Medienberichte

26.6.2017: topagrar.com: Greenpeace-Agrarsprecher Martin Hofstetter antwortet Bauer Willi

Das Hauptproblem aber bleibt: dort wo austauschbare Ware am Markt im Überfluss vorhanden ist. Da muss man sich dann vielleicht auch mal von der Idee verabschieden, dass eine Ausdehnung der Produktion und der Weltmarkt die richtige Strategie ist.

12.6.2017: puls4.com: PRO UND CONTRA DER PULS 4 NEWS TALK VOM 12.06.2017: Diskussion mit Irmi Salzer von ÖBV – Via Campesina, Jean Ziegler, Thimo Schmitt-Lord und Rahim Taghizadegan auf PULS 4

10.6.2017: volksblatt.at: Landwirtschaft ist stark unter Druck

9.6.2017: derstandard.at: AMA Marketing: Opposition fordert Einblick in Geschäfte

 

Das Leben ist keine Generalprobe

Premiere:  am 24.05.2017 auf ORF1, 20.15 Uhr

Das Leben ist keine Generalprobe

Schuhe und Schlagzeilen, Ruhe und Rebellion, Wirtschaft mit Rückgrat: Heinrich Staudinger ist einer der ungewöhnlichsten Unternehmer Österreichs. Regisseurin Nicole Scherg drehte einen Dokumentarfilm über den Waldviertler “Schuhrebellen”.

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Link TV-Thek zum Ansehen (bis 31.5.2017)

Zeitungsbericht Augustin: Warum wir eine Milchbauernbefreiung brauchen

Augustin, Ausgabe 436, Mai 2017

Augustin, 436, Mai 2017, Warum wir eine Milchbauernbefreiung brauchen, Seite 6 Augustin, 436, Mai 2017, Warum wir eine Milchbauernbefreiung brauchen, Seite 7

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Augustin, 436, Mai 2017, Warum wir eine Milchbauernbefreiung brauchen, Seite 7

 

Bäuerliches Über-Leben. Strategien gegen das Bauernsterben.

Medienberichte

30.5.2017: ots.at: Weltmilchtag – Stronach/Steinbichler: Milchpreise wie vor 40 Jahren sind kein Grund zum Jubeln

25.5.2017: derstandard.at: Der Roboter als Knecht: Wie Bauern knallharte Unternehmer werden

22.5.2017: ndr.de: Schleswig-Holstein Magazin: Wie geht es den Milchbauern?

17.5.2017: kleinezeitung.at: Wie unlustig der Minister auf kreative Bäuerinnen reagierte

12.5.2017: mnews.medianet.at: Milchige Ethik

5.5.2017: viacampesina.at: Milch: Solidarität zwischen Bäuerinnen und Bauern bewirkte Lösung für 19 Milchbetriebe

5.5.2017: topagrar.com: Die letzten 19 Milchbauern haben unterschrieben

4.5.2017: noen.at: Schärdinger lenkt ein

2.5.2017: meinbezirk.at: Milch muss nicht weggeschüttet werden – Molkerei kündigt Milch-Übernahme an

2.5.2017: faz.net: Die Milch wird teurer

2.5.2017: nachrichten.at: Der Albtraum vom freien Milchbauern

1.5.2017: ots.at: IG-Milch: Vorstand beschließt Fortsetzung der Milchsammlung der Berglandmilch-Betriebe

1.5.2017: ots.at: Grüne begrüßen Einlenken der Berglandmilch zur Übernahme von 19 Milchlieferanten

1.5.2017: salzburg.com: IG-Milch greift 19 Milchbauern unter die Arme

1.5.2017: tips.at: Milchabnahme-Angebot: Berglandmilch streckt Freie Milch-Bauern die Hand entgegen

1.5.2017: tt.com: IG-Milch hilft 19 Milchbauern bis zur Übernahme durch Berglandmilch

1.5.2017: tt.com: IG-Milch greift 19 Milchbauern unter die Arme

1.5.2017: suedtirolnews.at: IG-Milch greift 19 Milchbauern unter die Arme

1.5.2017: salzburg24.at: IG-Milch greift 19 Milchbauern unter die Arme

1.5.2017: vol.at: IG-Milch greift 19 Milchbauern unter die Arme

 

IG-Milch: Vorstand beschließt Fortsetzung der Milchsammlung der Berglandmilch-Betriebe

(Wien/OTS) 1.5.2017 – Die IG-Milch begrüßt das Angebot der Berglandmilch, die letzten 19 Betriebe mit Ende der Woche nun doch unter Vertrag zu nehmen. „Wir hoffen, dass die angekündigte Benachteiligung dieser Betriebe nicht zu einer Verzerrung des Wettbewerbes führt. Diese Familien haben genug gelitten. Daher hat der IG-Milch-Vorstand beschlossen, die Milchsammlung der Alpenmilch-Logistik bis zum kommenden Wochenende zu organisieren, damit keine Milch entsorgt werden muss. Es bleibt nun zu hoffen, dass wieder Ruhe einkehrt und dann dringend notwendige Reformen in der Milchbranche angegangen  werden. Wenn jetzt schon alle Molkereien die hohe Anlieferung beklagen, ist die von uns seit Jahren geforderte Einführung einer Mengensteuerung ohne Alternative und die Voraussetzung für die dringend notwendige Erholung der Milchpreise“,  so Ewald Grünzweil, Obmann der IG-Milch.“

Rückfragehinweis:

Ewald Grünzweil
0664 20 23 869

 

IG-Milch: Eigeninitiative und Kritik werden von der Berglandmilch mit Existenzvernichtung bestraft

Rückfragen & Kontakt:

Ewald Grünzweil
0664 20 23 869
e.gruenzweil@ig-milch.at

 

Medienberichte

30.04.2017: tt.com: Einlenken bei Berglandmilch: Milchbauern werden übernommen

29.04.2017: nachrichten.at: Berglandmilch übernimmt die letzten 19 Freie-Milch-Bauern

28.04.2017: ots.at: IG-Milch: Eigeninitiative und Kritik werden von der Berglandmilch mit Existenzvernichtung bestraft

28.04.2017: ots.at: Pirklhuber: Größte österreichische Molkerei verweigert Verantwortung für Milchbauern

28.04.2017: ots.at: Stronach/Steinbichler: Schluss mit den Strafsanktionen gegen „böse“ Milchbauern!

28.04.2017: ooe.orf.at: Kritik an Berglandmilch – Hilfe für Bauern geplant

28.04.2017: ooe.orf.at: Keine Abnehmer für 19 Milchbauern

28.04.2017: nachrichten.at: Bauern bleiben auf ihrer Milch sitzen: Heftige Kritik

27.04.2017: tvthek.orf.at: Zwist um Milchbauern – keine Abnehmer

26.04.2017: topagrar.com: Gmunden nimmt ehemalige Lieferanten zurück

26.04.2017: tvthek.orf.at: Milchbauern bangen um Existenz

25.04.2017: tt.com: Milchmenge steigt wieder, Kritik an großen Molkereien

25.04.2017: derstandard.at: Erste Lösungen für “Milchrebellen”

25.04.2017: orf.at: Milchbauern bangen um ihre Zukunft

25.04.2017: noen.at: Milchbauern bangen um ihre Existenz

25.04.2017: topagrar.at: Strohhalm Schärdinand

24.04.2017: meinbezirk.at: “Müssen die Milch bald wegschütten”

24.04.2017: tips.at: Arppell an „Schärdinand“: Über 30 vertragslose Milchbauern bangen um Existenz

24.04.2017: derstandard.at: Bauernbundpräsident: “Sie haben die Milchbauern verführt – und sich vertschüsst”

24.04.2017: schweizerbauer.ch: Milch: Kosten weiter nicht gedeckt

23.04.2017: tips.at: 37 Milchrebellen ohne Liefervertrag bangen um Zukunft ihrer Höfe

22.04.2017: nachrichten.at: Ringen um Milchverträge

22.04.2017: nachrichten.at: Rätselraten um große Molkereifusion, SalzburgMilch auf der Überholspur

21.04.2017: landwirt.com: “Die Milchkrise ist noch nicht überwunden”

21.04.2017: tt.com: Milchpulvererzeuger Prolactal mit kräftiger Umsatzsteigerung

21.04.2017: tt.com: Oö. „Freie Milch“-Bauern dürften immer noch in der Luft hängen

21.04.2017: ots.at: Preiner appelliert an Molkereien: „Sichern Sie die Existenz für die bäuerlichen Familien!“

20.04.2017: kurier.at: NÖM stellt Produktion und Struktur der Eigentümer um

20.04.2017: noen.at: Übermächtige Konkurrenz

20.04.2017: noen.at: Kein Abnehmer für Milch

19.04.2017: meinbezirk.at: “Strafe & Demütigung” – Milch fließt schon in Gülle

18.04.2017: nachrichten.at: Die Milchbauern müssen den Preisdruck “aushalten”

18.04.2017: nachrichten.at: Johannes Schörkhuber – Der Milchbauer mit dem “Plan B”

17.04.2017: meinbezirk.at: Offener Brief an Herrn Landesrat Hiegelsberger

16.04.2017: meinbezirk.at: Offener Brief an Frau Barbara Payreder (Bezirksbäuerin)

14.04.2017: kleinezeitung.at: Grüne fordern “umgehende Milchkrisensitzung”

14.04.2017: derstandard.at: Grüne kritisieren: Weniger Geld für Milchbauern, mehr für Molkereien

13.04.2017: tvthek.orf.at: ZIB 13.00: Milchbauern vor dem Ruin

13.04.2017: tvthek.orf.at: ZIB 1: “Milchrebellen bangen um Existenz”
                 Bericht in ZIB2: Bericht von Peter Babutzky

13.04.2017: kleinezeitung.at: Milchkrimi: 37 kritische Milchbauern in der Krise

13.04.2017: derstandard.at: 37 “Milchrebellen” bangen um ihre Existenz

13.04.2017

Pressegespräch Milchkrise: 37 Milchbauernfamilien vor dem Ruin

Download: Pressemappe digital

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12.04.2017: meinbezirk.at: Kein Milchvertrag – Politik & Kammer nicht zuständig

11.04.2017: ots.at: Milchkrise: 37 Milchbauernfamilien vor dem Ruin – Alpenmilch Logistik, ehemals Freie Milch Austria, stellt die Milchsammlung ein

11.04.2017

Milchkrise: 37 Milchbauernfamilien vor dem Ruin – Alpenmilch Logistik, ehemals Freie Milch Austria, stellt die Milchsammlung ein

Einladung zum Pressegespräch

Datum und Uhrzeit:       Donnerstag, 13. April 2017 um 10:00 Uhr

Ort:                                    Café Griensteidl (Presseraum), Michaelerplatz 2, 1010 Wien

Trotz monatelanger Bemühungen konnten 37 Milcherzeugerbetriebe keinen neuen Liefervertrag mit einer österreichischen Molkerei abschließen. Über seltsame Vorgänge, Auswüchse und Allianzen berichten Johann Furtmüller, Geschäftsführer der Alpenmilch Logistik GmbH und Ernst Halbmayr, langjähriger Geschäftsführer der Freie Milch Austria GmbH.

Wir laden dazu herzlich ein.

Rückfragehinweis:
Johann Furtmüller: 0664 / 30 215 58
Ernst Halbmayr: 0664 / 92 49 635

 

8.4.2017: meinbezirk.at: Warum steht der Familie Kurzmann ein Liefervertrag zu ?

6.4.2017: blickinsland.at: Ernüchternde Milchbilanz

5.4.2017: meinbezirk.at: Kein Milch-Vertrag, Bauer sperrt zu

Alpenmilch-Logistik, IG-Milch, Milch, Vertrag, A faire Milch

Kein Milch-Vertrag, Bauer sperrt zu Rotaigner Bad Kreuzen

31.3.2017: topagrar.com: Deutschland: Agrarminister: Position der Milchbauern stärken

31.3.2017: derstandard.at: Molkereien lassen Milchrebellen abblitzen

Die Marke "A faire Milch" bleibt bestehen. Der Verein dahinter verlor jedoch wesentliche Standbeine.

foto: ap photo/kerstin joensson

31.3.2017: nachrichten.at: Größter Milchbauer verlässt Gmundner Milch

30.3.2017: nachrichten.at: “Rebellen”-Molkerei fährt Notbetrieb

29.3.2017: nachrichten.at: Bauern-Dilemma: Mehr Milch, weniger Geld

 

Milch-Protestaktion:

Der „freie Milchmarkt“ bedroht die bäuerliche Existenz

Breites Bündnis fordert Abkehr von der exportorientierten Milchwirtschaft

Milchprotestaktion, ÖBV, IG-Milch, Milch, Bauern, Preise, Ernährungssouveränität

Milchprotestaktion am 31.3.2017 in Linz

 

Bei der Protestaktion am 31.3.2017 (Fotos siehe: https://www.flickr.com/photos/oebv-via_campesina_austria/) in Linz fordern Milchbäuerinnen und -bauern die Verantwortlichen in Politik und in den Raiffeisen-Genossenschaften auf, die Milchpolitik auf neue Beine zu stellen. Die Protestaktion wurde von der ÖBV-Via Campesina Austria organisiert und von Attac, FIAN, Greenpeace, Grüne Bäuerinnen und Bauern, Südwind und Welthaus Graz sowie zahlreichen Bürger_innen unterstützt. Mit dabei waren die von Gerhard Haderer gestalteten ÖBV-Kühe, denen buchstäblich „die Luft ausgeht“.

 

Die Aktion findet anlässlich des zweijährigen „Jubiläums“ des „freien Milchmarkts“ statt. Das Abschaffen der Milchquote mit 1. April 2015 hat zu einer vorhersehbaren Überproduktion geführt und die Milchpreise auf Talfahrt geschickt. Viele Bauern und Bäuerinnen in ganz Europa sind durch die drastisch gefallenen Preise in ihrer Existenz bedroht. Aber auch ihre Kolleg_innen im Globalen Süden können dem Preisdruck nicht standhalten.

 

Mehr Mitsprache der Milchbauern und -bäuerinnen innerhalb der Molkereien

„Die Situation der 35 Betriebe, die heute noch nicht wissen, wo sie in Zukunft ihre Milch abliefern sollen, zeigt deutlich: Den idyllischen freien Milchmarkt gibt es nicht. Um den zigtausenden Milchbäuerinnen und -bauern in Österreich eine Perspektive bieten zu können, brauchen wir eine Abkehr von der exportorientierten Milchwirtschaft. Wir brauchen eine bodengebundene Milcherzeugung und müssen damit aufhören, Futtermittel aus Übersee zu importieren. Und nicht zuletzt brauchen wir mehr Mitsprache der Milchbauern und -bäuerinnen innerhalb der Molkereien sowie keine weiteren Preisabschläge für kleine Milchbetriebe“, so Judith Moser-Hofstadler, Milchbäuerin in Oberösterreich und Vorstandsmitglied der ÖBV-Via Campesina Austria.

 

Raiffeisen dominiert exportorientiertes Modell

Die unter der Schirmherrschaft von Raiffeisen arbeitenden Molkereien verarbeiten und verkaufen 95% der in Österreich produzierten Milch. Im Zusammenspiel mit einer auf Produktivitätswachstum und Exportorientierung aufbauenden Agrarpolitik sind sie damit wesentlich mitverantwortlich für die Überproduktion und die dramatische Situation vieler Milchbäuerinnen und -bauern. Die bisher getroffenen Maßnahmen der Politik beinhalten keine langfristigen Perspektiven. Gleichzeitig ist die Abhängigkeit der Milchbäuerinnen und -bauern von den Molkereien groß – sie können kaum zu anderen Verarbeitern wechseln. “Das derzeitige Ungleichgewicht zwischen Milchproduzent_innen und Molkereien braucht ein Gegengewicht in Form von Zusammenschlüssen bzw. Branchenverbänden von Milchbäuerinnen und -bauern”, so LK-Rat Clemens Stammler von den Grünen Bäuerinnen und Bauern.

 

Europäische Export- und Dumpingstrategie zerstört weltweit Lebensgrundlagen

„Die Milchkrise und das Milchbauernsterben ist eine logische Konsequenz der Abschaffung der Milchquote und der unzähligen Reformen der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU, welche eigentlich die Überproduktion in den Griff bekommen hätten sollen. Die Politik reagiert jedoch mit einem „Weiter wie bisher“: Man setzt jetzt erst recht auf Export- und damit Dumpingstrategie. Dies zerstört nicht nur Lebensgrundlagen im Globalen Süden, sondern feuert auch das „Wachsen oder Weichen“ in Europa weiter an. So ist Land in der EU heute schon ungleicher verteilt als Vermögen“, kritisiert Carla Weinzierl von AgrarAttac.

 

Die ÖBV-Via Campesina Austria, Attac und die weiteren Bündnispartner fordern deshalb eine Umsetzung des Milch-Manifests (1) und mehr Mitspracherechte in den Molkereien. Zudem treten sie für eine demokratische Lebensmittelpolitik ein, anstatt einer GAP, die Lebensgrundlagen zerstört und Betriebe zum Zusperren zwingt.

 

Fotos der Aktion unter: https://www.flickr.com/photos/oebv-via_campesina_austria/
(1) https://wirhabenessattaustria.wordpress.com/milch-manifest/

Rückfragen: Julianna Fehlinger, 0664 750 896 12

 

 

Hunger.Macht.Profite.8 – Filmtage zum Recht auf Nahrung

HMP8_Web-BannerVon 9. März bis 7. April 2017 zeigen die österreichweiten Filmtage zum Recht auf Nahrung – Hunger.Macht.Profite. – kritische Dokumentarfilme, darunter 4 Österreich-Premieren, über unser Agrar- und Lebensmittelsystem.

Zum achten Mal zeigen die Filmtage in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg und im Burgenland wie die industrielle Landwirtschaft und unser Lebensstil weltweit zu Hunger, Landraub und Ökoproblemen führen.

Im Zentrum steht dieses Jahr das Ackerland. An allen 28 Spieltagen gibt es Filmgesprächen mit lokalen Initiativen und Fachreferent*innen über Alternativen und Handlungsoptionen. Die Projektträger*innen FIAN Österreich, normale.at, ÖBV-Via Campesina Austria und Attac Österreich laden alle herzlich ein.
Programm: www.HungerMachtProfite.at

bei folgenden Veranstaltungen sind Vertreter der IG-Milch zum Filmgespräch anwesend:

* TOP Kino Wien, Fr 10.3.2017, 19:00, Milchflut, Filmgespräch mit Ernst Halbmayr

* OKH Offenes Kunst- & Kulturhaus Vöcklabruck, 23.3.2017, 19:30, Milchflut, Filmgespräch mit Ewald Grünzweil

* ARGEkultur Salzburg-Stadt, 28.3.2017, 19:30, Milchflut, Filmgespräch mit Engelbert Neubauer

 

Filmpräsentation:

Soja: Der Fleisch gewordene Wahnsinn

Filmpräsentation und Diskussion mit Regisseur Thomas Bauer aus Brasilien

bild Soja, der fleischgewordene Wahnsinn

In Österreich essen wir pro Kopf und Jahr mehr als 60 Kilo Fleisch. Dieser hohe Fleischkonsum hat global gravierende Folgen: Das Futter für Rind, Schwein, Geflügel & Co verbraucht zwei Drittel aller fruchtbaren Flächen weltweit. Ein großer Teil der benötigten Soja für die Tierfütterung wird aus anderen Weltgegenden in die EU importiert.

Welche Folgen der Soja-Boom in den Herkunftsländern hat, zeigt Thomas Bauer in seinem Film am Beispiel Brasiliens auf. Er besucht Kleinbauern, die wegen der riesigen Gensoja-Plantagen ihr Land verloren haben und spricht mit Indigenen, die unter den Folgen der großflächig versprühten Pestizide leiden. Zu Wort kommen auch ein Arzt und ein Staatsanwalt, die sich gegen alle Widerstände für die Leidtragenden einsetzen.
Doch auch in  Österreich profitieren die wenigsten Landwirte von einem Agrarsystem, das von ihnen verlangt, immer mehr und immer billiger zu produzieren. Wie es auch anders gehen kann, zeigt der Hofbesuch eines Biobauern in Oberösterreich.
In beeindruckenden Bildern spannt der Film einen globalen Bogen von Brasilien nach Österreich und regt zum Nachdenken über das gegenwärtige Handelssystem an.

Im Anschluss der Filmpräsentation freuen wir uns auf eine spannende Diskussion mit Thomas Bauer, der auf Einladung von Welthaus Linz zu Gast in Oberösterreich ist.

Thomas Bauer

 

 

 

Thomas Bauer ist gebürtiger Vorarlberger und lebt schon seit 20 Jahren in Brasilien. Als Koordinator der regionalen Landpastorale und Dokumentarfilmer ist er in verschiedensten Teilen des Landes unterwegs und bringt fundierte Einblicke mit. Er setzt sich für KleinbäuerInnen und LandarbeiterInnen ein, deren Rechte durch Agroindustrie, Bergbau und große Infrastrukturprojekte unter die Räder kommen.

 

Veranstaltungen:

Mo, 20. März 2017, 18.00 – 20.00
Diözesanhaus, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz, 4. Obergeschoß
Für diese Veranstaltung mit der DKA wird um eine Anmeldung gebeten: bis 17.3.2017 mittags unter kjs@dioezese-linz.at oder unter 0732-7610-3341.

Di, 21. März 2017, 19.30 Uhr
Dominikanerhaus, Grünmarkt 1, 4400 Steyr
Film + Gespräch mit Thomas Bauer, Ewald Grünzweil und Gästen

Mi, 22. März 2017, 18.30 Uhr
Ort: Urbi@Orbi, Betlehemstraße 1a, 4020 Linz
Film + Gespräch mit Thomas Bauer und Angelika Gumpenberger-Eckerstorfer

Soja, der Fleisch gewordene Wahnsinn

Einladung

Soja der Fleisch gewordene Wahnsinn

Einladung Diözesanhaus

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Filmvorführungen:

14. März 2017, 19 Uhr | HS 11.03, Universität Graz, Heinrichstraße 36, Graz

15. März 2017, 19 Uhr | Hannes-Schwarz-Saal, Rathausg. 1/1. Stock, Weiz

24. März 2017, 18 Uhr | Otto-Mauer-Zentrum, Währinger Str. 2-4, 1090 Wien

 

Medienberichte

22.3.2017: bauernzeitung.ch: «Wir sind gefangen in unseren Strukturen» Ein Bericht der SRF-Sendung “Der Club” von dieser Woche. Es ging um das Thema der Bauern in Not – Zwischen Suizid und Subvention.  Die Sendung zum Nachsehen

21.3.2017: ndr.de: Existenzkampf: Gedanken eines Milchbauern

16.3.2017: agrarheute.com: Zukunft des Milchmarkts: Diese 6 Punkte schlägt das Kartellamt vor

6.3.2017: br.de: Wie soll die europäische Landwirtschaftspolitik aussehen?  In Brüssel trafen sich die EU-Landwirtschaftsminister, um über die Zukunft der gemeinsamen Agrarpolitik zu reden. Dabei ging es vor allem um die Zuteilung der Subventionen…

5.3.2017: tvthek.orf.at: Landlust – Landfrust: Bauerntöchter über den Wandel in der Landwirtschaft

1.3.2017: agrarheute.com: Milch – Mengensteuerung wieder in der Diskussion, Europaparlament

27.2.2017: tageszeitung.it: Landesweite Milchquote? Einige Südtiroler Milchhöfe machen sich für eine landesweit gültige Mengenbeschränkung stark. Der Sennereiverband prüft derzeit die rechtliche Situation.

25.2.2017: derstandard.at: Das Bauernleben in Zeiten des Bauernsterbens

21.2.2017: schweizerbauer.ch: Darum melken Bauern weiter

1.-14.2.2017: Augustin Nr. 429: Nur bio ist zuwenig! Wird das heilige Wiener Schnitzel behübscht? Ernst Halbmayr über Produktionsbedingungen, neue Marketingstrategien und Widersprüche

11.02.2017: topagrar.com: CETA: AbL warnt vor Preisdumping durch kanadisches Fleisch

09.02.2017 um 21:15 Uhr Servus Reportage: “Die Fett-Falle – Leben ohne Palmöl”: Kurt Langbeins TV-Reportage zum Film “Landraub” im Servus TV, Freitag 10.2. um 12:55 und Sonntag 12.2. um 11:30 Uhr!

05.02.2017: “Landraub” die globale Jagd nach Ackerland

04.02.2017: nachrichten.at: Landwirtschaft steuert mit ihrem Sozialsystem auf ein Desaster zu

26.01.2017: topagrar.com: Kritische Doku “BAUER UNSER” kommt in deutsche Kinos

24.01.2017: diepresse.com: Der idyllische freie Markt? Den gibt es nicht!

23.01.2017: orf.at: Landwirte stauben EU-Ratsgebäude mit Milchpulver ein

19.01.2017: tips.at: Kas, Xöchts und Müch: Wohin sich die Landwirtschaft entwickelt

17.01.2017: orf.tvthek.at: Kärnten heute: Aufgezeigt: Das schwierige Leben der Bergbauern

16.01.2017: europeanmilkboard.org: Milchsektor weiter stark im Minus In den Niederlanden deckt Milchpreis nur 59 Prozent der Produktionskosten/ in Deutschland nur 67 Prozent

15.01.2017: zdf.de: Bis zur letzten Kuh – warum viele Bauern aufgeben müssen: planet-e Filmdokumentation

13.01.2017: agrarheute.com: Bis zur letzten Kuh – warum viele Bauern aufgeben

11.01.2017: facebook.com: Endlich hat das Warten ein Ende: Ab 23. März ist BAUER UNSER auch in den deutschen Kinos zu sehen!

Bauer unser, IG-Milch, A faire Milch, Bauer Unser11.01.2017: schweizerbauer.ch: Agrarkonzerne immer dominanter

10.01.2017: huffingtonpost.de: Bundesverband Deutscher Milchviehhalter warnt: “Ein Viertel aller Milchbauern kämpft um seine Existenz”

10.01.2017: arte.tv: Milch – Ein Glaubenskrieg Filmdoku zum Thema: Wie gesund ist Milch? Ist sie noch ein Naturprodukt? Oder kann sie sogar krank machen? Das lange Zeit saubere Image der Milch bröckelt. Die Kritiker werden lauter.

09.01.2017: orf.tvthek.at: Wirtschaftliche Probleme für Landwirte: Studiogast Josef Moosbrugger

Faironika bei der österreichischen Einrad Trial Meisterschaft

Die Naturfreunde Marchtrenk veranstalteten von 2.-4. September zum zweiten Mal die offenen österreichischen Meisterschaften im Einrad Trial. Bei diesem Wettbewerb sprangen die Teilnehmer mit Einrädern über verschiedenste Hindernisse. Neben der heimischen Top Elite waren auch viele internationale Fahrer in Marchtrenk. Da durfte unsere Faironika natürlich auch nicht fehlen!

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Foto: Killpix

Wer sich das Video dazu ansehen möchte: https://vimeo.com/michaellerk/trialom2016