrichten.at: Gmundner-Milch: “Preise sind Vorbild”

03.03.2016: elite-magazin.de: FrieslandCampina zahlt im März weniger aus

03.03.2016: topagrar.at: Milchmarkt: Schultes will freiwillige Lieferrücknahme mit finanzieller Unterstützung

03.03.2016: topagrar.com: SPD ruft Handel zur Unterstützung von Milcherzeugern auf

03.03.2016: topagrar.com: Schmal bittet Handel um höhere Preise

03.03.2016: wirtschaftsblatt.at: Der Milchmann ist wieder da

03.03.2016: kronenzeitung: Freiwillig mehr zu bezahlen, soll jetzt in Mode kommen

02.03.2016: kurier.at: Rupprechter: “Nicht jammern, in den Iran fahren”

Kopie von Arbeitsbesuch Iran

Foto: BMLFUW/Strasser Robert Andrä Rupprechter bei der Besichtigung eines Rinderzuchtbetriebs.

02.03.2016: tt.com: Milchpreis – Landwirtschaftskammer-Präsident lobt Gmundner Modell

02.03.2016: sueddeutsche.de: Wenn Investoren Bauern das Land rauben

02.03.2016: topagrar.com: Frankreich: Lidl unterstützt Milchbauern

02.03.2016: nachrichten.at: Nestlé-Manager Jöhr: “Warum soll ein Liter Milch nicht fünf Euro kosten?”

02.03.2016: tt.com: Ruf nach Quotensystem bei Molkereien Wer den Molkereien zu viel Milch liefert, bekommt weniger bezahlt. Die IG Milch fordert, dieses System auszuweiten, um die Milchmengen zu reduzieren.

Vielen Ställen droht wegen der Milchkrise die Schließung.Foto: Böhm

Vielen Ställen droht wegen der Milchkrise die Schließung.Foto: Böhm

01.03.2016: blickinsland.at: “Strukturwandel muss sein”

01.03.2016: de.euronews.com: Konjunkturflaute: Noch mehr Massenentlassungen in China

01.03.2016: tt.com: Tirols Bauern liefern um neun Prozent zu viel Milch Bei uns wird um acht bis neun Prozent zu viel Milch angeliefert, in Salzburg allerdings um 20 Prozent. Im Agrarministerrat im März dürften auch die von Frankreich vorgeschlagenen Mengenregulierungen diskutiert werden. In Deutschland ist bereits von einem so genannten Drosselbonus in Höhe von vier Cent pro Kilogramm Milch die Rede.

Der Milchsee wird auch in Österreich immer größer. Die Bauern liefern zu viel Milch an, der Milchpreis ist unter 30 Cent gesunken.Foto: AMA

Der Milchsee wird auch in Österreich immer größer. Die Bauern liefern zu viel Milch an, der Milchpreis ist unter 30 Cent gesunken.Foto: AMA

01.03.2016: diepresse.com: Wifo-Ökonom: Nur Förderungen halten Milchbauern am Leben 2016 werde eine Durststrecke bringen, die gefährdeten Betriebe können die Tiefpreisphase bei Milch aber dank EU-Gelder durchtauchen, sagte Franz Sinabell.

01.03.2016: shz.de: Landwirtschaft : Hunderte von Arbeitsplätzen bedroht

29.02.2016: orf.at: Indien setzt auf starke Förderung des Agrarsektors

29.02.2016: krone.at: Gegen Gülle-Regeln: Traktor- Demo: Bauern schalten in Kampfmodus

29.02.2016: bauernzeitung.at: Milchpreise fallen Per 1. März hat eine Reihe heimischer Molkereien eine Absenkung der Erzeugermilchpreise beschlossen

29.02.2016: elite-magazin.de: China: Import von Milchprodukten zieht wieder kräftig an

29.02.2016: stuttgarter-nachrichten.de: Landwirtschaft: Burn-out im Stall

29.02.2016: topagrar.com: Frage der Woche: Welche Maßnahmen zur Entlastung des Milchmarktes schlagen Sie vor?

26.01.2016: elite-magazin.de: Iran: Fonterra hofft auf wachsende Marktchancen

25.01.2016: blmedien.de: Iran startet Moproexport nach Russland

Offener Brief zur Mengensteuerung

An die Obmänner, Vorstände und Geschäftsführer aller österreichischen Milchverarbeitungsbetriebe

Sehr geehrte Damen und Herren,

die schlimmsten Befürchtungen in Bezug auf das Ende der Milchquote sind eingetreten bzw. wurden übertroffen. Die Milchanlieferung ist weiter steigend, was durch Aufstockung der Kuhbestände, aber auch die Intensivierung der Milchviehhaltung verursacht wird. Es war von vornherein klar, dass die zusätzliche Menge nicht im Inland absetzbar ist. Die Hoffnungsmärkte im Export, wie z.B. China, haben die Erwartungen nicht erfüllt, sodass die zusätzliche Menge de facto deutlich unter den Produktionskosten „entsorgt“ werden muss. Dies führt zu einem stetigen Absinken der Milchpreise und bringt die MilcherzeugerInnen bei Fortdauer um ihre Existenz. Da keine politischen Lösungen in Sicht sind, liegt es nun an den Verarbeitungsbetrieben verantwortlich zu handeln. Wir fordern daher alle Betriebe auf, klare Signale an die Milchlieferanten auszusenden, die Produktion deutlich zu reduzieren. Die Gmundner Molkerei ist hier einen wichtigen und mutigen Schritt in die richtige Richtung gegangen. Um die angespannte Situation zu entspannen und den Preis zu stabilisieren, ist es notwendig, dass alle anderen Milchverarbeitungsbetriebe ähnliche Lösungen anstreben. So wie im Geflügelbereich und in der Zuckerproduktion, müssen die Verarbeitungsbetriebe im Sinne aller Beteiligten, die Verantwortung für einen geordneten Milchmarkt übernehmen. Die Politik hat sich ja durch das Abschaffen der Milchquote aus der Marktsteuerung zurückgezogen und mit falschen Versprechungen und Prognosen die derzeitige Misere herbeigeführt. Allen Forderungen zum Trotz sind keine vernünftigen Lösungsansätze in Sicht. Die österreichischen Milchverarbeiter können hier ein positives Beispiel für Europa sein, da eine gemeinsame Initiative am österreichischen Markt rasch sichtbare Erfolge hätte. Sollte dieser Schulterschluss Richtung Mengenreduktion nicht stattfinden, droht der Zusammenbruch des Milchmarktes. Dies wäre verantwortungslos und hätte langfristige, negative Folgen für Österreichs Bäuerinnen und Bauern, für die österreichischen Milchkühe, aber auch für Österreichs Konsumentinnen und Konsumenten. Deshalb fordern wir, im Sinne der österreichischen Milchbäuerinnen und – bauern, eine rasche Umsetzung einer funktionierenden Mengensteuerung.

Medienberichte:
01.03.2016: diepresse.com: IG-Milch warnt vor Zusammenbruch des Milchmarktes

01.03.2014: medianet.at: Offener Brief an die Milchverarbeiter

 

Das Leben ist keine Generalprobe

ein Film von Nicole Scherg

Grenzenlos glücklich, absolut furchtlos, immer in Schwierigkeiten! lautet das Motto von Heini Staudinger.

mehr unter: www.daslebenistkeinegeneralprobe.at

Here’s the story of Heini Staudinger. 

Pressemappe

Filmvorschau auf Facebook

Medienberichte

29.2.2016: agrarheute.com: Landwirtschaft XXL: Mega-Farm: 7 der größten Agrarbetriebe der Welt Das britische Magazin Farmers Weekly präsentiert einige der größten landwirtschaftlichen Betriebe der Welt. Die Rede ist hier von über 1 Million Hektar Farmland oder Unternehmen mit 100.000 Milchkühen.

© ah/youtube

29.2.2016: kurier.at: Schon viel vergossene Milch

28.2.2016: tt.com: Milchpreis unter 30 Cent: Massives Bauernsterben in Tirol befürchtet

27.2.2016: nachrichten.at: Weitere Molkereien kürzen Bauernpreis Der Vorstand der größten österreichischen Molkerei, Berglandmilch mit Zentrale in Wels, senkte gestern, Freitag, den Preis für die rund 13.000 Bauern von 31 Cent auf 29,2 Cent netto je Liter. “Wir haben länger als andere Betriebe mehr als 30 Cent bezahlt”, heißt es aus dem Unternehmen. Jetzt müsse aufgrund der Marktlage gehandelt werden.
SalzburgMilch hat seine Bauern informiert, ab 1. März nur noch 28 Cent zu zahlen. Die niederösterreichische NÖM hat den Preis schon ab Februar auf 29 Cent reduziert. Am größten ist die Aufregung – wie berichtet – in Gmunden, wo der Basispreis 27 Cent beträgt und um bis zu vier Cent fallen oder bis zu zwei Cent steigen kann, je nachdem ob die durchschnittliche Monatsmenge des Jahres 2015 überschritten oder unterschritten wird.

27.2.2016: kleinezeitung.at: Bäuerin fühlt sich gedemütigt

27.2.2016: kleinezeitung.at: Nach Quoten-Ende „Am Milchmarkt brechen gerade alle Dämme“ Am Milchmarkt brechen gerade alle Dämme27.2.2016: nachrichten.at: Der größte Bauer und der niedrigste Milchpreis

26.2.2016: kaineder.at: Die BauernPost vom Februar 2020 gelesen

Foto: www.kaineder.at

26.2.2016: salzburger-fenster.at: Die Vision einer Agrarwende Die Plattform „Wir haben es satt“ setzt sich seit Jahren für eine Agrarwende hin zu einer ökologischen, nachhaltigen und fairen Landwirtschaft ein.

Aktion der Plattform „Wir haben es satt“: Vor dem Austria Center in Wien, wurde Anfang Februar (symbolisch) die Agrarwende eingeläutet, mit lautstarker Unterstützung durch Kuhglocken und Blasmusik. Foto: Privat

26.2.2016: volksblatt.de: „Keine Auswirkungen auf den Markt“ Gmundner Milch beschließt Mengenbegrenzungssystem – Abzüge beim Preis auf bis zu 23 Cent je angeliefertem Kilo Rohmilch möglich

26.2.2016: nachrichten.at: Preisschnitt stürzt Bauern in Existenzängste  Der Sparbeschluss soll schließlich einstimmig erfolgt sein, weil die Molkereiführung eine Information gegeben habe: Konkurrent Berglandmilch tätige ähnliche Beschlüsse. Die OÖN befragten die Berglandmilch-Spitze: Die nächste Vorstandssitzung finde erst am Freitag statt. “Da erhalten wir aktuelle Monatszahlen, und anhand dieser fassen wir immer unsere Beschlüsse”, sagt Obmann Johann Schneeberger, Bauer aus Putzleinsdorf. “Wir treffen solche Entscheidungen nicht im Blindflug, sondern mit Zahlen.” Die Lage auf dem Milchmarkt sei angespannt.

26.2.2016: nachrichten.at: Gmundner Milch bestraft und belohnt

26.2.2016: nachrichten.at: Bauern bremsen bei Investitionen: Agrarkrise trifft Zulieferer

25.2.2016: tt.com: Keine Entspannung am Milchmarkt – Erstes „Mengen-Begrenzungssystem“

25.2.2016: topagrar.com: Gmundner Milch: Bonus-Malus-System zur Milchmengen-Steuerung

25.2.2016: topagrar.at: Gmundner Milch: Liefermengen-Stabilisierungs-Modell ist fix

25.2.2016: schweizerbauer.ch: Österreich: Molkerei zahlt für Mindereinlieferung

24.2.2016: topagrar.com: Bauern fordern entschlossene Aktionen zur Beendigung der Milchkrise

23.2.2016: Gesehen bei: Lidl

Die Wertigkeit für die beschwerliche Arbeit unserer Bergbauern?

23.2.2016: agrarheute.com: Milchmarkt 25,3 Cent/kg: Rohstoffwert Milch in 2015 auf Fünfjahrestief

23.2.2016: derstandard.at: Weltmarkt schnürt vielen Bauern die Luft ab

23.2.2016: nwzonline.de: Protest In Edewecht: Milchbauern kämpfen um ihre Zukunft

23.2.2016: ostsee-zeitung.de: Milchbauerntag: Bauern fordern Prämie für weniger Milch

23.2.2016: daserste.de: Report Mainz: Dumpingpreise für Milch: Die deutsche Exportstrategie ruiniert
Bauern in Deutschland und Afrika

22.2.2016: abendblatt.de: Milchbauern-Protest: Trecker blockieren DMK-Milchwerk

22.2.2016: ots.at: Bundesminister Rupprechter: EU muss rasch mit weiteren Maßnahmen auf Ausnahmesituation am europäischen Milch- und Schweinemarkt reagieren  Er hält Maßnahmen zur Absatzförderung, zur Verbesserung der Qualität und zur Erschließung neuer Märkte für sinnvoll. “Die wirkungsvollste Hilfe für die bäuerlichen Familienbetriebe sind stabile Preise, die ein vernünftiges Einkommen sichern”, so der Minister.

22.2.2016: lebensmittelzeitung.net: Milchmarkt: Ammerland steigt ins Bio-Geschäft ein

22.2.2016: daserste.de: TTIP-Reportage: Die Story im Ersten: Konzerne klagen – Wir zahlen

 

 

“Wir läuten die Agrarwende ein!” – Pressemeldungen

Wir läuten die Agrarwende ein8.2.2016: Agrarwende 2016:

Plattform “Wir haben es satt” macht Reise in die Zukunft und feiert österreichische Agrarwende

Im Jahr 2020 ist die Agrarwende hin zu einer ökologischen, nachhaltigen und fairen Landwirtschaft vollzogen. Die Wende wurde heute vor dem Austria Center eingeläutet.

Wien, 8. Februar 2020: Mit lautstarker Unterstützung durch Kuhglocken und Blasmusik hatten am 8. 2. 2016 die Mitglieder der „Wir haben es satt“-Plattform den Beginn der österreichischen Agrarwende eingeläutet. „Viele Jahre hatten wir uns schon für eine grundlegende Neuorientierung in der Landwirtschaft eingesetzt. Die Agrarwende 2016 ist für uns ein großer Erfolg auf allen Linien!“ erklärt Irmi Salzer, Vertreterin der ÖBV-Via Campesina, Trägerorganisation der „Wir haben es satt“- Plattform. „Wachsen oder Weichen hat ausgedient, die Zahl der bäuerlichen Betriebe ist seit 2016 um mehr als 90% gestiegen.“

8.2.2016: tt.com: Bauern fordern Fleisch-Herkunftsangabe in Gastronomie

8.2.2016: OTS-Presseaussendung: Plattform “Wir haben es satt” macht Reise in die Zukunft und feiert österreichische Agrarwende

8.2.2016: schaumedia.at: schauaktuell: Nachrichtensendung für die Ostregion im Interview: Ewald Grünzweil

8.2.2016: boersesocial.com: Plattform “Wir haben es satt” macht Reise in die Zukunft und feiert österreichische Agrarwende

8.2.2016: derstandard.at: Bauern: “Es soll draufstehen, wo das Schnitzel herkommt!”

8.2.2016: oesterreich.orf.at: Bauern an Wirte: Fleisch kennzeichnen

8.2.2016: kurier.at: Herkunftsangabe von Fleisch im Restaurant gefordert

9.2.2016: oekonews: Die österreichische Agrarwende ist da: Eine ökologische, nachhaltige und faire Landwirtschaft

Wir läuten die Agrarwende ein 1P1030844 - KopieWir läuten die Agrarwende ein BauernPostmehr Bilder

Unabhängige BauernPost

Die Agrarwende ist eingeläutet! Mit der Agrarwende 2016 wurden die Weichen für eine sozial und ökologisch gerechte Zukunft gestellt. Die„Unabhängige BauernPost“, die die Plattform „Wir haben es satt“ am heutigen 8. Februar 2020 publiziert, beschreibt die Weichenstellungen und Änderungen der Agrar- und Ernährungspolitik der letzten vier Jahre im Detail.

Medienberichte

21.2.2016: nwz-online.de: Burnout im Stall Immer mehr psychische Erkrankungen

20.2.2016: ORF-teletext:Bauernbund-Präsident Auer ruft Milchbauern auf weniger zu produzieren

20.2.2016: nachrichten.at: 25.000 heimische Schweinebauern verlieren 2,5 Millionen Euro pro Woche

20.2.2016: contra-magazin.com: TTIP & Embargo: Spaniens Milchbauern im Milchkrieg gegen Portugal und EU

19.2.2016: nachrichten.at: Zur Debatte: Wohin mit der Milch?  SCHLIERBACH. Ist die Milchproduktion auf dem Bauernhof überhaupt noch zeitgemäß oder sollen nur noch Industriebetriebe, die im völlig freien Wettbewerb gewachsen und nicht gewichen sind, den Markt bestimmen?

19.2.2016: topagrar.at: Auer: Maßnahmenpaket soll Bauern entlasten

19.2.2016: volksblatt.at: „Wer ist verantwortlich für die Überschussmilch?“

19.2.2016: elite-magazin.de: EU: Exporte von Milchprodukten erreichen neuen Rekord

19.2.2016: landeszeitung.de: Sinkender Milchpreis: Molkerei-Vertreter prophezeit Landwirten ein ganz schwieriges Jahr

19.2.2016: handelszeitung.ch: Russen sparen in der Krise beim Essen

18.2.2016: oe1.orf.at: Wissen aktuell: FIAN zu Recht auf Nahrung Wussten Sie, dass eines Ihrer Grundrechte der Zugang zu angemessener Ernährung ist? In Europa und reicheren Staaten spüren wir Mangelernährung und Hunger selten am eigenen Leib; anders in ärmeren Ländern. Gerade fand dazu in Wien die Tagung “Menschenrechte im Ernährungssystem” statt. Veranstaltet von der Organisation FIAN, die sich dafür einsetzt, dass jedem Menschen sein Recht auf Nahrung bewusst ist.
Gestaltung: Katharina Karlhofer

18.2.2016: elite-magazin.de: Nicht-Lieferbonus in der Diskussion Emmi honoriert Lieferverzicht, Mengenbegrenzung auch in USA
Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes DRV und Präsident der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker entschieden dagegen

18.2.2016: topagrar.com: Milchmenge knapp 5 % über Vorjahr

17.2.2016: tvthek.orf.at: Menschen&Mächte: Unser Schnitzel

17.2.2016: topagrar.com: US-Molkerei führt Milchquote ein  In den USA führt die Molkereigenossenschaft Land O’Lakes offenbar ein Milchmengen-System ein, das ähnlich wie eine Milchquote funktioniert: Hintergrund für die Einführung des Systems sind die stark steigenden Milchmengen.

17.2.2016: topagrar.at: Emmi: Bonus für weniger Milch

17.2.2016: schweizerbauer.ch: Milchmarkt: Emmi zahlt 10 Rp pro Kilo Mindereinlieferung

17.2.2016: kurier.at: Bad in Vollmilch als Protest gegen Milchpreis

17.2.2016: bauernzeitung.at: VÖM – Russland-Embargo beenden, Milchmarkt beleben Der EU-Milchmarkt ist aus dem Gleichgewicht – einer hohen Anlieferung infolge des Quotenendes stehen Handelsbeschränkungen gegenüber. Die Folge ist eine andauernde Preismisere für Molkereien und Milchbauern. Helmut Petschar, Präsident der Vereinigung Österreichischer Milchverarbeiter, geht angesichts der aktuellen schwierigen Situation auf dem Milchmarkt in die Offensive: „Ich fordere die politisch Verantwortlichen auf, rasch wirksame Ergebnisse zustanden zu bringen, welche den EU-Milchmarkt wieder ins Lot bringen“.

15.2.2016: topagrar.at: REWE senkt Preis für Clever-Milch  Billa, Merkur und Adeg bietendie Eigenmarke “Clever” um 4 Ct pro l günstiger an. Haltbare Leichtmilch und Vollmilch werden zum Preis von 65 bzw. 75 Ct pro Packerl angeboten.

12.2.2016: frankfurt-live.com: „Hogans Kuhhandel – Milch im Schlussverkauf“ EU-Parlamentarier Martin Häusling kritisiert europäische Milchpolitik

12.2.2016: topagrar.at: Lidl: Konkreter Kriterien-Katalog für Milchbauern

12.2.2016: topagrar.at: Gmundner Milch: Neues Modell, um Milchmenge zu reduzieren Für 90 % dieser Basismenge wird der derzeitige Preis von 28 Cent bzw. ausbezahlt. Für die restlichen 10 % wird lediglich der jeweils aktuelle Verwertungserlös am Rohmilchmarkt bezahlt.

12.2.2016: topagrar.com: Milch-Kritik-Rundumschlag von Schaber

12.2.2016: frankfurt-live.com: „Hogans Kuhhandel – Milch im Schlussverkauf“ „Obwohl die EU 2014 der Welt zweitgrößter Milchexporteur war, können Europäische Milcherzeuger von ihrem Produkt nicht leben. Doch statt aus dieser bitteren Erkenntnis Konsequenzen zu ziehen und die Überschussproduktion von Billigware zu beenden, zieht die Exportkarawane weiter. Nun heißen Kolumbien und Mexiko das Ziel. Das ist der falsche Weg.“, so Wiesbadener EU-Abgeordneter Martin Häusling, Agrarsprecher der Grünen/EFA im Europäischen Parlament und Mitglied im Umweltausschuss.
12.2.2016: topagrar.com: CDU-Agrarpolitiker fordern Vermarktungsplattformen für Milch In die politische Debatte um die Milchpolitik kommt weitere Bewegung. CDU-Agrarpolitiker aus sieben Landtagen fordern in einer gemeinsamen Erklärung die Errichtung von gemeinsamen Vermarktungsplattformen mehrerer Molkereien. Das soll die Verhandlungsmacht gegenüber dem Lebensmitteleinzelhandel stärken.
11.2.2016: blickinsland.at: Juncker lehnt Mengensteuerung bei Milch ab

11.2.2016: topagrar.com: FrieslandCampina: 35 Mio. kg Milch weniger Wird angenommen und wirkt: In sechs Wochen rund 35 Mio. kg weniger Milch (=ca. 3% der Jahresmenge), rund 60 % haben sich beteiligt

11.2.2016: sueddeutsche.de: Milchpreise: Mehr Geld, weniger Milch Das Argument, es gäbe für Mengenmaßnahmen keine Länder die solche Vorschläge unterstützen, ist widerlegt: Frankreich will den Milchbauern in Europa aus ihrer prekären Lage helfen. Ein Vorschlag, den das Land am Montag beim nächsten Treffen der EU-Agrarminister vorlegen will, sieht im Kern vor, Bauern dafür zu belohnen, dass sie weniger produzieren. Dabei nimmt der französische Agrarminister Stéphane Le Foll ein Modell zum Vorbild, das derzeit die niederländische Genossenschaft Friesland-Campina testet.

11.2.2016: topagrar.com: AbL: Bonus-System für weniger Milch muss jetzt kommen!

11.2.2016: topagrar.com: Ostendorff: Vorschläge aus Frankreich unterstützen!

Pressekonferenz am 16.2.2016, 10.00 Uhr

„Wir haben es satt!“ Plattform stellt Inhalte der Agrarwende 2016 vor

Am 8.2. hat die „Wir haben es satt!“ Plattform anlässlich der Wintertagung des Ökosozialen Forums die Agrarwende 2016 vor dem Austria Center Vienna eingeläutet [*].Bei der Wintertagung wurden die Steigerung der Exporte und Herkunftskennzeichnungen als „Lösungen“ für die schwere Krise der Landwirtschaft propagiert. Die „Wir haben es satt!” Plattform bezeichnet diese Vorschläge als kurzsichtig und kontraproduktiv. Die Plattform steht für eine sozial und ökologisch gerechte Agrarwende, für ein Ernährungssystem ausgerichtet am Recht auf Nahrung und Ernährungssouveränität. Wie diese Agrarwende genau ausschauen soll, darüber berichten VertreterInnen der „Wir haben es satt!“ Plattform bei einer Pressekonferenz im Vorfeld der Tagung „Menschenrechte ins Ernährungssystem“.

WANN? DIENSTAG, 16.2. 10:00 UHR
WO? ALBERT-SCHWEITZER-HAUS, SCHWARZSPANIERSTRAßE 13, 1090 WIEN

Mit

* Brigitte Reisenberger, FIAN Österreich
* Ewald Grünzweil, IG-Milch
* Irmi Salzer, ÖBV – Via Campesina Austria
* Walter Bauer, Südwind
* Sigrun Zwanzger, Welthaus Graz-Seckau
* u.a.

_TrägerInnen der Plattform „Wir haben es satt!“ sind ÖBV-Via
Campesina Austria, FIAN Österreich, IG-Milch, Südwind, Welthaus
Diözese Graz-Seckau, GLOBAL 2000, Greenpeace, Attac, Grüne Bäuerinnen
und Bauern, SOL._

Nähere Informationen unter: www.wir-haben-es-satt.at

[*] https://wirhabenessattaustria.wordpress.com/agrarwende-aktion-8-2/
Rückfragehinweis:
Brigitte Reisenberger, FIAN Österreich, 0699 18 33 00 33
Irmi Salzer, ÖBV – Via Campesina Österreich, 0699 11 82 76 34

Bilder zur Aktion: https://www.flickr.com/photos/fianoesterreich

Facebook: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10153193277212030.1073741832.313874607029&type=3

Radio Orange: http://cba.fro.at/308030

Salzburger Fenster – Artikel zur Agrarwende Aktion:
http://www.salzburger-fenster.at/redaktion/aktuelle_berichte/die_vision_einer_agrarwende_art10758/

Ö1 interview mit Flavio Valente auf der Tagung:
http://oe1.orf.at/programm/427708

Medienberichte

9.2.2016: blickinsland: Politik & Kritiker: so nah und doch so fern

9.2.2016: topagrar.at: Nach fünfjährigem Verfahren: AMA muss Landwirt Prämien nachzahlen

8.2.2016: OTS-Presseaussendung: Plattform “Wir haben es satt” macht Reise in die Zukunft und feiert österreichische Agrarwende

8.2.2016: tt.com: Bauern fordern Fleisch-Herkunftsangabe in Gastronomie

7.2.2016: kurier.at: Russen produzieren selbst “deutsche” Lebensmittel

6.2.2016: schweizerbauer.ch: Österreicher haben mehr gemolken

4.2.2016: euractiv.de: TTIP: Deutscher Richterbund nennt Schiedsgerichte rechtswidrig

4.2.2016: bauernzeitung.ch: Tranzspazifisches Freihandelsabkommen unterzeichnet

Das im Oktober vereinbarte Freihandelsabkommen zwischen zwölf Pazifik-Anrainerstaaten ist im neuseeländischen Auckland feierlich unterzeichnet worden.
Vor dem Konferenzgebäude blockierten Demonstranten die Strasse. Sie protestierten gegen die geheimen Verhandlungen.

3.2.2016: landwirt.com: NÖM senkte Milchpreis um 2 Cent

Foto: Picture Alliance/Photoshot

1.2.2016: youtube.com: Statement von Anton Hofreiter und Katharina Dröge nach dem ersten Besuch im TTIP-Leseraum

1.2.2016: science.orf.at: Bilanz: Millionen Tonnen Glyphosat versprüht

29.1.2016: schweizerbauer.ch: Bauern dürfen Wirtschaft nicht im Weg stehen

Sollte das Freihandelsabkommen mit dem Titel «Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft», kurz TTIP, zustande kommen, dann stünden die Schweizerischen Bauern auf der Verliererseite.

29.1.2016: neuesland.at: Verlässlichkeit statt Experiment

29.1.2016: bayrisches wochenblatt: Bäuerliche Organisationen kritisieren Milchmarktpolitikbayerisches wochenblatt28.1.2016: topagrar.com: Audienz im Vatikan: Papst Franziskus begrüßt EMB-Milchbauern

Milchbauern im Vatikan

Bild: EMB

28.1.2016: ndr.de: Debatte um Glyphosat-Zulassung geht weiter

25.1.2016 servus.tv:  Bauern&Bäuerinnen gegen TTIP: Bericht über Kampagne gegen TTIP Servus Krone bei Servus TV

65% der österreichischen Bauern und Bäuerinnen sind gegen TTIP! Daher noch wichtiger den je die Kampagne zu unterstützen!

25.1.2016 blickinsland.at: EU will Freihandel mit Neuseeland und Australien

20.1.2016: diepresse.com: “USA bei TTIP nicht ambitioniert genug”

EU-Agrarkommissar Phil Hogan versucht, die Sorgen der Landwirte vor einem EU/US-Pakt zu zerstreuen.

20.1.2016 tt.com: Umfrage: Bauern sehen TTIP negativ

19.1.2016 milchindustie.de: Milchpolitischer Frühschoppen 2016 mit Bauer Willi: Wer hilft den Milchbauern?

Milchpolitischer Frühschoppen während der Grünen Woche in Berlin.

18.1.2016: elite-magazin.de: EU-Exportorientierung gefährdet bäuerliche Milchproduktion weltweit

18.1.2016: elite-magazin.de: Ostendorff warnt vor einseitiger Exportorientierung

18.1.2016: elite-magazin.de: EMB/BDM: Die EU-Milchmenge muss reduziert werden

17.1.2016 orf.at: Hohes Haus: Bauerliche Einkommen im Sinkflug

Auch 2015 war nicht unbedingt ein gutes Jahr für die knapp 150.000 landwirtschaftlichen Betriebe in Österreich. Das vierte Mal in Folge sind im Vorjahr nämlich die bäuerlichen Einkommen gesunken

15.1.2016 tt.com: Studie: TTIP gefährdet qualitätsorientierte Landwirtschaft

Medienberichte

Jean Ziegler

ein Preisschild bei Lidl

Milchpreis bei Aldi Süd, 22.1.2016 – keine guten Vorzeichen!

22.1.2016: standard.at: Der Wutwirt

22.1.2016:oe24.at: Wut-Wirt wird neuer Volksheld

21.1.2016: swr.at: Wegen niedrigen Milchpreis: Bauer hat sich eigene Molkerei gebaut – mit Erfolg

copyrights: swr.de

copyrights: swr.de

21.1.2016: bauernzeitung.at: Freie Milch Austria mit neuem Eigentümer

18.1.2016: elitemagazin.de: EU-Milchmenge muss reduziert werden

Der kritische Agrarbericht 2016

„Agrarindustrie ist kein Mittel zur Krisenbewältigung“
AgrarBündnis stellt Kritischen Agrarbericht 2016 auf der Internationalen Grünen Woche vor und wendet sich gegen eine Wachstumslandwirtschaft ohne Wertschöpfung
Zum Auftakt der Internationalen Grünen Woche in Berlin präsentierte das AgrarBündnis den Kritischen Agrarbericht 2016. Schwerpunkt des 320 Seiten starken Jahrbuches ist das Thema „Wachstum“.

Der kritische Agrarbericht 2016

Frieder Thomas, Geschäftsführer des Bündnisses von 25 Verbänden aus Landwirtschaft, Umwelt-, Tier- und Verbraucherschutz sowie Entwicklungsarbeit, wies auf die aktuelle Krise der Landwirtschaft hin und machte deutlich: „Betriebliches Wachstum und Rationalisierung sind keine Allheilmittel zur Krisenbewältigung mehr. Dieses Wachstum kann die Existenz der Höfe nicht garantieren, gefährdet Ressourcen, dient nicht dem Tierwohl und schadet der Ernährungssouveränität von Entwicklungsländern. Auch Wachstumsbetrieben fällt es immer schwerer, sich auf die ständig schwankenden und tendenziell eher sinkenden Erzeugerpreise einzu-stellen. Wachstum ist auch in der Landwirtschaft längst kein Indikator mehr für Wohlstand. Und auch die versprochene ‚Entkopplung‘ der wirtschaftlichen Entwicklung vom Ressourcenverbrauch, die als ‚grünes Wachstum‘ verkauft wird, findet kaum statt.“

Qualitätsoffensive notwendig

Martin Schulz, Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirt-schaft (AbL) und Neuland-Schweinemäster, machte für die starken Einkommens-verluste die bisherige Exportausrichtung verantwortlich: „Bundesminister Schmidt und der Bauernverband haben stets von wachsenden kaufkräftigen Exportmärkten für Milch und Schweinefleisch geredet und die Agrarpolitik danach ausgerichtet. Seit anderthalb Jahren bezahlen die Bauern nun dafür, dass diese Vorhersagen falsch sind. Molkerei- und Schlachtkonzerne steigern zwar ihre Exporte; aber auf Kosten der Bauern, die für Milch, Ferkel und Schweinefleisch Preise weit unterhalb ihrer Kosten erhalten. Die Exportsubventionen der EU haben wir endlich abge-schafft, nun verbilligen die Dumpingpreise an die Bauern die Exporte der Ernäh-rungsindustrie“, kritisierte Schulz. Von Bundesminister Schmidt forderte er eine „Qualitätsoffensive“. Die Nachfrage nach regional, tierschutz- und umweltgerecht erzeugten Lebensmitteln von bäuerlichen Betrieben wachse. Das biete weit bessere Perspektiven als das Setzen auf Weltmarktanteile. Weiterlesen

Neue Präsentation von Franz Rohrmoser

Ihr könnt euch hier die neue Präsentation von Franz Rohrmoser ansehen.

PP Präsentation Franz Rohrmoser

Berichte zur Pressekonferenz vom 13.1.2016

14.1.2016: wirtschaftsblatt: Österreichs Bauern fragen den Inder

14.1.2016: tt.com: Quote als Weg aus der Export Sackgasse

13.1.2016: ooe.orf.at: IG Milch will Rückkehr zu Milchquoten

13.1.2016: blickinsland.at: Zerstörerische EU-Milchpolitik wirkt bis Indien

Produktivitätssteigerungen und Exportorientierung in Europa setzen kleinbäuerliche Milchproduktion weltweit unter Druck; Foto: Fotolia

13.1.2016: salzburg.com: IG Milch fordert Rückkehr zu Milchquoten

13.1.2016: kleinezeitung.at: Ende der Liberalisierung: IG Milch will Milchpreis durch Quoten in die Höhe treiben

Milchkühe im Stall

Foto © Hoffmann

Wohin mit der Milch? Mit Ewald Grünzweil

Wohin mit der Milch? Und den Milchbauern und –bäuerinnen?

Wann? Dienstag, 12. Jänner 2016 um 19:00 Uhr
Wo? Gasthof Stockinger, Ritzlhofstraße 63-65, 4052 Ansfelden

Diskussionsabend über Perspektiven für bäuerliche Milchproduktion in Indien und Österreich.

• Kannaiyan Subramaniam, Milchbauer aus Tamil Nadu (Indien), aktiv im South Indian Coordination Committee of Farmer’s Movements
• Judith Moser-Hofstadler, Milchbäuerin, Vorstandsmitglied ÖBV-Via Campesina Austria
• Ewald Grünzweil, Milchbauer, Obmann der IG-Milch
• Karl Grabmayr, Vizepräsident Landwirtschaftskammer Oberösterreich
• Vertreter_in einer Molkerei

Moderation: Brigitte Reisenberger, Geschäftsleitung FIAN Österreich

Diskussionsabend 12.1.2016

Bildergalerie vom Diskussionsabend 12.1.2016

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Aktuelle Medienberichte

19.1.2016: orf.at: Bauern fürchten TTIP 65% der österreichischen Bauern und Bäuerinnen sind gegen TTIP! Daher noch wichtiger den je unsere Kampagne zu unterstützen! Ein ZIB 1 Beitrag mit der ÖBV – Via Campesina Austria Maria Vogt.

18.1.2016: schweizerbauer.ch: Milchkonzerne zerstören Kooperativen

15.1.2016: sueddeutsche.de: Alles nur eine große, grüne Show

14.1.2016: derstandard.at: Junge Bauernbündler treten zurück

14.1.2016: tt.com: Quote als Weg aus der Export Sackgasse

13.1.2016: ooe.orf.at: IG Milch will Rückkehr zu Milchquoten

13.1.2016: blickinsland.at: Zerstörerische EU-Milchpolitik wirkt bis Indien

Produktivitätssteigerungen und Exportorientierung in Europa setzen kleinbäuerliche Milchproduktion weltweit unter Druck; Foto: Fotolia

13.1.2016: salzburg.com: IG Milch fordert Rückkehr zu Milchquoten

13.1.2016: kleinezeitung.at: Ende der Liberalisierung: IG Milch will Milchpreis durch Quoten in die Höhe treiben

Milchkühe im Stall

Foto © Hoffmann

12.1.2016: meine-landwirtschaft.de: Bauern wünschen sich Kennzeichnung von Milch- und Fleisch-Produkten

12.1.2016: nachrichten.at: Bio-Molkerei übernahm Freie Milch Bauern

7.1.2015: nachrichten.at: Nur noch jeder zweite Hof wird voll bewirtschaftet

7.1.2015: topagrar.at: Was wäre wenn Habeck die Bauern fest einstellt?

6.1.2015: n-tv.de: Tausende beantragen Hilfszahlungen

5.1.2016: EMB: Friesland-Campina führt freiwilligen Lieferverzicht ein

4.1.2016: schweizerbauer.ch: Bauern kritisch gegenüber TTIP

2.1.2016: nachrichten.at: Scharfer Strukturwandel

1.1.2016: topagrar.at: Milchviehhaltung immer mehr in größeren Beständen

1.1.2016: de.sott.net: Monsanto wird verklagt – mitmachen!

1.1.2016: wienerzeitung.at: Preisverfall durch Billigkonkurrenz

Internationales Jahr des Bodens

Internationales Jahr des Bodens:  Ashura Kayupayupa von Radio ORANGE  interviewte Brigitte Reisenberger, Koordinatorin FIAN Österreich, über den Zusammenhang zwischen dem Recht auf Nahrung und dem Thema Boden. Zum Nachören:  http://www.amarc.org/?q=IYS

Bäuerinnen und Bauern gegen TTIP

Liebe Mitglieder der Ortsbauernausschüsse, liebe Bäuerinnen und liebe Bauern,
Es wird immer wieder gesagt, dass TTIP, CETA und Co. eine Chance für die europäische Landwirtschaft darstellen. Wir sehen diese Chancen nicht, sondern sind davon überzeugt, dass gerade die bäuerliche Landwirtschaft in Österreich und der EU durch Transatlantische Handels- und Investitionsabkommen massiv bedroht wird. Ein Großteil der Landwirtschaftsbetriebe in Österreich und der EU beteiligt sich nicht am Handel mit den USA. Diese Betriebe, die das Rückgrat der ländlichen Räume darstellen, würden durch den zunehmenden Konkurrenzdruck infolge des vermehrten Handels mit agroindustriell hergestellten Produkten einem existenzbedrohenden Preiskampf ausgesetzt.
Daher haben wir die Kampagne “Bauern und Bäuerinnen gegen TTIP” ins Leben gerufen, welche möglichst vielen Bauern und Bäuerinnen die Chance geben soll, ihre Stimme gegen TTIP zu erheben.
Dazu werden wir Unterschriften in Form von einer Ortsbauernausschuss-Resolution, aber auch in Form einer Petition sammeln. Die Petition kann von allen Bauern und Bäuerinnen unterschrieben werden, die Resolution benötigt den Beschluss des jeweiligen Ortsbauernausschuss.

Bauern gegen TTIP
Wir rufen daher ALLE Bauern und Bäuerinnen, aber auch alle Bürger und Bürgerinnen auf, diese Resolution in ihre jeweiligen Ortbauernausschüsse zu tragen und sich für das Unterzeichnen einzusetzen.
Den Text der Resolution, weitere Informationen sowie die Möglichkeit zu unterzeichnen findet ihr unter:

www.bauern-und-baeuerinnen-gegen-ttip.at

Gerne lassen wir euch Infomaterial zukommen und/oder helfen beim Organisieren von Informationsveranstaltungen bzw. Filmvorführungen zum Thema.
Anfragen bitte an: info@bauern-und-baeuerinnen-gegen-ttip.at

Ewald Grünzweil in Südtirol

Obmann Ewald Grünzweil war in Südtirol eingeladen zu einem Gespräch über faire Ernährung. Vandana Shiva war auch mit dabei.

Hier gehts zum Video.

Copyright: Land und Leben

Copyright: Land und Leben

Sponsoring Austrian Open Rollstuhltennis

Das heurige Austrian Open Rollstuhltennisturnier fand in Groß Siegharts in Niederösterreich statt. Dabei durfte unsere Faironika mit dabei sein.

mc-pi20141027-7 Rollstuhltennis Rollstuhltennis2

Kraftfutterstreik statt Milchstreik!

“Kraftfutterstreik statt Milchstreik”

Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau in der Schweiz ist zum Schluss gekommen, dass es nicht unbedingt Kraftfutter braucht, um Milchvieh zu halten. Die Tiere seien sogar gesünder, auch wenn sie weniger Milch gäben, so das Institut.

Die Milcherzeuger in der EU stecken seit der Aufhebung der Milchquotenregelung in einer tiefen Krise. Die Marktpreise für Standardprodukte wie Milchpulver und auch für Käse sind unter das Niveau des letzten Krisenjahres 2012 gefallen. Dass der Preisverfall auf ein Überangebot an Milch zurückgeht, muss mittlerweile sogar der DBV zugeben.

Der derzeitige Bundesagrarminister Christian Schmid weigert sich, staatliche Maßnahmen gegen den Milchpreisverfall einzusetzen, schließlich hat ja der Bauernverband jahrelang für die Landwirtschaft den freien Markt gefordert und die großen Chancen am Weltmarkt propagiert. 

Bis sich der Markt aber selbst reguliert hat, werden viele kleinere Milcherzeuger resignieren

und die Produktion einstellen. Aber auch viele Betriebsleiter, die stark investiert haben und sich zu den “Zukunftsbetrieben” zählen, werden große finanzielle Probleme bekommen und ihre Betriebe, oder zumindest einen Teil ihrer Flächen an die Banken verlieren.

 Die Lösungsvorschläge des DBV, wie Anhebung des Interventionspreises und Zahlung von Exporterstattungen bringen sicher keine Besserung.  Auf dem Niveau eines Interventionspreises von 25 ct kann kein Betrieb auf Dauer wirtschaftlich Milch erzeugen und Exporterstattungen führen nur zu einer weiteren Senkung des Weltmarktpreises. Auch eine Verbesserung der Molkereistruktur bringt uns Milchbauern nicht weiter, da die größten Molkereien in Deutschland immer den mit Abstand niedrigsten Milchpreis auszahlen.

Als Alternative zu einem Milchstreik oder zu Straßenblockaden sollten AbL und BDM prüfen, ob nicht ein Aufruf zu einem Kraftfutterstreik die viel bessere Wirkung hätte:

 

 1.Die erzeugte Milchmenge würde sich sofort verringern und damit den Markt entlasten.

 2. Untersuchungen belegen, dass sich ein (Teil-) Verzicht auf Kraftfutter positiv auf den Gewinn auswirkt

 3.Die Bauern könnten das Heft wieder selbst in die Hand nehmen und sich aktiv beteiligen

 4.Ein Kraftfutterstreik würde vor allem den Raiffeisenverband mit Präsident Nüssel treffen,

     der am stärksten die Weltmarktorientierung und die Abschaffung der Milchquotenregelung gefordert hat.

 Dazu eine allgemeine Überlegung von Prof. Onno Poppinga , Kassel: Wenn alle (!) Bauern die Kraftfuttermenge reduzieren würden, sagen wir um 2 kg/Kuh und Tag (als z.B. von 8 auf 6 kg) würde die Milchmenge um ca. 1,5 bis 2 kg zurückgehen. Geht man von einer durchschnittlichen täglichen Milchleistung von z.B. 28 Liter aus ,wäre das ein Rückgang um 7 %. (Würde sich “nur” jeder 2. Milcherzeuger beteiligen, wären es noch 3-4%). D.h. die Milchmenge würde im erforderlichen Umfang zurückgefahren.

Egal, wie stark dieser Effekt auch wäre: die Bauern würden auf jeden Fall im Vorteil sein, weil die letzten Kraftfutterkilos sowieso immer die unwirtschaftlichsten sind.

 Link zu Video

 

 

Radiointerview mit Obmann Ewald Grünzweil

Link zum Radiointerview.

“A faire Milch” ist das Markenzeichen der Interessensgemeinschaft Milch – IG. Obmann Ewald Grünzweil  berichtet von seinen Erfahrungen als Milchbauer und den Konsequenzen der aktuellen Entwicklungen in der bäuerlichen Landwirtschaft.

Obmann Ewald Grünzweil

Obmann Ewald Grünzweil

Aktuelle Medienberichte

17.8.2015: Großbritannien: Protestartikel

Picture: Corbis/Demotix

Picture: Corbis/Demotix

17.8.2015: Topagrar: Intervention: Schon 4.246 t Magermilchpulver im Lager
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15.8.2015: Frankreich: Proteste

15.8.2015: Landwirt.com: Milchbauern demonstrieren in Brüssel

Dazu ein Kommentar vom Landwirt Chefredakteur: Die Macht der Straße

Foto: Fotopixel

Foto: Landpixel

15.8.2015: Blick ins Land: Kein Platz mehr für Eigenbrötlereien

Bildquelle: österr. Bauernbund

Bildquelle: österr. Bauernbund

12.8.2015: Großbritannien: Protestaktion mit 2 Kühen im Supermarkt

Weiterer Artikel

Fallende Preise für Milch und Lammfleisch haben in den letzten Tagen landesweit zu vielen Protestaktionen geführt. Die Milchbauern haben zahlreiche Aktionen in britischen Supermärkten abgehalten, obwohl diese rechtliche Schritte gegen die Bauern angedroht hatten. In der Nacht vom 9. August versammelten sich an die 1.000 Milchbauern vor dem Verteilerzentrum Morrisons in Bridgwater, Somerset (Südwesten Englands). Am 6. August blockierten rund 600 Leute ein weiteres Verteilerzentrum in Middlewich, Cheshire. Nach den Protestaktionen erklärte sich der Supermarktriese Morrisons bereit für Gespräche mit dem Nationalen Bauernverband und der Organisation Farmers for Action (FFA), dem Organisator der Proteste.

12.8.2015: Nordirland

Rund 50 Bauern haben Dienstag Abend, den 11. August ein Lidl-Verteilerzentrum in County Antrim in Nordirland blockiert. Als Protest gegen die niedrigen Milchpreise wurden Lastwägen am Einfahren und Verlassen des Verteilerzentrums gehindert.

12.8.2015: Spanien: Die Spanier mobilisieren!

In einer weiteren Aktion mit  über 500 Traktoren und mehr als 1.000 Milcherzeuger haben die Milchbauern gestern, den 12. August im nordspanischen Lalin für Lösungen für den Milchsektor demonstriert. Die Erzeuger fordern von ihrer Regierung  – in Anlehnung an ihre französischen Kollegen – einen Mindestpreis für ihre Milch. Laut den Demonstranten liegen die Milchpreise aktuell bei 25 Cent oder darunter, die Produktionskosten hingegen über 33 Cent.

Bildquelle: lasexta.com

Bildquelle: lasexta.com

12.8.2015: Deutschland: Milchbauern auf den Barrikaden

Bildquelle. rtlnord.de

Bildquelle. rtlnord.de

12.8.2015: Schon 2014 hat sich der Druck auf den Milchmarkt angekündigt. Der Zuwachs der EU-Milchmenge betrug 2014 zwischen 4 bis 6 %.

Bild: ORF-ZIB Screenshot

11.8.2015: Großbritannien: westerndailypress: It’s a start but it’s not enough

Nach der Protestwelle der letzten 10 Tage versucht der Supermarktriese Morrisons nun mit einer eigenen Initiative die britischen Milchbauern zu besänftigen um deren Proteste zu stoppen. Mit dieser neuen Milchmarke, die im Herbst startet, sollen zehn Pence pro Liter des Verkaufspreises direkt an die Milchbauern gehen. Zur Zeit besteht ein Dreijahresvertrag mit Arla.

10.8.2015: Zillertaler Bergmilch um 85 Cent bei Lidl!

Bildquelle: Herbert Birgmann

Bildquelle: Herbert Birgmann

10.8.2015: 69 Cent für Gmundner H-Milch in Slowenien.

Bildquelle: Herbert Birgmann

Bildquelle: Herbert Birgmann

6.8.2015: Proteste in Spanien:

Nach Protesten in Santiago de Compostela und Santa Combra treffen sich die spanischen Milchbauern heute in Chantada um Lösungen für die Krise in der Branche zu fordern.

http://www.agronewscastillayleon.com

Milchanlieferung in der EU ohne Milchquote:

https://scontent-vie1-1.xx.fbcdn.net/hphotos-xtp1/v/t1.0-9/11248068_1677002982534257_5406032948845432753_n.jpg?oh=996ae92c3984fdba6e1a795ae5df7262&oe=563DC463

4.8.2015: topagrar: Milchbauern demonstrierten vor Aldi-Filiale

Aldi und Co. senkten den Butterpreis auf 79 Cent! Etwa 150 ostfriesische Milchbauern haben am Dienstagabend mit etwa 80 Schleppern vor der ALDI-Filiale in Hesel gegen die Rolle von Discountern, Molkereikonzernen und Politik beim ruinösen Verfall der Milchpreise demonstriert und dabei teilweise die Anlieferung von Ware behindert. Grund war die erneute Preissenkung bei Butter.

Protest

Flashmob vor einem Aldimarkt in Hesel

dlz-aktuell: Bauern legen Aldi lahm

dlz-aktuell: Diskounter drücken Butterpreise

© Koch

© Koch

3.8.2015: blick.ch: Wüste Bauernproteste in Frankreich

Der Markt für EU-Milch ist seit Abschaffung der Kontingentierung zusammengebrochen. Jetzt kann jeder so viel melken, wie er will – das gleiche System, das die Schweiz 2009 einführte. Mit dem gleichen Resultat: Der Markt wurde überschwemmt, der Preis fiel ins bodenlose.

Französische Bauern schütteten Ende Juli während einer Strassenblockade bei Lyon (F) Milch auf die Autobahn.

Französische Bauern schütteten Ende Juli während einer Strassenblockade bei Lyon (F) Milch auf die Autobahn. (AFP)

Elite Magazin: IG-Milch enttäuscht über Milchkrisengipfel

Bildquelle: Bad Kleinkirchheim

Bildquelle: Bad Kleinkirchheim

3.8.2015: SF Tagesschau: Kraftfutter ist nicht notwendig!!!

2.8.2015: Proplanta.de: Gesteigerte Produktion drückt Milchpreise

2015-08-02 Milchmarkt

1.8.2015: Frankreich Proteste

In Frankreich fanden auch am Wochenende einige Protestaktionen statt. Beispielsweise trafen sich am Samstag vor dem Supermarkt Leclerc in Belfort ca. 50 Erzeuger und blockierten den Zugang zum Geschäft. Sie wandten sich gegen die Vorschläge der Regierung zum Thema Milch. Diese Vorschläge seien nicht das, was man gefordert hätte, so die Erzeuger. Man wolle keine Abhängigkeit vom Staat, sondern einen kostendeckenden Preis.

1.8.2015: madridpress: Spanien Proteste

Am Samstag hatten Erzeuger mit hunderten Traktoren in Galizien für eine Verbesserung der Situation im Milchsektor demonstriert. Sie erwarten von der Politik, dass sie sich aktiv für eine Lösung auf dem Milchmarkt einsetzt. Es könne nicht sein, dass man Produzenten 21 Cent/ Liter zahlt. Ein Preis, der weit unter den Produktionskosten liegt. Die Aktion vom Samstag solle nur der Anfang einer Serie von Protesten sein.

Weitere Fotos siehe hier.

Spanien Protest

Spanien Protest

31.7.2015: NDR.de: Gefährliches Doping für Milchkühe?

31.7.2015: Süddeutsche: Milchkühe gedopt mit Antibiotika

 

31.7.2015: BDM: Jetzt gehts ans Eingemachte

Ein paar häufig gehörte Aussagen von Agrarminister Schmidt auf den wiederholten Appell der Milchviehhalter, in der aktuellen Marktkrise doch endlich aktiv zu werden, lauteten: Die Milchviehhalter müssen selbst Verantwortung übernehmen, Lösungen müssen branchenintern gefunden werden, die Politik sieht sich nicht verantwortlich für die Gestaltung des jetzt freien Milchmarkts.

 

Aktionswoche mit Staffelfahrt geplant

Aktionswoche mit Staffelfahrt geplant

30.7.2015: Protest in Belgien

Link zu Video

Englischer Bericht dazu

Bericht von Euronews

28.7.2015: EMB: Litauen: Quellen berichten, dass Litauen als erstes Land Interventionen beantragen wird. Litauen habe knapp 200 Tonnen Magermilchpulver zur öffentlichen Intervention angeboten. Weitere 500 Tonnen sollen wöchentlich folgen, bis mindestens Ende nächsten Monats (insgesamt ca. 2 700 Tonnen). Die Preissituation in dem baltischen Staat sei so fatal, dass man auf diese niedrige Unterstützung aus der EU zurückgreifen müsse.

28.7.2015: EMB: Auch in Portugal ist die Lage äußerst schwierig und die Erzeuger protestieren

u.a. bei einer Aktion am 15.7. Im letzten Jahr sind die Milchpreise um 25 % gefallen. Wie Vertreter aus Portugal berichten, befände sich der Sektor im schwierigsten Kapitel seiner Geschichte. Zahlreiche Erzeuger erhalten aktuell nur noch einen durchschnittlichen Milchpreis von 23 Cent pro Liter.

Auch in Portugal protestieren die Landwirte

Auch in Portugal protestieren die Landwirte

27.7.2015: tt.com: Milchpreisverfall – IG Milch: Falsche Schlüsse von Bauernvertretern

27.7.2015: tagesschau.de Grenzblockade gegen Niedrigpreise


Für Lastwagen mit deutschen Milchprodukten, Fleisch oder Gemüse ist an der Grenze zu Frankreich Schluss: Aus Protest gegen zu niedrige Preise im eigenen Land und die Konkurrenz aus dem Ausland haben französische Landwirte Barrikaden errichtet.

25.7.2015: farmersjournal: Bauerndemo in England

Weiterer Bericht

Auch in England protestieren die Landwirte auf den Straßen.

 

Demo in England

Demo in England

24.7.2015 tt.com: Politik ringt um Milchlösung, Proteste gegen den Handel

 

24.7.2015 orf.at: Auf nach China! Rupprechter

Video von Tirol heute.

Strategietreffen

Strategietreffen

24.7.2015: euronews.at: Europäischer Preiskampf: Dumping schnürt Bauern die Luft ab

Nach Ende ihrer Autobahnblockaden sind Landwirte im Zentrum von Lyon zusammengekommen. Xavier Beulin ist Vorsitzender der Landwirtschaftsgewerkschaft FNSEA, er erklärt die Lage der französischen Erzeuger: “Wir haben einerseits Produktionskosten, die über denen der benachbarten europäischen Länder liegen. Nicht nur bei den Bauern, auch in den Schlachthäusern, den Fabriken. Auf der anderen Seite haben wir Bestimmungen und Regeln der EU zu befolgen. Falls wir das nicht tun, werden wir bestraft und müssen zahlen.

 

22.7.2015: top agrar: Spanische Milcherzeuger vor dem Ruin
Die spanischen Milcherzeuger haben nach dem Wegfall der Milchquote alles dafür getan, ihre Betriebe durch eine Steigerung der Produktion den veränderten Rahmenbedingungen anzupassen, erklärte der spanische Bauernverband Asaja. Der rapide Preisverfall innerhalb der letzten Monate führe sie jetzt aber in den Ruin.

Schlechte Zeiten auch für spanische Milcherzeuger. (Bild: Topagrar-Archiv)

Schlechte Zeiten auch für spanische Milcherzeuger. (Bild: Topagrar-Archiv)

Topagrar.com – Lesen Sie mehr auf: http://www.topagrar.com/news/Rind-Rindernews-Spanische-Milcherzeuger-vor-dem-Ruin-2109255.html

22.7.2015: euronews.at: Protestblockaden französischer Bauern weiten sich aus

Trotz der Hilfen, die die Regierung in Paris ihnen zusichert, haben zahlreiche Bauern in Frankreich wieder protestiert. Seit Montag sperren sie mit Traktoren und Barrikaden aus Heuballen immerwieder Autobahnen in Teilen der Normandie.

21.7.2015: nachrichten.at: Molkereien kontern Minister Rupprechter

Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter hat vergangene Woche in den OÖN die Chefs der österreichischen Molkereien heftig kritisiert, sie würden sich zu wenig um Exporte nach China kümmern.

Bild: Reuters

Bild: Reuters

20.7.2015: kleinezeitung.at: Preisverfall: Milchbauern bitten Politik um Krisenhilfe

Der Milchpreis ist innerhalb eines Jahres um ein Viertel gesunken. Wegen Überproduktion in der Ära der Milchquoten muss zudem bald eine Rekordstrafe von 47 Millionen Euro bezahlt werden. Molkereien-Chef sieht Politik gefordert.

20.7.2015 orf.at: 200 Traktoren blockieren Zufahrt zum Mont-Saint-Michel

Aus Protest gegen sinkende Abnahmepreise haben Landwirte in Frankreich die Zufahrtsstraßen zum weltberühmten Klosterberg Mont-Saint-Michel blockiert. Die Bauern versperrten gestern mit ihren Traktoren die beiden größten Landstraßen, die zu dem Touristenmagneten am Ärmelkanal in Nordfrankreich führen, wie der Tourismusverband des Mont-Saint-Michel mitteilte.

15.7.2015 tirol.orf.at: Zillertaler Milchbauern kündigen Tirol Milch

Zillertaler Milchbauern kündigen Tirol Milch
Am Dienstagabend haben Zillertaler Bauern in Zell am Ziller entschieden, ihre Milch ab Juli 2016 einem Vorarlberger Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Mit den Zillertaler Bauern wenden sich nicht die ersten von der Tirol Milch ab. Im Herbst 2013 entschieden 175 Wipptaler Bauern, ihre Milch nach Südtirol zu liefern.

15.7.2015 ZDFzoom: Die Macht von Aldi, Edeka & Co. (sehenswert)

Billige Lebensmittel haben Folgen für Verbraucher und auch die Erzeuger. Der Grund: Die Supermärkte und Discounter spielen ihre Marktmacht gnadenlos aus.

ZDFzoom: Die Macht von Edeka, Aldi und Co.

ZDFzoom über das Machtverhältnis zwischen Handel und Lieferanten, fehlende unabhängige Kontrollen sowie die Auswahl und Qualität unserer Lebensmittel.

“Den Lieferanten steht das Wasser bis zum Hals.” ZDF-Doku nimmt die ruinöse Preisdrückerei von #Edeka #Aldi #Lidl #Rewe & Co ins Visier. Auf der Strecke bleiben alle: die Erzeuger, die Tiere, die Umwelt, die Menschen. Und natürlich die Qualität und Vielfalt der Lebensmittel.

14.7.2015 topagrar.com: Österreichs Kleinbauern leiden unter Fall der EU-Milchquote

„Die Produktion hat sich nicht verbilligt, der Milchpreis sinkt aber. Wir haben Stundenlöhne zwischen zwei und fünf Euro in der Milchproduktion und die Prognosen schauen auch düster aus. Im letzten Jahr haben in Österreich pro Tag wieder drei Betriebe zugesperrt. Also mehr als 1.000 Betriebe haben wieder das Handtuch geworfen“, sagte Grünzweil.
IG Milch, A faire Milch, a faire Butter

Das Milchquotenende ist für die sinkenden Milchpreise verantwortlich.

13.7.2015 steiermark.orf.at: Kleinbauern leiden unter Fall der Milchquote

Seit dem Fall der EU-weiten Milchquoten vor dreieinhalb Monaten wird mehr Milch produziert. Die steirischen Kleinbauern klagen nun, dass der Preis weiter falle und sie weniger verdienen.

Kuh Milch Glas Hand

Diskussion um Innerösterreichische Quote entbrannt. © dpa/Bernd Schölzchen

Tirols Milchbauern seien nach dem Wegfall der Milchquote jedenfalls vorbereitet, meinte der Präsident der Landwirtschaftskammer Tirol noch vor wenigen Wochen. Für die Bauern gebe es derzeit nichts mehr zu verdienen, malt nun Hechenberger ein Zustandsbild. „Es muss etwas passieren, lange geht es nicht mehr so weiter.“ Doch nicht das Ende der Milchquote soll für den Preisverfall verantwortlich sein, vielmehr die Debatte darüber. „Und die Verarbeitungsbetriebe in Österreich haben aus Sorge um zu volle Tanks um jeden Preis abgeschlossen.“
30 Cent Bauern Tirol Milch/Berglandmilch

30 Cent erhalten die Bauern von der Tirol Milch/Berglandmilch. Damit können die Erzeugerkosten kaum mehr gedeckt werden.Foto: Böhm

Mega-Farm mit 100.000 Milchkühen in Russland sorgt für Diskussion. Die Kosten für das Projekt mit Namen “Chinesisch-Russischer Exemplarischer Park in der Landwirtschaft” betragen etwa 137 Millionen Euro.
Russland China Milchviehbetrieb mit Molkerei

Russland und China bauen gemeinsam einen riesigen Milchviehbetrieb mit Molkerei. © landpixel

8.7.2015   landwirt.com: Milchpreis sinkt

Elite-Magazin online: Situation am EU-Milchmarkt gefährlich für Produzenten

stol.it- südtirol online: “Kein Käse ohne Milch”: Italienische Bauern protestieren in Rom

Foto: La Presse

topagrar: Europäisches Parlament: EMB: Milchbericht ist ein Kompromiss

neues Deutschland.de: EU-Parlament stimmt für TTIP

Gratisarbeit bei Biobauern voll im Trend – Wwoofen

10.8.2015 ORF-Salzburg: Gratisarbeit auf Biobauernhöfen – in Anlehnung an die Organisation „World wide opportunities on organic farms“ Wwoofen genannt – erfreut sich auch in Salzburg zunehmender Beliebtheit. Freiwillige arbeiten dabei gegen Kost und Logis auf Biobauernhöfen mit – Geld bekommen sie dafür nicht.

Auszeit vom Stress und Interesse für die Landwirtschaft stehen auf der einen Seite, für die Bauern wiederum bedeutet es Entlastung. Der weltweite Trend Wwoofen findet auch in Salzburg immer mehr Anhänger – so etwa auf der Gruberalm in Hintersee (Flachgau).

http://salzburg.orf.at/news/stories/2725761/

Werner Matieschek

Bauer Werner Matieschek: „Wwoofer sind eine enorme Bereicherung“ © ORF

A fairer Preis

Du möchtest, dass die österreichischen Landwirte einen fairen Preis für ihre Produkte erhalten? Dann zahl auch einen fairen Preis für A faire Milch & A faire Butter.

Bildquelle: Herbert Birgmann

Bildquelle: Herbert Birgmann

Milchkrise: IG-Milch fordert nationalen Milchpakt

Angesichts stetig sinkender Milchpreise und dem damit verbundenen Bauernsterben fordert Ewald Grünzweil von der IG-Milch die Drosselung der österreichischen Milchproduktion um ein Drittel und eine eigenständige, österreichische Lösung.

Eine nationale Lösung innerhalb der EU sei auch deshalb möglich, weil die österreichische Milchwirtschaft aufgrund ihrer genossenschaftlichen Strukturen nahe an ein Monopol herankomme, so Grünzweil.

Link zum Video
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Presseaussendung der IG-Milch, 27.7.2015

Enttäuschung bei der IG-Milch über Milchkrisengipfel

Keinerlei Lösungen bieten die Ergebnisse des Milchkrisengipfels in Tirol. Die Spitze von Bauernbund und Landwirtschaftskammer hat gemeinsam mit Bundesminister Rupprechter aus einer falschen Analyse die falschen Schlüsse gezogen.

Die Situation der Milcherzeugerbetriebe in Österreich kann sich nicht bessern durch ein schönes Fest in einem chinesischen Luxus-Hotel oder durch Exportoffensiven. Auch das Ende der Sanktionen gegen Russland bringt keine Lösung auf Sicht. Tatsache ist, dass seit dem Auslaufen der Milchquote die Preise ständig fallen. Österreich produziert mit zu wenigen Betrieben aber zu vielen, zu hoch gezüchteten Kühen, zu viel Milch in einem gesättigten Markt. Jede andere Branche reagiert bei Überschüssen mit einer Drosselung der Produktion. Nur bei der Milch animiert man die Erzeuger bei sinkenden Preisen mehr zu produzieren. „Daher sollten sich auf schnellstem Weg Molkereien und Bauern an einen Tisch setzen, um ein Marktgleichgewicht wiederherzustellen. Eine Drosselung der Produktion tut nicht nur den Bauern gut durch eine Stabilisierung des Preises, sondern wäre auch gesund für die Kühe.“, so Ewald Grünzweil, Obmann der IG-Milch.

 

Rückfragehinweis:

Obmann Ewald Grünzweil
0664/2023869

Obmann der IG-Milch Ewald Grünzweil

Obmann der IG-Milch Ewald Grünzweil

 

TTIP Lobbykarussell

Bildquelle: www.foeeurope.org

Bildquelle: www.foeeurope.org

Nur Monate nach seinem Abgang wechselt Ex-Handelskommissar Karel de Gucht, der TTIP gestartet hat, die Seiten, seine Führungskräfte ebenso.

In Brüssel läuft die zehnte Verhandlungsrunde zum Freihandelsabkommen TTIP. Anstelle der üblichen Leaks von Teilen des Vertragstexts dominieren diesmal aufwändige Dokumentationen zum Lobbyisten-Umfeld der Gespräche die Kritik. Die detaillierte Aufstellung der Kontakte von Mitgliedern der EU-Handelskommission durch die Nichtregierungsorganisation “Corporate Europe Observatory” (CEO) gibt Einblicke in die Lobby-Aktivitäten seit den Anfängen von TTIP im Jahr 2012.

Hier geht es zum vollständigen Bericht: ttip-lobbykarussell

 

Faironikas dabei bei österreichischen Radrundfahrt

Unsere Faironikas sind live mit dabei gewesen bei der österreichischen Radrundfahrt. In der Minute 20:50 und 21:30 sind sie zu sehen. Ein großes Danke an Hollaus Hannes, der uns den Hinweis auf den Livestream gegeben hat. Hier Link.

Cycling / Radsport / Deutsche Meisterschaft - Strasse - Maenner / 28.06.2015

A faire Butter

Gestärkt in den Tag gehen mit A faire Butter und den Waldviertlern.

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Sponsoring Faustball Event – Landesschulmeisterschaften

Unsere Sitzbankfaironika war sehr beliebt bei den jungen FaustballspielerInnen in Zwettl an der Rodl. Jede/r Gewinnerin/er erhielt weiters einen Liter erfrischende A faire Milch. Weiter Bilder: Dropbox, LMS-Onedrive

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Medienberichte

06.7.2015, Schweizerbauer.ch: Ignoranz kostet vielen Bauern Existenz


02.07.2015, BDM: Berliner Brandbrief an Schmidt übergeben

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27.6.2015, Top agrar: Milchmenge: Holland und Polen geben Gas

Nach dem Ende der Milchquote legen die Niederlande und Polen in der Milchanlieferung kräftig zu.

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Foto: ZMB


25.6.2015, DLZ.agrarheute: Österreich: AMA soll zum Hilfsorgan des BVwG werden

In einer Nacht-und-Nebel-Aktion und sogar ohne dem sonst üblichen vorherigem Gesetzesbegutachtungsverfahren soll die AMA mittels Novellierung des Marktordnungsgesetzes (MOG) in den AMA-Bescheid-Beschwerdeverfahren zum Hilfsorgan des neuen Bundesvewaltungsgericht (BVwG) werden. Ein laut Juristen bedenkliches Vorgehen.
Unterschiedliche Vor-Ort-Kontrolleure der Agrarmarkt Austria (AMA) messen auf ein und derselben Alm weiter unterschiedliche Flächenausmaße ein in einem Rechtsstaat an sich schon unhaltbarer Zustand.

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© landpixel


 23.6.2015, Krone Steiermark: Qualitätsmilch als Ramsch-Ware

Noch im März fieberten viele heimische Bauern dem Ende der Milchquote und einem uneingeschränkten Markt entgegen. Nicht einmal drei Monate später die herbe Ernüchterung: Der Druck, am internationalen Markt zu bestehen, ist für die steirischen Landwirte enorm, die Preise rasseln zusehends in den Keller. “Ohne meiner Forstwirtschaft und den Fremdenzimmern könnt’ ich zusperren”, sagt Milchbauer Herbert Kammerhofer aus Aflenz. Die Berglandmilch kündigte als eine der ersten Molkereien dieser Tage an, per 1. Juli unter die 30-Cent-Grenze zu gehen.

Foto: dpa/Roland Weihrauch (Symbolbild)

21.6.2015, Tiroler Tageszeitung: „Die Preise sind beschämend“ 

Tirols Milchbauern seien nach dem Wegfall der Milchquote jedenfalls vorbereitet, meinte der Präsident der Landwirtschaftskammer Tirol noch vor wenigen Wochen. Jetzt herrscht Frust und Sorge:„Auf Dauer wird es in Tirol keine Milchproduktion mehr zum Weltmarktpreis geben.“ so Hechenberger. Geringe Einnahmen, enormer Aufwand: Lohnt es sich überhaupt noch, in Tirol Bauer zu sein? Weitere werden aufgeben, dabei greifen Konsumenten gern auf regionale…

 © iStock

22.5.2015, Stuttgarter Zeitung: Deutschland: Milchproduktion wächst weltweit

Mehr Milch und weniger Weidegang. Die weltweite Milchproduktion werde mit einem Strukturwandel hin zu größeren Betrieben mit höheren Milchleistungen je Tier und mit weniger Weidegang verbunden sein, sagte der Präsident des Thünen-Instituts in Braunschweig. Er appellierte an die Landwirte, die aus dem internationalen Wettbewerb hervorgehenden Produktionssysteme nicht automatisch auch als gut im Sinne des Tierwohls zu rechtfertigen. Erfolgversprechender sei es, gemeinsam mit der Gesellschaft zu erörtern, in welche Richtung sich die Tierhaltung entwickeln solle.
 Foto: Karl-Josef Hildenbrand

A faire Milch Dressen

A faire Milch Dressen Übergabe am 14.06.2015 an U15 Neustadtl. Danke an Lienbacher Wolfgang und Üblacker Reinhard für die Organisation.

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EMB Pressemitteilung: Zweite Europäische Faire Milch Konferenz

Zweite Europäische Faire Milch Konferenz in Montichiari ehrt Verdienste um nachhaltige Landwirtschaft

Französischer Europaabgeordneter Dantin erhält „Goldene Faironika“

(Montichiari, 23.6.2015) Auf Einladung der APL della Pianura Padana und des European Milk Board (EMB) findet heute im norditalienischen Montichiari die zweite Europäische Faire Milch Konferenz statt. Dabei wird der französische Europaabgeordnete Michel Dantin für seinen politischen Einsatz im Sinn einer nachhaltigen und fairen Lebensmittelproduktion mit der Goldenen Faironika 2015 ausgezeichnet. Weitere Preise gehen an die Landwirte Adrien Lefèvre (Nordfrankreich) und Antonella Viola (Italien) für ihr großes Engagement für faire Erzeugerbedingungen, sowie an den italienischen Agrarminister Maurizio Martina. Weiterlesen

Einladung: Konferenz zu Ökologischer Landwirtschaft – 29.06.15

Wir laden Sie herzlich ein zur Konferenz “Ökologische Landwirtschaft – Wissenschaftliche Perspektiven zur Pestizidreduktion und politische Strategien” am 29. Juni 2015 im Europahaus Wien. Die Moderation übernimmt Mag.a Anna Masoner (Ö1-Wissenschaftsredaktion).

Greenpeace setzt sich für eine bienenfreundliche und ökologische Landwirtschaft ein. Doch was brauchen Landwirtinnen und Landwirte um ökologisch produzieren zu können? Wir möchten mit Ihnen darüber diskutieren, welche Barrieren noch bestehen und welche Veränderungen nötig sind, um diese zu überwinden. Hierbei sollen politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen besprochen sowie wissenschaftliche Erkenntnisse zur Pestizidreduktion vorgestellt werden.

Wann: 29.06.2015, 10:00-14:00 Uhr
Wo: Europahaus Wien (Linzer Straße 429, 1140 Wien)

Nähere Infos zum Programm und Anmeldung können Sie unter folgendem Link abrufen: www.greenpeace.org Ökologische Landwirtschaft

Ende der Milchquote – Auswirkungen und Gegenentwürfe

 Zum Nachhören: http://cba.fro.at/289959

Im Gespräch mit Ewald Grünzweil von der IG Milch geht Radio Helsinki den möglichen Auswirkungendes Endes der Milchquote in der EU nach. Es ist zu befürchten, dass einerseits die kleinbäuerlichen Milchbetriebe innerhalb Europas durch hoch-industrialisierte Betriebe verdrängt werden, aber auch, dass die Exporte – insbesondere Milchpulver – die lokalen Märkte in Entwicklungsländern überschwemmen werden. Wir wollen in dieser Sendung aber auch Gegenentwürfe zur derzeitigen Liberalisierungs- und Wachsen-Oder-Weichen-Politik diskutieren, die kleinbäuerliche Strukturen weltweit sichern würden.

Obmann Ewald Grünzweil

Obmann Ewald Grünzweil

Medienberichte

2.6.2015: Kleine Zeitung: Bauern beklagen zu niedrige Preise

2.6.2015: Kronen Zeitung: “Tag der Milch”: Bauern beklagen zu niedrige Preise

2.6.2015: Salzburger Nachrichten: Wenig Freude am “Tag der Milch”: Bauern beklagen Preisgestaltung

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