Filmtipp “Das System Milch”

Herzliche Einladung zu einem besonderen Filmabend im City Kino Steyr

Mi 18.10.2017 um 19:30  Uhr

mit anschließender Podiumsdiskussion mit Milchbauern und Tierarzt.

Das System MilchDas System Milch
Ökumentarfilm|Österreich-Deutschland |90 Min.
Seit wir denken können, trinken wir Milch und meinen, sie komme von glücklichen Kühen auf grünen Wiesen. Aber Milch ist heute Big Business und ein gefragter Rohstoff, mit dem knallhart gehandelt wird. Allein in Europa werden jährlich 2 Billionen Tonnen Milch und Milchpulver produziert und weltweit verkauft. Wie wurden die Kühe zu Lieferanten für eine hochtechnisierte Milch-Industrie? Welche Alternativen gibt es? Welche Menschen stehen dahinter? Welche Auswirkungen hat die Milch auf unsere Gesundheit? Dieser Film wirft einen Blick hinter die Kulissen und lässt die Akteure zu Wort kommen. Eine spannende Reise durch Europa, nach Amerika, Asien und Afrika in die Welt der Milch. Wir treffen Landwirte, Industrielle, Wissenschaftler und anderen Experten, um der wichtigen Frage auf die Spur zu kommen, welche weitreichenden Folgen das große Geschäft mit der Milch hat – auf die Tiere, auf die Umwelt und auf uns Menschen selbst.

Trailer „Das System Milch“:
https://www.youtube.com/watch?v=Ss7tAqSGhBQ

Beitrag NDR Kulturjournal mit Filmkritik:
https://www.youtube.com/watch?v=YNA64xmNdto

 

Nyéléni Herbsttreffen der Bewegung für Ernährungssouveränität

Tagung “Gutes Essen für Alle”, 26.-29. Oktober 2017 in Graz!

Nyeleni Herbsttreffen 2017 Bewegung für Ernährungssouveränität

Gutes, gesundes und lokal angepasstes Essen für alle Menschen zugänglich zu machen, ist die Vision der Bewegung für Ernährungssouveränität. Den akuten Krisen unserer Zeit setzt Ernährungssouveränität eine bäuerliche und vielfältige Landwirtschaft entgegen.

Von 26. bis 29. Oktober erwarten die Teilnehmer*innen der Tagung in ganz Graz Workshops, Buchvorstellungen, Podiumsdiskussionen, eine Posterausstellung von Studierendenarbeiten und Exkursionen zur Gelawi Jaklhof und ins Stadtteilzentrum Jakomini.

Programmpunkte: Demokratische Lebensmittelpolitik, Klima-smarte Landwirtschaft und andere Verirrungen, Solidarische Landwirtschaft, Vereinnahmung von Rechts und Zivilcourage, Milch und Macht, Pflegearbeit, Food Literacy, Zugang zu Land, Rechte von Erntehelfer*innen, Landgrabbing-Geschäfte von Finanzinvestoren, Degrowth, Ernährungsräte, uvm.

Für vegane, saisonale Verpflegung wird gesorgt. Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung unter: www.ernährungssouveränität.at/anmeldung

Details unter:
http://www.ernährungssouveränität.at/nyeleni-herbst-2017/
https://www.facebook.com/events/1715509192077070/

 

Medienberichte

15.10.2017: br.de: Arbeitsbelastung der Landwirte Bauernfamilien leiden immer öfter unter Burnout
Die Werbung gaukelt uns ein romantisches Bild der Landwirtschaft vor: Glückliche Kühe, sonnengebräunte Bauern, Blumenwiesen. Doch die Realität schaut meist anders aus: Arbeitsverdichtung und Stress führen immer öfter zu Konflikten auf den Höfen. Die Landwirtschaftliche Familienberatung der Kirchen bietet Hilfe an.

9.10.2017: br.de: Protest gegen Preisverfall: Bauern versprühen Milchpulver in München
Spektakuläre Aktion am Montagmittag vor der Bayerischen Staatskanzlei in München: Bei seiner “Milch-(Ver)-Pulver-Tour” ist der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter mit 200 Schleppern vorgefahren. Dann wurde Milchpulver versprüht.

6.10.2017: gmeiner-meint.blogspot.co.at: Geben sich die Bauernvertreter auf?

5.10.2017: tt.com: Rücktritt nach Wirbel um „falsche“ Eier im Außerfern
Der Außerferner Bezirksbauernchef Richard Wörle hatte einem Pflegeheim Eier aus deutschen Legebatterien statt aus heimischer Freilandhaltung geliefert. Unterschiedliche Stempel hatten den Verdacht der Heimleitung erregt.

4.10.2017: noen.at: Bauern beklagen Steuerlast
Einheitswerte erhöhten sich in St. Georgen/Reith um bis zu 168 Prozent. Kleinbauern vor dem Aus.

St. Georgen/Reiths Bauern beklagen die massive Abgabenlast durch die neuen Einheitswerte. Am Bild: Martin Helmel, Franz Hager, Klaus Hobiger, Andreas Hager, Erich Baumann und Thomas Haidler (v.l.). |© Kössl

3.10.2017: orf.at: Glyphosat: Österreich gegen Zulassungsverlängerung
Österreich wird auf EU-Ebene künftig gegen eine Verlängerung der Zulassung des umstrittenen Pestizids Glyphosat stimmen. Der Beschluss wurde heute auf Initiative der Grünen im EU-Unterausschuss des Parlaments gefasst. SPÖ und FPÖ schlossen sich dem Antrag an.

Medienberichte

29.9.2017: tirol.orf.at: Erneut EU-Kritik wegen Almfutterflächen
Österreich drohen laut EU-Rechnungshof erneut Millionen-Rückzahlungen wegen der Almflächen. Das Problem begann vor Jahren, betroffen waren damals auch tausende Tiroler Bauern. Die sollen laut Agrarlandesrat Josef Geisler jedoch nicht erneut zur Kasse gebeten werden.

29.9.2017: salzurg.orf.at: Neue Lungauer Öko-Milch um zwei Euro
Die Salzburg Milch verkauft nun spezielle Milch aus dem Lungau. Sie kostet stolze zwei Euro pro Liter. Die „Reine Lungau“ soll besonders wertvoll, tier- und naturfreundlich sein. Sie wird die teuerste Milch in allen Regalen.

29.9.2017: topagrar.at: Milchpreise ziehen weiter an
Die Berglandmilch und die Gmundner Milch haben bekannt gegeben, die Erzeugerpreise mit 1. Oktober zu erhöhen. Berglandmilch erhöht um netto 0,5 Ct/kg, Gmunden um netto 1,7 Ct/kg. Die Erhöhungen gelten bei beiden Unternehmen bis einschließlich 31. Dezember 2017.

29.9.2017: tips.at: Gmundner Milch erhöht erneut Bauernmilchpreis
GMUNDEN. Die vorerst stabile Situation am europäischem Milchmarkt kommt auch den Milchlieferanten der Gmundner Molkerei zu Gute. 

26.9.2017: tvthek.orf.at: Salzburg Heute: 19.00 Uhr: Geschäft mit der Butter:
Die Butterpreise sind hoch wie nie. Innerhalb von 16 Monaten ist der Preis für ein Viertel Kilo Butter um bis zu 80 Prozent gestiegen. Aber wer profitiert eigentlich davon?

 

IG-Milch: Buttermangel beweist das Chaos am Milchmarkt

Rekordpreise, ja sogar Lieferengpässe bei Butter sind die logische Folge, wenn niemand in der Milchbranche Verantwortung übernimmt.

Vor einigen Monaten sah sich die größte Molkerei Österreichs (Berglandmilch mit der Marke Schärdinger) außerstande die letzten 37 Bauern der Freien Milch Austria zu übernehmen. Wenige Monate später können einzelne Buttersorten nicht mehr vollständig geliefert werden, während mehr als hundert Bauern, die zu den drei größten (Genossenschafts-)Molkereien zurückgekehrt sind, Strafzahlungen leisten müssen. Dieses Chaos hinterlässt viele Verlierer und wenige Gewinner. Die Konsumentinnen und Konsumenten müssen Rekordpreise für Butter bezahlen, während Bäuerinnen und Bauern nur geringfügig von steigenden Verkaufspreisen profitieren.

Ebenso schwierig ist auch die Situation für große Lebensmittelverarbeiter, die aus gutem Grund Milchfett in der Rezeptur haben, was sich jetzt als unkalkulierbar beweist. „Das freie Spiel der Kräfte ist wie von uns vorhergesagt, schon nach kürzester Zeit gescheitert. Wir fordern daher einen runden Tisch mit Verantwortungsträgern aus Molkereiwirtschaft, Handel, Politik und IG-Milch, um tragfähige Modelle für eine vernünftige Milchpolitik zu entwickeln,“ so Ewald Grünzweil, Obmann der IG-Milch. „Es darf nicht hingenommen werden, dass Milch zum Spekulationsobjekt verkommt und dabei tausende Bäuerinnen und Bauern auf der Strecke bleiben. Die IG-Milch fordert daher, die sofortige Beendigung der Strafsanktionen gegen ehemalige Freie Milch Lieferanten und verbindliche Vereinbarungen über Liefermengen. Nur dies führt zu einem stabilen und fairen Milchpreis, sowohl für Bäuerinnen und Bauern, als auch für Konsumenten und Konsumentinnen,“ so Grünzweil abschließend.

 

Rückfragehinweis:
IG-Milch
Ewald Grünzweil
Obmann IG-Milch
0664 2023869
office@ig-milch.at
www.ig-milch.at

 

Gewinner einer Plüsch-Faironika bei den Krone Adventure Days Erzberg 2017

A faire Milch, IG-Milch, Milch, Kühe, Kuh, Faironika, AfaireMilch Kühe_Up&Down MTB Challenge_(c) Mario Kuhnke

Faironikas bei den Krone Adventure Days Erzberg 2017 © Mario Kuhnke

Um bei den Krone Adventure Days Erzberg 2017 eine Plüschfaironika zu gewinnen, musste folgende Frage richtig beantwortet werden:

Wie viele Liter Milch konsumieren die Österreicher durchschnittlich pro Kopf und Jahr?

Die richtige Antwort lautet: 76 Liter

 

Gewonnen haben:

Karl Detschmann:

Karl Detschmann - Enkelin Sophie Tramposch, IG-Milch, Faironika, Plüschfairo, Kuschelfairo, A faire Milch

Enkelin Sophie Tramposch aus der Hochsteiermark freut sich über die Kuschelfaironika

Anna Klinser:

A faire Milch, Anna Klinser, Plüschfairo mit Kinder

Die Plüschfaironika wurde herzlichst in den Kreis der neuen Familie aufgenommen!

Wolfgang Zöchbauer-Pröll:

Wolfgang Zöchbauer-Pröll, Plüschfairo, A faire Milch

Plüschfaironika mit Erzberg-Medaille und Pokal

 

Herzlichen Dank für die Teilnahme und die Zusendung der tollen Bilder!

 

Medienberichte

26.9.2017: salzburg.orf.at: Teure Butter: Keiner will daran verdienen
Die Butterpreise befinden sich weiter im Höhenflug – sie sind in den vergangen 16 Monate um bis zu 80 Prozent in die Höhe geschnellt. Sowohl Lebensmittelindustrie als auch Konsumenten müssen für den Rohstoff Butter also deutlich mehr bezahlen.

22.9.2017: burgenland.orf.at: Butter: Bauern und Konsumenten in Sorge
Derzeit kostet Butter um bis zu 80 Prozent mehr als Mitte 2016. Vor allem Bäcker und Konditoren stöhnen. Der Grund für den Preisanstieg liegt an der verstärkten Nachfrage und dem geringeren Angebot.

Weiterlesen

Medienberichte

13.9.2017: handelszeitung.at: Landeswirtschaftskammer warnt vor Krisenzeiten
Die österreichischen Milchbauern profitieren endlich von den höheren Erzeugerpreisen für Butter. Dennoch rät die LWK OÖ zur Vorbereitung auf mögliche Preisstürze.

12.9.2017: tvthek.orf.at. Lieferengpässe bei Butter
Seit einiger Zeit herrscht in den Supermärkten ein Buttermangel. Gründe sind die stärkere Nachfrage nach fetteren Milchprodukten, aber auch die niedrigen Milchpreise, die viele Bauern zum Aufhören zwingen. Dadurch steigen die Preise für Butter enorm an.

12.9.2017: tvthek.orf.at: Butterpreise bedrängen Bäcker und Konditoren
Preissteigerungen bei Butter um bis zu 80 Prozent innerhalb eines Jahres im Handel und ein deutlich kleineres Angebot. Das ist nicht nur für den Salzburger Endkunden ärgerlich, auch die heimischen Bäcker und Konditoren sind stark auf den Rohstoff angewiesen und kommen durch die Preisexplosion zunehmend in Bedrängnis.

12.9.2017: radio.cz: Molkereichef: Butterpreis wird weiter steigen
Die Molkerei Madeta hat im Vergleich zum Vorjahr eine doppelt so hohe Nachfrage nach Butter verzeichnet.

12.9.2017: op-online.de: Diebe klauen in Tschechien Butter, kommen aber nicht weit

12.9.2017: bild.de: Milchpreis-Debatte in Wahlarena: Bäuerin ärgert Merkel mit Milchpreis-Frage
Alle Zahlen kann selbst eine Bundeskanzlerin sicher nicht im Kopf haben. Aber der Preis, den Bauern für einen Liter Rohmilch bekommen, ist nicht irgendeine Zahl: Der Cent-Betrag entscheidet über das Überleben von Bauernhöfen …

12.9.2017: noen.at: Berglandmilch-Chef Josef Braunshofer im Gespräch
Berglandmilch-Chef Josef Braunshofer über volatile Preise, Genossenschaften und Erkältungen der Milchwirtschaft.

12.9.2017: salzburg.orf.at: Butter Engpässe bei „Pinzgau-Milch“
Die in Maishofen (Pinzgau) ansässige Molkerei kann Engpässe nicht ausgleichen, da in ganz Europa Rahm knapp und dadurch teurer wird. Erst am Wochenende hat auch „Billa“ seine Kunden vor einem Butterengpass gewarnt.

12.9.2017: steiermark.orf.at: Butter: Steirische Experten geben Entwarnung
Wenig Angebot und viel Nachfrage: Die Butterpreise schnellen in die Höhe. Aber droht nun auch ein Butterengpass? Die steirischen Molkereien geben Entwarnung. Eine Verknappung sei da, aber es werde genug Butter in den Regalen sein.

11.9.2017: tvthek.orf.at: Konkret, 18.30 Uhr: Butter wird teurer
Aufgrund der sinkenden Milchmenge und der höheren Fettnachfrage sind auch die Lagermengen von Butter gesunken – was einen höheren Verkaufspreis des Milchproduktes zur Folge hat.

11.9.2017: tvthek.orf.at: Milchmarkt wieder im Aufschwung
Der heimische Milchmarkt befindet sich langsam wieder im Aufschwung. Die Bauern bekommen derzeit für einen Liter Milch 37 Cent. Vor zwei Jahren waren es noch 27 Cent, was für viele Landwirte nicht einmal kostendeckend war.

11.9.2017: tvthek.orf.at: Lieferengpässe bei Butter
Viel Anfrage und wenig Angebot treibt derzeit die Butterpreise in die Höhe. Die Lebensmittelkette “Billa” des Rewe-Konzerns kündigt nun erste Lieferengpässe an.

11.9.2017: nachrichten.at: Butter: Bauern-Vertreter gegen “Panikmache”
LINZ. Der Milchpreis für die Bauern hat zuletzt angezogen. Das sei auch dringend notwendig gewesen, betonte heute, Montag, Franz Reisecker, Präsident der Landwirtschaftskammer Oberösterreich. Die starken Preissteigerungen bei Butter relativierte er.

11.9.2017: salzburg.com: Butter-Nachfrage in Asien lässt Preise in Europa steigen
Die steigenden Butterpreise und Berichte über mögliche Lieferengpässe sind ein weltweites Phänomen.

11.9.2017: derstandard.at: Fette Preisaufschläge auf Butter bleiben wohl länger erhalten
Die Bauern haben die Milchproduktion wegen niedriger Preise zurückgefahren, das lässt sich nicht so schnell ändern

11.9.2017: diepresse.at: Höhere Butter-Nachfrage in Asien lässt Preise in Europa steigen
Butter ist spürbar teurer geworden: “Die starke Nachfrage kommt vor allem aus asiatischen Ländern, wo sich die Wirtschaft günstig entwickelt”, erklärte der Agrar-Ökonom Franz Sinabell vom Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) im Gespräch mit der APA. Vom Preisanstieg profitiert hätten in Österreich vor allem die Bauern.

11.9.2017: volksblatt.at: „Jetzt sind Realismus und Fairness angesagt“
Landwirtschaftskammer warnt vor Panikmache — Handels-Konzerne versuchen wieder zu beruhigen

11.9.2017: volksblatt.at: Weltmarkt treibt Butter-Preise nach oben
Preisniveau in der EU um 89 Prozent höher als im Sommer 2016 — Regal-Preise sind in Österreich um 32 Prozent angestiegen

11.9.2017: cash.at: Hotspot Butterpreis

11.9.2017: salzburg24.at: Fürchtet ihr einen “Butter-Notstand”?
Die Supermärkte versuchen ihre Kunden zu beruhigen, von den Lieferengpässen bei Butter seien nur einzelne Marken betroffen. Wie ist eure Meinung dazu, fürchtet ihr einen “Butter-Notstand”? Stimmt ab in unserem Meinungscheck.

11.9.2017: vienna.at: Supermärkte leugnen “Butternotstand” – Nachfrage in Asien lässt Preise hier steigen
Die Billa-Mutter Rewe rudert zurück, was die Butter-Causa betrifft. Der Konzern hatte seine Kunden am Wochenende über mögliche Lieferengpässe bei Butter informiert – davon seien aber, wenn überhaupt, nur einzelne Marken betroffen. “Es wird nicht zu dem Fall kommen, dass gar keine Butter verfügbar ist”, heißt es von Rewe am Montag.

11.9.2017: vorarlberg.orf.at: Hoher Butterpreis sorgt für fette Erträge
Heimische Lebensmittelketten machen sich zunehmend Sorgen um die Entwicklung des Butterpreises und warnen schon vor Engpässen. Butter wird nämlich immer teurer. Ein Viertelkilo kostet heuer um rund einen Euro mehr als im Vorjahr.

11.9.2017: kaernten.orf.at: Butterengpass bringt geringe Teuerung
Die eine oder andere Sorte Butter kann in den nächsten Wochen in den Supermärkten vorübergehend ausgehen, allerdings nur für wenige Stunden. Das sagt die Kärntner Milch zur aktuellen Diskussion um den Butterengpaß.

11.9.2017: mnews.medianet.at: Billa informiert Kunden über möglichen Lieferengpass bei Butter
Filialaushang: Artikel könnten nur eingeschränkt verfügbar sein.

11.9.2017: oe24.at: Hamsterkäufe führen zu Butter-Engpass

11.9.2017: liferadio.at: Butter in Oberösterreich knapp und teuer

10.9.2017: oesterreich.orf.at: Supermarkt warnt vor Butterengpass
Die zum REWE-Konzern gehörende Supermarktkette Billa informiert ihre Kunden über einen möglichen Lieferengpass bei Butter. Das Streichfett wird in Österreich immer teurer: seit dem Vorjahr um durchschnittlich 80 Prozent.

8.9.2017: landwirt.com: GAP: Was ist das Ziel?
Jeder zweite deutsche Landwirt hat in den vergangenen zwanzig Jahren das Handtuch geworfen. In Österreich hat jeder Dritte aufgehört – trotz Gemeinsamer Agrarpolitik. Da stellt sich die Frage: Wem dient die GAP? Ein Kommentar von LANDWIRT Redakteur Roman Goldberger.

7.9.2017: tvthek.orf.at: Menschen und Mächte: Bauernleben – Bauernsterben
Es werden immer weniger. Seit Jahrzehnten. Und dennoch sind sie das Rückgrat unseres Landes: Österreichs Bauern. Sie erhalten Kulturlandschaften, produzieren was bei uns den Kühlschrank füllt und führen einen Kampf ums Überleben. Gegen den freien Markt, die Globalisierung, den Preisverfall. …noch bis 10.9.2017 in der TV-Thek zu sehen

6.9.2017: oe24.at: Butter in Österreich teuer wie nie

5.9.2017: mdr.de: Teure Butter – Glückliche Bauern?
Der Butterpreis ist in aller Munde, er hat sich seit einem Jahr fast verdoppelt. Aber warum so sprunghaft? Und warum ziehen die Milchpreise nicht mit? Und was haben die Bauern davon?

 

Vergossene Milch?

Diskussion am 18. September 2017, 19:00 – 21:00 Uhr, im Welthaus Graz, Bürgergasse 2, 8010 Graz


Die Zukunft unserer Landwirtschaft.
Preise im Keller, Bauernsterben und trotzdem Überproduktion am Milchmarkt. Durch Orientierung auf den Weltmarkt kommen Kleinbauern unter die Räder. Wie kann aber eine Landwirtschaft aussehen, die gleichzeitig sozial und ökologisch nachhaltig ist und ohne Dumping von Überschüssen auskommt?

Darüber diskutieren:

Stephan Pöchtrager (Zurück zum Ursprung),
Ewald Grünzweil (Ig – Milch) und
Karl Buchgraber (Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt Raumberg-Gumpenstein)

Moderation: Markus Meister (Welthaus)

Eintritt frei.

Medienberichte

29.8.2017: blickinsland.at: Harsche Kritik der FPÖ an ÖVP-Landwirtschaftsministern
Schön langsam kommt der Wahlkampf auch im Agrarbereich in Schwung. Die FPÖ und ihr Agrarsprecher Harald Jannach üben massive Kritik an der ÖVP und ihrer Agrarpolitik: „Trotz 30 Jahren mit ÖVP-Landwirtschaftsministern an der Spitze sperren im Durchschnitt jeden Tag ein Dutzend Höfe ihre Stalltüren für immer zu.“ mehr

29.8.2017: ndr.de: Molkerei-Wechsel: Bauern setzen auf Solidarität
Rund 1.100 Landwirte wollen die größte deutsche Molkerei, das Deutsche Milchkontor (DMK), innerhalb der kommenden zwei Jahre verlassen. Sie sind unzufrieden mit der Genossenschaft – vor allem wegen der Preise, die sie für ihre Milch erhalten. Die Landwirte setzen bei ihrem Wechsel vor allem auf Solidarität. Sie könnten sich zu Erzeugergemeinschaften zusammenschließen, um bessere Verhandlungspositionen zu haben. Das stellte sich bei einem Treffen von Vertretern von Landwirtschaftsverbänden und Milchbauern am Dienstag zu einer Informationsveranstaltung mit dem Titel “Gekündigt beim DMK – und was nun?” in Hesel (Landkreis Leer) heraus. mehr

29.8.2017: hersfelder-zeitung.de: Bauern: „EU-Geld wird verpulvert“
Fulda/Breitenbach/H. Zur Absicherung von Milcherzeugerpreisen hat Klaus Vetter (Breitenbach/H.) vom Landesteam Hessen im Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM)  bei der Aktion unter dem Motto „Marktverantwortung statt Pulver-Irrsinn“ eine Mengendisziplin in der Milcherzeugung gefordert. mehr

28.8.2017: topagrar.com: Grüne sehen EU-Agrarexport nach Afrika als Ursache für Flucht
In ihrer kritischen Haltung zu den Agrarexporten der Europäischen Union sehen sich die Grünen durch Aussagen von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bestätigt. Der Luxemburger hatte Medienberichten zufolge in einem Interview auf einen möglichen Zusammenhang von der EU-Agrarpolitik mit den Fluchtgründen für aus Afrika kommenden Menschen hingewiesen, und, dass diesem Aspekt in der kommenden Reform besondere Aufmerksamkeit geschenkt werde. mehr

27.8.2017: bdm-verband.org: Auftakt “BDM-(Ver-)PULVER-Tour” am 25. August in Bad Kissingen und Fulda – Motto: Marktverantwortung statt Pulver-Irrsinn

„Milch(ver-)pulver-Aktionen“ in unterschiedlichen Bundesländern unter dem Motto „Marktverantwortung statt Pulver-Irrsinn“ mehr Infos

BDM, Milchpulver, IG-Milch, a faire Milch, Verpulverungsaktion

BDM Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e.V.

22.8.2017: standard.at: Grüne pochen auf faire Agrar- und Handelspolitik
Salzer kritisiert “krankes System” – Will Ökoanbau fördern und Fluchtursachen in Afrika bekämpfen Wien – Den Grünen sind im Nationalratswahlkampf auch sperrigere Themen nicht fremd: Sie wollen sich für eine faire Handels- und Agrarpolitik einsetzen, um Bauern in wenig entwickelten Ländern das Überleben zu ermöglichen und damit auch Fluchtursachen zu bekämpfen. “Es ist ein krankes System”, sagte die burgenländische Nationalratskandidatin Irmi Salzer am Dienstag in einer Pressekonferenz. mehr

 

Filmtipp: Bauern in der Klemme – Welche Zukunft hat die Landwirtschaft?

Bauern in der Klemme – Welche Zukunft hat die Landwirtschaft? die story | 23.08.2017 | 44:33 Min.  auf WDR.de

Ein Film von Tanja Reinhard und Jörg Laaks

Viele Landwirte haben große Summen in modernste Technik investiert und sich damit verschuldet. Moderne Technik, hochgezüchtete Rassen, der Einsatz von Dünger – alles für mehr Ertrag – das gilt seit Jahren bei Politik und Verbänden als Überlebensgarantie der Landwirtschaft.

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Filmtipp: Das System Milch –

Die Wahrheit über die Milchindustrie

„Landwirtschaft ist das beste aller Geschäfte“ – dieses Zitat aus dem neuen Dokumentarfilm „Das System Milch“ macht klar: Milch ist meist kein natürliches Produkt vom idyllischen Bauernhof, sondern Big Business. Die beeindruckende Doku zeigt die Machenschaften der globalen Milchindustrie und ihre Folgen für Tiere, Umwelt und Menschen. 

Doku: Das System Milch

Das System Milch (© Tiberius Film)

Der Film: „Das System Milch – Die Wahrheit über die Milchindustrie“ läuft ab 21. September 2017 in den Kinos. Ab 5. Oktober wird der Film auch auf DVD und online verfügbar sein.

 

Medienberichte

7.8.2017: kurier.at: Der Milchmarkt ist unberechenbar. Vor einem Jahr gab es zu viel Milch. Jetzt fehlt die Butter. Das klingt ziemlich seltsam, zumal noch vor einem Jahr die Milchschwemme zu einem massiven Preisverfall bei den Erzeugerpreisen geführt hatte. Doch hohe Preisschwankungen in rascher Folge sind typisch für die Milchwirtschaft.    

7.8.2017: steiermark.orf.at: Milchpreis gestiegen: Bauern atmen auf  “Aktuell bekommen Milchlieferanten der Obersteirischen Molkerei knapp 36 Cent pro Liter, die Bergland Milch bezahlt ihren Lieferanten 36,7 Cent – zum Vergleich: Im Juli des Vorjahres erhielten die heimischen Milchbauern für einen Liter Milch nur knapp 27 Cent pro Liter. …  Für eine kostendeckende Produktion wären laut Landwirtschaftskammer 42 Cent pro Liter notwendig.”

6.8.2017: luzernerzeitung.ch: Tiefer Milchpreis: Bei ihnen ist ausgemolken  Tausend Milchbauern in der Zentralschweiz mussten in den letzten acht Jahren ihren Betrieb einstellen. Weil der Milchpreis tief ist, schreiben zwei Bauern aus Buchs seit Jahren Verluste – nun ist eine Lösung in Sicht.

4.8.2017: salzburg.orf.at: „Teure Butter wirkt kaum auf Milchpreis“  Milchbauern würden nur wenig vom stark gestiegenen Butterpreis profitieren, kritisieren Vertreter der Landwirte. Die neuerdings große Nachfrage nach tierischem Fett bedeute keinen plötzlichen Reichtum für Bauern. Die Gewinne würden andere machen.

3.8.2017: salzburg.orf.at: Butterpreis „explodiert“: Bekommen Bauern auch mehr? Milchmanager Leeb sagt, die Bauern seien nun „happy“

A faire Butter

Medienberichte

28.7.2017: nachrichten.at: Buttermangel: Der Preis hat sich in der EU binnen eines Jahres verdoppelt LINZ/BRÜSSEL. Neuer Preisauftrieb, weil die Milchmenge vor dem Start der Weihnachtssaison sinkt.

27.7.2017: ejz.de: EU sitzt auf größtem Milchpulverberg seit zwei Jahrzehnten Brüssel/München (dpa) – Die Europäische Union hat zur Unterstützung notleidender Bauern den größten Milchpulverberg seit über 20 Jahren angehäuft. Derzeit befinden sich nach dpa-Informationen europaweit knapp 358 000 Tonnen Magermilchpulver in den Lagerhäusern, so viel wie seit Mitte der neunziger Jahre nicht mehr.

Lagerhalle, in der Magermilchpulver in Säcken gelagert wird. Foto: Carmen Jaspersen

24.7.2017: tt.com: Schieflage in der Landwirtschaft: Tirols Bergbauern als Verlierer

20.7.2017: nachrichten.at: Klein gegen groß: Weil Agrarfördergeld knapp wird, soll umverteilt werden Wegen des Brexit werden ab 2020 Milliarden fehlen – Sicherheit wird mehr Geld kosten.

19.7.2017: elite-magazin.de: European Milk Board: EU verramscht Magermilchpulver

16.7.2017: butenunbinnen.de: Hightech-Kuhstall in Osterholz-Scharmbeck Der Landwirt Hanke Bohlen aus Osterholz-Scharmbeck hat seinen Hof für 3,5 Millionen Euro modernisiert. Seine 450 Kühe werden über ein Computersystem rund um die Uhr überwacht. Die neue Technik hat Vorteile: die Kühe geben mehr Milch, und die Daten werden besser dokumentiert. Doch die Umrüstung auf einen modernen Milchbetrieb hat auch seine Schattenseiten. 

14.7.2017: kontrast-blog.at: Wie Agrar-Institutionen und Großgrundbesitzer die landwirtschaftlichen Förderungen abkassieren Das Förderwesen in der Landwirtschaft macht Großgrundbesitzer größer und lässt die kleinen Betriebe sterben. Eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) belegt für Europa: Die einkommensschwächsten 80 Prozent der Höfe bekommen nur 25 Prozent der Mittel. Die obersten zehn Prozent werden dagegen mit 55 Prozent aller Subventionen gefördert.

13.7.2017: meinbezirk.at: Offener Brief an den designierten Präsidenten des ÖVP Bauernbundes DI Georg Strasser

11.7.2017: derstandard.at: Berglandmilch droht Bauern mit Stopp der Milchabnahme Berglandmilch befristete Verträge auf ein Jahr und zahlt deutlich weniger für Biomilch

11.7.2017: topagrar.com: Päckchen Butter kostet 1,79 €

7.7.2017: nachrichten.com: Rückruf in Deutschland: Reinigungsmittel in Ja-Milch gefunden

7.7.2017: diepresse.com: Bauern-Chef muss das Feld räumen Niederösterreicher Georg Strasser folgt Langzeit-Bauernbund-Chef Auer vorzeitig.

4.7.2017: bauernzeitung.ch: Schweiz-international: Die Kuh hängt hoch

Am Dienstag haben Bauern von der Bauerngewerkschaft Uniterre in Bern demonstriert. Faironika, die rote Plastikkuh für faire Milchpreise, wurde kurzerhand aufgehängt. Als Symbol für die schlechten Milchpreise, das Mengen- und Preisdumping auf dem Milchmarkt.
Faironika, IG-Milch, A faire Milch

Rudi Berli (ganz links) hängt mit seinen Mitstreiterinnen und Mistreitern die Plastikkuh Faironika auf. Insgesamt haben sich ein knappes Dutzend Bauern an der Aktion beteiligt. (Bild hja)

4.7.2017: ooe.orf.at: Milchstreit wird Gerichtssache
Landwirte, die ihre Milch an bayrische Molkereien liefern, wollen keinen Beitrag mehr an die Agrarmarkt Austria (AMA) zahlen. Ein Milchproduzenten-Verein aus dem Bezirk Braunau hat AMA-Bescheide beeinsprucht und machte so das Ganze zur Gerichtssache.

3.7.2017: topagrar.com: Bundeskartellamt spricht mit Molkereien

Medienberichte

30.6.2017: tt.com: Tiroler Bauern erhalten im Juli mehr Milchgeld

30.6.2017: derstandard.at: Milchproduktion geht zurück, Rekordpreise bei Butter

27.6.2017: diepresse.com: Kalifornien warnt: Glyphosat verursacht Krebs

26.6.2017: topagrar.com: Greenpeace-Agrarsprecher Martin Hofstetter antwortet Bauer Willi

Das Hauptproblem aber bleibt: dort wo austauschbare Ware am Markt im Überfluss vorhanden ist. Da muss man sich dann vielleicht auch mal von der Idee verabschieden, dass eine Ausdehnung der Produktion und der Weltmarkt die richtige Strategie ist.

12.6.2017: puls4.com: PRO UND CONTRA DER PULS 4 NEWS TALK VOM 12.06.2017: Diskussion mit Irmi Salzer von ÖBV – Via Campesina, Jean Ziegler, Thimo Schmitt-Lord und Rahim Taghizadegan auf PULS 4

10.6.2017: volksblatt.at: Landwirtschaft ist stark unter Druck

9.6.2017: derstandard.at: AMA Marketing: Opposition fordert Einblick in Geschäfte

 

Das Leben ist keine Generalprobe

Premiere:  am 24.05.2017 auf ORF1, 20.15 Uhr

Das Leben ist keine Generalprobe

Schuhe und Schlagzeilen, Ruhe und Rebellion, Wirtschaft mit Rückgrat: Heinrich Staudinger ist einer der ungewöhnlichsten Unternehmer Österreichs. Regisseurin Nicole Scherg drehte einen Dokumentarfilm über den Waldviertler “Schuhrebellen”.

mehr…

Link TV-Thek zum Ansehen (bis 31.5.2017)

Zeitungsbericht Augustin: Warum wir eine Milchbauernbefreiung brauchen

Augustin, Ausgabe 436, Mai 2017

Augustin, 436, Mai 2017, Warum wir eine Milchbauernbefreiung brauchen, Seite 6 Augustin, 436, Mai 2017, Warum wir eine Milchbauernbefreiung brauchen, Seite 7

Download:
Augustin, 436, Mai 2017, Warum wir eine Milchbauernbefreiung brauchen, Seite 6;
Augustin, 436, Mai 2017, Warum wir eine Milchbauernbefreiung brauchen, Seite 7

 

Bäuerliches Über-Leben. Strategien gegen das Bauernsterben.

Medienberichte

30.5.2017: ots.at: Weltmilchtag – Stronach/Steinbichler: Milchpreise wie vor 40 Jahren sind kein Grund zum Jubeln

25.5.2017: derstandard.at: Der Roboter als Knecht: Wie Bauern knallharte Unternehmer werden

22.5.2017: ndr.de: Schleswig-Holstein Magazin: Wie geht es den Milchbauern?

17.5.2017: kleinezeitung.at: Wie unlustig der Minister auf kreative Bäuerinnen reagierte

12.5.2017: mnews.medianet.at: Milchige Ethik

5.5.2017: viacampesina.at: Milch: Solidarität zwischen Bäuerinnen und Bauern bewirkte Lösung für 19 Milchbetriebe

5.5.2017: topagrar.com: Die letzten 19 Milchbauern haben unterschrieben

4.5.2017: noen.at: Schärdinger lenkt ein

2.5.2017: meinbezirk.at: Milch muss nicht weggeschüttet werden – Molkerei kündigt Milch-Übernahme an

2.5.2017: faz.net: Die Milch wird teurer

2.5.2017: nachrichten.at: Der Albtraum vom freien Milchbauern

1.5.2017: ots.at: IG-Milch: Vorstand beschließt Fortsetzung der Milchsammlung der Berglandmilch-Betriebe

1.5.2017: ots.at: Grüne begrüßen Einlenken der Berglandmilch zur Übernahme von 19 Milchlieferanten

1.5.2017: salzburg.com: IG-Milch greift 19 Milchbauern unter die Arme

1.5.2017: tips.at: Milchabnahme-Angebot: Berglandmilch streckt Freie Milch-Bauern die Hand entgegen

1.5.2017: tt.com: IG-Milch hilft 19 Milchbauern bis zur Übernahme durch Berglandmilch

1.5.2017: tt.com: IG-Milch greift 19 Milchbauern unter die Arme

1.5.2017: suedtirolnews.at: IG-Milch greift 19 Milchbauern unter die Arme

1.5.2017: salzburg24.at: IG-Milch greift 19 Milchbauern unter die Arme

1.5.2017: vol.at: IG-Milch greift 19 Milchbauern unter die Arme

 

IG-Milch: Vorstand beschließt Fortsetzung der Milchsammlung der Berglandmilch-Betriebe

(Wien/OTS) 1.5.2017 – Die IG-Milch begrüßt das Angebot der Berglandmilch, die letzten 19 Betriebe mit Ende der Woche nun doch unter Vertrag zu nehmen. „Wir hoffen, dass die angekündigte Benachteiligung dieser Betriebe nicht zu einer Verzerrung des Wettbewerbes führt. Diese Familien haben genug gelitten. Daher hat der IG-Milch-Vorstand beschlossen, die Milchsammlung der Alpenmilch-Logistik bis zum kommenden Wochenende zu organisieren, damit keine Milch entsorgt werden muss. Es bleibt nun zu hoffen, dass wieder Ruhe einkehrt und dann dringend notwendige Reformen in der Milchbranche angegangen  werden. Wenn jetzt schon alle Molkereien die hohe Anlieferung beklagen, ist die von uns seit Jahren geforderte Einführung einer Mengensteuerung ohne Alternative und die Voraussetzung für die dringend notwendige Erholung der Milchpreise“,  so Ewald Grünzweil, Obmann der IG-Milch.“

Rückfragehinweis:

Ewald Grünzweil
0664 20 23 869

 

IG-Milch: Eigeninitiative und Kritik werden von der Berglandmilch mit Existenzvernichtung bestraft

Rückfragen & Kontakt:

Ewald Grünzweil
0664 20 23 869
e.gruenzweil@ig-milch.at

 

Medienberichte

30.04.2017: tt.com: Einlenken bei Berglandmilch: Milchbauern werden übernommen

29.04.2017: nachrichten.at: Berglandmilch übernimmt die letzten 19 Freie-Milch-Bauern

28.04.2017: ots.at: IG-Milch: Eigeninitiative und Kritik werden von der Berglandmilch mit Existenzvernichtung bestraft

28.04.2017: ots.at: Pirklhuber: Größte österreichische Molkerei verweigert Verantwortung für Milchbauern

28.04.2017: ots.at: Stronach/Steinbichler: Schluss mit den Strafsanktionen gegen „böse“ Milchbauern!

28.04.2017: ooe.orf.at: Kritik an Berglandmilch – Hilfe für Bauern geplant

28.04.2017: ooe.orf.at: Keine Abnehmer für 19 Milchbauern

28.04.2017: nachrichten.at: Bauern bleiben auf ihrer Milch sitzen: Heftige Kritik

27.04.2017: tvthek.orf.at: Zwist um Milchbauern – keine Abnehmer

26.04.2017: topagrar.com: Gmunden nimmt ehemalige Lieferanten zurück

26.04.2017: tvthek.orf.at: Milchbauern bangen um Existenz

25.04.2017: tt.com: Milchmenge steigt wieder, Kritik an großen Molkereien

25.04.2017: derstandard.at: Erste Lösungen für “Milchrebellen”

25.04.2017: orf.at: Milchbauern bangen um ihre Zukunft

25.04.2017: noen.at: Milchbauern bangen um ihre Existenz

25.04.2017: topagrar.at: Strohhalm Schärdinand

24.04.2017: meinbezirk.at: “Müssen die Milch bald wegschütten”

24.04.2017: tips.at: Arppell an „Schärdinand“: Über 30 vertragslose Milchbauern bangen um Existenz

24.04.2017: derstandard.at: Bauernbundpräsident: “Sie haben die Milchbauern verführt – und sich vertschüsst”

24.04.2017: schweizerbauer.ch: Milch: Kosten weiter nicht gedeckt

23.04.2017: tips.at: 37 Milchrebellen ohne Liefervertrag bangen um Zukunft ihrer Höfe

22.04.2017: nachrichten.at: Ringen um Milchverträge

22.04.2017: nachrichten.at: Rätselraten um große Molkereifusion, SalzburgMilch auf der Überholspur

21.04.2017: landwirt.com: “Die Milchkrise ist noch nicht überwunden”

21.04.2017: tt.com: Milchpulvererzeuger Prolactal mit kräftiger Umsatzsteigerung

21.04.2017: tt.com: Oö. „Freie Milch“-Bauern dürften immer noch in der Luft hängen

21.04.2017: ots.at: Preiner appelliert an Molkereien: „Sichern Sie die Existenz für die bäuerlichen Familien!“

20.04.2017: kurier.at: NÖM stellt Produktion und Struktur der Eigentümer um

20.04.2017: noen.at: Übermächtige Konkurrenz

20.04.2017: noen.at: Kein Abnehmer für Milch

19.04.2017: meinbezirk.at: “Strafe & Demütigung” – Milch fließt schon in Gülle

18.04.2017: nachrichten.at: Die Milchbauern müssen den Preisdruck “aushalten”

18.04.2017: nachrichten.at: Johannes Schörkhuber – Der Milchbauer mit dem “Plan B”

17.04.2017: meinbezirk.at: Offener Brief an Herrn Landesrat Hiegelsberger

16.04.2017: meinbezirk.at: Offener Brief an Frau Barbara Payreder (Bezirksbäuerin)

14.04.2017: kleinezeitung.at: Grüne fordern “umgehende Milchkrisensitzung”

14.04.2017: derstandard.at: Grüne kritisieren: Weniger Geld für Milchbauern, mehr für Molkereien

13.04.2017: tvthek.orf.at: ZIB 13.00: Milchbauern vor dem Ruin

13.04.2017: tvthek.orf.at: ZIB 1: “Milchrebellen bangen um Existenz”
                 Bericht in ZIB2: Bericht von Peter Babutzky

13.04.2017: kleinezeitung.at: Milchkrimi: 37 kritische Milchbauern in der Krise

13.04.2017: derstandard.at: 37 “Milchrebellen” bangen um ihre Existenz

13.04.2017

Pressegespräch Milchkrise: 37 Milchbauernfamilien vor dem Ruin

Download: Pressemappe digital

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12.04.2017: meinbezirk.at: Kein Milchvertrag – Politik & Kammer nicht zuständig

11.04.2017: ots.at: Milchkrise: 37 Milchbauernfamilien vor dem Ruin – Alpenmilch Logistik, ehemals Freie Milch Austria, stellt die Milchsammlung ein

11.04.2017

Milchkrise: 37 Milchbauernfamilien vor dem Ruin – Alpenmilch Logistik, ehemals Freie Milch Austria, stellt die Milchsammlung ein

Einladung zum Pressegespräch

Datum und Uhrzeit:       Donnerstag, 13. April 2017 um 10:00 Uhr

Ort:                                    Café Griensteidl (Presseraum), Michaelerplatz 2, 1010 Wien

Trotz monatelanger Bemühungen konnten 37 Milcherzeugerbetriebe keinen neuen Liefervertrag mit einer österreichischen Molkerei abschließen. Über seltsame Vorgänge, Auswüchse und Allianzen berichten Johann Furtmüller, Geschäftsführer der Alpenmilch Logistik GmbH und Ernst Halbmayr, langjähriger Geschäftsführer der Freie Milch Austria GmbH.

Wir laden dazu herzlich ein.

Rückfragehinweis:
Johann Furtmüller: 0664 / 30 215 58
Ernst Halbmayr: 0664 / 92 49 635

 

8.4.2017: meinbezirk.at: Warum steht der Familie Kurzmann ein Liefervertrag zu ?

6.4.2017: blickinsland.at: Ernüchternde Milchbilanz

5.4.2017: meinbezirk.at: Kein Milch-Vertrag, Bauer sperrt zu

Alpenmilch-Logistik, IG-Milch, Milch, Vertrag, A faire Milch

Kein Milch-Vertrag, Bauer sperrt zu Rotaigner Bad Kreuzen

31.3.2017: topagrar.com: Deutschland: Agrarminister: Position der Milchbauern stärken

31.3.2017: derstandard.at: Molkereien lassen Milchrebellen abblitzen

Die Marke "A faire Milch" bleibt bestehen. Der Verein dahinter verlor jedoch wesentliche Standbeine.

foto: ap photo/kerstin joensson

31.3.2017: nachrichten.at: Größter Milchbauer verlässt Gmundner Milch

30.3.2017: nachrichten.at: “Rebellen”-Molkerei fährt Notbetrieb

29.3.2017: nachrichten.at: Bauern-Dilemma: Mehr Milch, weniger Geld

 

Milch-Protestaktion:

Der „freie Milchmarkt“ bedroht die bäuerliche Existenz

Breites Bündnis fordert Abkehr von der exportorientierten Milchwirtschaft

Milchprotestaktion, ÖBV, IG-Milch, Milch, Bauern, Preise, Ernährungssouveränität

Milchprotestaktion am 31.3.2017 in Linz

 

Bei der Protestaktion am 31.3.2017 (Fotos siehe: https://www.flickr.com/photos/oebv-via_campesina_austria/) in Linz fordern Milchbäuerinnen und -bauern die Verantwortlichen in Politik und in den Raiffeisen-Genossenschaften auf, die Milchpolitik auf neue Beine zu stellen. Die Protestaktion wurde von der ÖBV-Via Campesina Austria organisiert und von Attac, FIAN, Greenpeace, Grüne Bäuerinnen und Bauern, Südwind und Welthaus Graz sowie zahlreichen Bürger_innen unterstützt. Mit dabei waren die von Gerhard Haderer gestalteten ÖBV-Kühe, denen buchstäblich „die Luft ausgeht“.

 

Die Aktion findet anlässlich des zweijährigen „Jubiläums“ des „freien Milchmarkts“ statt. Das Abschaffen der Milchquote mit 1. April 2015 hat zu einer vorhersehbaren Überproduktion geführt und die Milchpreise auf Talfahrt geschickt. Viele Bauern und Bäuerinnen in ganz Europa sind durch die drastisch gefallenen Preise in ihrer Existenz bedroht. Aber auch ihre Kolleg_innen im Globalen Süden können dem Preisdruck nicht standhalten.

 

Mehr Mitsprache der Milchbauern und -bäuerinnen innerhalb der Molkereien

„Die Situation der 35 Betriebe, die heute noch nicht wissen, wo sie in Zukunft ihre Milch abliefern sollen, zeigt deutlich: Den idyllischen freien Milchmarkt gibt es nicht. Um den zigtausenden Milchbäuerinnen und -bauern in Österreich eine Perspektive bieten zu können, brauchen wir eine Abkehr von der exportorientierten Milchwirtschaft. Wir brauchen eine bodengebundene Milcherzeugung und müssen damit aufhören, Futtermittel aus Übersee zu importieren. Und nicht zuletzt brauchen wir mehr Mitsprache der Milchbauern und -bäuerinnen innerhalb der Molkereien sowie keine weiteren Preisabschläge für kleine Milchbetriebe“, so Judith Moser-Hofstadler, Milchbäuerin in Oberösterreich und Vorstandsmitglied der ÖBV-Via Campesina Austria.

 

Raiffeisen dominiert exportorientiertes Modell

Die unter der Schirmherrschaft von Raiffeisen arbeitenden Molkereien verarbeiten und verkaufen 95% der in Österreich produzierten Milch. Im Zusammenspiel mit einer auf Produktivitätswachstum und Exportorientierung aufbauenden Agrarpolitik sind sie damit wesentlich mitverantwortlich für die Überproduktion und die dramatische Situation vieler Milchbäuerinnen und -bauern. Die bisher getroffenen Maßnahmen der Politik beinhalten keine langfristigen Perspektiven. Gleichzeitig ist die Abhängigkeit der Milchbäuerinnen und -bauern von den Molkereien groß – sie können kaum zu anderen Verarbeitern wechseln. “Das derzeitige Ungleichgewicht zwischen Milchproduzent_innen und Molkereien braucht ein Gegengewicht in Form von Zusammenschlüssen bzw. Branchenverbänden von Milchbäuerinnen und -bauern”, so LK-Rat Clemens Stammler von den Grünen Bäuerinnen und Bauern.

 

Europäische Export- und Dumpingstrategie zerstört weltweit Lebensgrundlagen

„Die Milchkrise und das Milchbauernsterben ist eine logische Konsequenz der Abschaffung der Milchquote und der unzähligen Reformen der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU, welche eigentlich die Überproduktion in den Griff bekommen hätten sollen. Die Politik reagiert jedoch mit einem „Weiter wie bisher“: Man setzt jetzt erst recht auf Export- und damit Dumpingstrategie. Dies zerstört nicht nur Lebensgrundlagen im Globalen Süden, sondern feuert auch das „Wachsen oder Weichen“ in Europa weiter an. So ist Land in der EU heute schon ungleicher verteilt als Vermögen“, kritisiert Carla Weinzierl von AgrarAttac.

 

Die ÖBV-Via Campesina Austria, Attac und die weiteren Bündnispartner fordern deshalb eine Umsetzung des Milch-Manifests (1) und mehr Mitspracherechte in den Molkereien. Zudem treten sie für eine demokratische Lebensmittelpolitik ein, anstatt einer GAP, die Lebensgrundlagen zerstört und Betriebe zum Zusperren zwingt.

 

Fotos der Aktion unter: https://www.flickr.com/photos/oebv-via_campesina_austria/
(1) https://wirhabenessattaustria.wordpress.com/milch-manifest/

Rückfragen: Julianna Fehlinger, 0664 750 896 12

 

 

Hunger.Macht.Profite.8 – Filmtage zum Recht auf Nahrung

HMP8_Web-BannerVon 9. März bis 7. April 2017 zeigen die österreichweiten Filmtage zum Recht auf Nahrung – Hunger.Macht.Profite. – kritische Dokumentarfilme, darunter 4 Österreich-Premieren, über unser Agrar- und Lebensmittelsystem.

Zum achten Mal zeigen die Filmtage in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg und im Burgenland wie die industrielle Landwirtschaft und unser Lebensstil weltweit zu Hunger, Landraub und Ökoproblemen führen.

Im Zentrum steht dieses Jahr das Ackerland. An allen 28 Spieltagen gibt es Filmgesprächen mit lokalen Initiativen und Fachreferent*innen über Alternativen und Handlungsoptionen. Die Projektträger*innen FIAN Österreich, normale.at, ÖBV-Via Campesina Austria und Attac Österreich laden alle herzlich ein.
Programm: www.HungerMachtProfite.at

bei folgenden Veranstaltungen sind Vertreter der IG-Milch zum Filmgespräch anwesend:

* TOP Kino Wien, Fr 10.3.2017, 19:00, Milchflut, Filmgespräch mit Ernst Halbmayr

* OKH Offenes Kunst- & Kulturhaus Vöcklabruck, 23.3.2017, 19:30, Milchflut, Filmgespräch mit Ewald Grünzweil

* ARGEkultur Salzburg-Stadt, 28.3.2017, 19:30, Milchflut, Filmgespräch mit Engelbert Neubauer

 

Filmpräsentation:

Soja: Der Fleisch gewordene Wahnsinn

Filmpräsentation und Diskussion mit Regisseur Thomas Bauer aus Brasilien

bild Soja, der fleischgewordene Wahnsinn

In Österreich essen wir pro Kopf und Jahr mehr als 60 Kilo Fleisch. Dieser hohe Fleischkonsum hat global gravierende Folgen: Das Futter für Rind, Schwein, Geflügel & Co verbraucht zwei Drittel aller fruchtbaren Flächen weltweit. Ein großer Teil der benötigten Soja für die Tierfütterung wird aus anderen Weltgegenden in die EU importiert.

Welche Folgen der Soja-Boom in den Herkunftsländern hat, zeigt Thomas Bauer in seinem Film am Beispiel Brasiliens auf. Er besucht Kleinbauern, die wegen der riesigen Gensoja-Plantagen ihr Land verloren haben und spricht mit Indigenen, die unter den Folgen der großflächig versprühten Pestizide leiden. Zu Wort kommen auch ein Arzt und ein Staatsanwalt, die sich gegen alle Widerstände für die Leidtragenden einsetzen.
Doch auch in  Österreich profitieren die wenigsten Landwirte von einem Agrarsystem, das von ihnen verlangt, immer mehr und immer billiger zu produzieren. Wie es auch anders gehen kann, zeigt der Hofbesuch eines Biobauern in Oberösterreich.
In beeindruckenden Bildern spannt der Film einen globalen Bogen von Brasilien nach Österreich und regt zum Nachdenken über das gegenwärtige Handelssystem an.

Im Anschluss der Filmpräsentation freuen wir uns auf eine spannende Diskussion mit Thomas Bauer, der auf Einladung von Welthaus Linz zu Gast in Oberösterreich ist.

Thomas Bauer

 

 

 

Thomas Bauer ist gebürtiger Vorarlberger und lebt schon seit 20 Jahren in Brasilien. Als Koordinator der regionalen Landpastorale und Dokumentarfilmer ist er in verschiedensten Teilen des Landes unterwegs und bringt fundierte Einblicke mit. Er setzt sich für KleinbäuerInnen und LandarbeiterInnen ein, deren Rechte durch Agroindustrie, Bergbau und große Infrastrukturprojekte unter die Räder kommen.

 

Veranstaltungen:

Mo, 20. März 2017, 18.00 – 20.00
Diözesanhaus, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz, 4. Obergeschoß
Für diese Veranstaltung mit der DKA wird um eine Anmeldung gebeten: bis 17.3.2017 mittags unter kjs@dioezese-linz.at oder unter 0732-7610-3341.

Di, 21. März 2017, 19.30 Uhr
Dominikanerhaus, Grünmarkt 1, 4400 Steyr
Film + Gespräch mit Thomas Bauer, Ewald Grünzweil und Gästen

Mi, 22. März 2017, 18.30 Uhr
Ort: Urbi@Orbi, Betlehemstraße 1a, 4020 Linz
Film + Gespräch mit Thomas Bauer und Angelika Gumpenberger-Eckerstorfer

Soja, der Fleisch gewordene Wahnsinn

Einladung

Soja der Fleisch gewordene Wahnsinn

Einladung Diözesanhaus

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Filmvorführungen:

14. März 2017, 19 Uhr | HS 11.03, Universität Graz, Heinrichstraße 36, Graz

15. März 2017, 19 Uhr | Hannes-Schwarz-Saal, Rathausg. 1/1. Stock, Weiz

24. März 2017, 18 Uhr | Otto-Mauer-Zentrum, Währinger Str. 2-4, 1090 Wien

 

Medienberichte

22.3.2017: bauernzeitung.ch: «Wir sind gefangen in unseren Strukturen» Ein Bericht der SRF-Sendung “Der Club” von dieser Woche. Es ging um das Thema der Bauern in Not – Zwischen Suizid und Subvention.  Die Sendung zum Nachsehen

21.3.2017: ndr.de: Existenzkampf: Gedanken eines Milchbauern

16.3.2017: agrarheute.com: Zukunft des Milchmarkts: Diese 6 Punkte schlägt das Kartellamt vor

6.3.2017: br.de: Wie soll die europäische Landwirtschaftspolitik aussehen?  In Brüssel trafen sich die EU-Landwirtschaftsminister, um über die Zukunft der gemeinsamen Agrarpolitik zu reden. Dabei ging es vor allem um die Zuteilung der Subventionen…

5.3.2017: tvthek.orf.at: Landlust – Landfrust: Bauerntöchter über den Wandel in der Landwirtschaft

1.3.2017: agrarheute.com: Milch – Mengensteuerung wieder in der Diskussion, Europaparlament

27.2.2017: tageszeitung.it: Landesweite Milchquote? Einige Südtiroler Milchhöfe machen sich für eine landesweit gültige Mengenbeschränkung stark. Der Sennereiverband prüft derzeit die rechtliche Situation.

25.2.2017: derstandard.at: Das Bauernleben in Zeiten des Bauernsterbens

21.2.2017: schweizerbauer.ch: Darum melken Bauern weiter

1.-14.2.2017: Augustin Nr. 429: Nur bio ist zuwenig! Wird das heilige Wiener Schnitzel behübscht? Ernst Halbmayr über Produktionsbedingungen, neue Marketingstrategien und Widersprüche

11.02.2017: topagrar.com: CETA: AbL warnt vor Preisdumping durch kanadisches Fleisch

09.02.2017 um 21:15 Uhr Servus Reportage: “Die Fett-Falle – Leben ohne Palmöl”: Kurt Langbeins TV-Reportage zum Film “Landraub” im Servus TV, Freitag 10.2. um 12:55 und Sonntag 12.2. um 11:30 Uhr!

05.02.2017: “Landraub” die globale Jagd nach Ackerland

04.02.2017: nachrichten.at: Landwirtschaft steuert mit ihrem Sozialsystem auf ein Desaster zu

26.01.2017: topagrar.com: Kritische Doku “BAUER UNSER” kommt in deutsche Kinos

24.01.2017: diepresse.com: Der idyllische freie Markt? Den gibt es nicht!

23.01.2017: orf.at: Landwirte stauben EU-Ratsgebäude mit Milchpulver ein

19.01.2017: tips.at: Kas, Xöchts und Müch: Wohin sich die Landwirtschaft entwickelt

17.01.2017: orf.tvthek.at: Kärnten heute: Aufgezeigt: Das schwierige Leben der Bergbauern

16.01.2017: europeanmilkboard.org: Milchsektor weiter stark im Minus In den Niederlanden deckt Milchpreis nur 59 Prozent der Produktionskosten/ in Deutschland nur 67 Prozent

15.01.2017: zdf.de: Bis zur letzten Kuh – warum viele Bauern aufgeben müssen: planet-e Filmdokumentation

13.01.2017: agrarheute.com: Bis zur letzten Kuh – warum viele Bauern aufgeben

11.01.2017: facebook.com: Endlich hat das Warten ein Ende: Ab 23. März ist BAUER UNSER auch in den deutschen Kinos zu sehen!

Bauer unser, IG-Milch, A faire Milch, Bauer Unser11.01.2017: schweizerbauer.ch: Agrarkonzerne immer dominanter

10.01.2017: huffingtonpost.de: Bundesverband Deutscher Milchviehhalter warnt: “Ein Viertel aller Milchbauern kämpft um seine Existenz”

10.01.2017: arte.tv: Milch – Ein Glaubenskrieg Filmdoku zum Thema: Wie gesund ist Milch? Ist sie noch ein Naturprodukt? Oder kann sie sogar krank machen? Das lange Zeit saubere Image der Milch bröckelt. Die Kritiker werden lauter.

09.01.2017: orf.tvthek.at: Wirtschaftliche Probleme für Landwirte: Studiogast Josef Moosbrugger

Faironika bei der österreichischen Einrad Trial Meisterschaft

Die Naturfreunde Marchtrenk veranstalteten von 2.-4. September zum zweiten Mal die offenen österreichischen Meisterschaften im Einrad Trial. Bei diesem Wettbewerb sprangen die Teilnehmer mit Einrädern über verschiedenste Hindernisse. Neben der heimischen Top Elite waren auch viele internationale Fahrer in Marchtrenk. Da durfte unsere Faironika natürlich auch nicht fehlen!

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Foto: Killpix

Wer sich das Video dazu ansehen möchte: https://vimeo.com/michaellerk/trialom2016