Medienberichte

15.12.2018: orf.at: Die 15-jährige Schülerin Greta Thunberg rechnet in einer mutigen Rede beim Weltklimagipfel mit der Politik ab.

Greta Thunberg: „Es ist mir egal, ob ich beliebt bin. Ich will einen Planeten, auf dem wir leben können.”

Greta Thunberg: „Ich will einen Planeten, auf dem wir leben können”

„Es ist mir egal, ob ich beliebt bin. Ich will einen Planeten, auf dem wir leben können.”Die 15-jährige Schülerin Greta Thunberg rechnet in einer mutigen Rede beim Weltklimagipfel mit der Politik ab.

Gepostet von Zeit im Bild am Samstag, 15. Dezember 2018

 

5.12.2018: derstandard.at: Hohe Standards in der Biomilchproduktion drängen kleine Betriebe ins Abseits
Agrarökonomen fordern mehr Geld und längere Übergangsfristen für höhere Standards in der Biomilchproduktion

4.12.2018: sn.at: Bauern kämpfen mit Bio-Auflagen der Handelsketten
Ein Wettlauf der Handelsketten um höhere Bio-Standards bringt laut Medienberichten immer mehr Bauern in Schwierigkeiten. Nachdem sich Osttiroler Milchbauern wegen schärferer Auflagen aus dem Bio-Projekt “Zurück zum Ursprung” des Diskonters Hofer zurückgezogen haben, soll es nun auch Probleme mit steirischen Milchbauern beziehungsweise südösterreichischen Geflügelmästern geben.

4.12.2018: derstandard.at: Auflagen des Handels bei Tierwohl treiben Keil durch Biobranche
Der Diskonter Hofer verliert kleine Lieferanten, die sich die strengen Richtlinien nicht mehr leisten können

 

Seminare ÖBV-Via Campesina

„Gut leben – gut arbeiten“

Seminar für Frauen in der Landwirtschaft

Fr, 1. Feb 2019, 18:00 – So, 3. Feb, 15:00

Bildungszentrum St. Benedikt, Promenade 13, 3353 Seitenstetten (NÖ)

Bauernhöfe können gute Lebens- und Arbeitsorte für Frauen sein! Doch die inneren und äußeren Umstände stellen uns am Hof oft vor große Herausforderungen. Im Seminar wollen wir mit Abstand auf unser tägliches Tun und Wirtschaften schauen. Weiters nehmen wir Themen wie Einkommen, Versicherungen und Pensionen für Frauen in der Landwirtschaft in den Blick. Ausgehend von unseren eigenen Erfahrungen wollen wir lustvoll und kreativ an förderlichen – persönlichen und politischen – Rahmenbedingungen für ein gutes Leben für alle arbeiten.

Seminarleitung: Ursula Dullnig, Erwachsenenbildnerin, Supervisorin i.A.u.S., Verein Joan Robinson (Frauen und Wirtschaft) und weitere Referentinnen

Kosten: Teilnahmebeitrag: 75 € für ÖBV-Mitglieder/95 € für Nicht-Mitglieder (Frühbucher-Bonus bis 12. Dez: minus 15 €). Übernachtung & Vollpension: ca. 120 € im DZ. Bei Bedarf nach Ermäßigung bitte melden.

Infos und Anmeldung : www.viacampesina.at/Termine, veranstaltung@viacampesina.at

Bei Bedarf wird Kinderbetreuung angeboten.
Veranstaltet von der Österreichischen Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung (ÖBV-Via Campesina Austria)
Gefördert aus Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für politische Bildung

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ÖBV-Männerseminar 2019 „Humor bewegt (mich)“

Fr, 4. Jän 2019, 18:00 – So, 6. Jän, 13:00

Bildungshaus Greisinghof, Mistelberg 20, 4284 Tragwein (OÖ)

Am Beginn wollen wir schauen, was bei uns gerade Thema ist. Wir schauen uns unsere Komfortzonen an und erweitern diese spielerisch, also mit Leichtigkeit. Dazu nützen wir Spiele und Übungen aus der Improvisationstheaterarbeit. Wichtig ist Uwe Marschner, dass bei seiner Arbeit mit Menschen keiner bloßgestellt wird. Wir freuen uns auf ein humurvolles Wochenende!

Referent: Uwe Marschner ist CliniClown, Improspieler (und –Trainer) und Mediator.

Anmeldungen bis 18. Dez an alex.brix@aon.at, 0664-3938064

90 € für ÖBV-Mitglieder/ 100;- andere Teilnehmer + Übernachtung und Verpflegung

Beginn mit gemeinsamem Abendessen, Ende mit gemeinsamem Mittagessen

 

 

Medienberichte

29.11.2018: SN, print: “Selbstverpflichtungserklärung des österreichischen Lebensmittelhandels”. Nun ist diese Erklärung, sagen wir einmal, mehr als nichts. Aber ist sie auch genug?
(Kolumne in den Salzburger Nachrichten)

SN, 29.11.18

20.11.2018: mdr.de: Kampf gegen Preisverfall: Milchangebot soll sich an Nachfrage orientieren
Seit Jahren sinkt der Milchpreis immer wieder, Landwirte können kaum wirtschaftlich arbeiten. In Sachsen-Anhalt mussten in den letzten fünf Jahren mehr als 30 Prozent aller Milchviehbetriebe schließen. Die Bauernverbände wollen nun die Landesregierung unterstützen, ein EU-weites Vorgehen gegen den Verfall der Milchpreise zu starten. Das Ziel: Überproduktion verhindern. Das haben sie in Bismark bei einem Krisentreffen beschlossen.

18.11.2018: kaernten.orf.at: Tagung: 80 Prozent der Insekten ausgestorben
In den vergangenen 30 Jahren sind 80 Prozent der Insektenbestände ausgestorben – mit spürbaren Auswirkungen auf die Natur. Die Auswirkung auf den Menschen ist am Samstag bei einer Expertentagung in Klagenfurt diskutiert worden.
Aus dem Kreislauf der Natur sind Insekten nicht wegzudenken, drei Viertel aller Tiere sind Insekten. Der in Fachkreisen international bekannte Entomologe Andreas Segerer von der Zoologischen Staatssammlung München warnte am Samstag bei der Tagung in Klagenfurt eindringlich vor dem Insektensterben. Für die Insekten sei es nicht „5 vor 12“, „es ist schon fast 12.00 Uhr.“ Facebook-Link

9.11.2018: landwirt.com: Das wahre Leben der Bergbauern
Ihre Höfe liegen auf über 1.000 Meter Seehöhe, die ebenen Flächen sind begrenzt und sie haben meist zwei Berufe: die Bergbauern. In Osttirol stehen sie nun vor einem Problem.

8.11.2018: br.de: Die Macht der Agrarlobby: Lehrstück über europäische Lobbystrukturen
Die Diskussion um Glyphosat findet kein Ende. Vielleicht auch deshalb, weil im Hintergrund Lobbyisten eifrig die Interessen landwirtschaftlicher Massenproduktion verteidigen.

3.11.2018: krone.at: Droht den steirischen Landwirten das Ende?
Royer: „Wir befinden uns in diversen Bereichen völlig auf dem Holzweg, vor allem wenn wir immer noch glauben, mit Masse punkten zu können und in diese Richtung arbeiten…”

 

JHV 2018

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Medienberichte

10.10.2018: kleinezeitung.at: Kritischer Blick auf die Lage der Milchbauern
Bernd Kaufmann, Milchbauer aus Trofaiach, befürchtet, dass neue Auflagen für die Viehhaltung Bauern die Existenz kosten könnten.

9.10.2018: krone.at: Auslauf für Tiroler Kühe: „Bauernvertreter säumig“
Wie berichtet, fallen durch eine neue Vorgabe der Hofer-Biomarke „Zurück zum Ursprung“ 120 Osttiroler Bauern als Milchlieferanten weg. Streitpunkt ist der Auslauf für Kühe. Hofer steht zur Vorgabe. Bio-Pionier Werner Lampert sieht Versäumnisse der Landwirtschaftskammer. Er will nächste Woche nach Osttirol. 365 Tage Auslauf für Bio-Milchkühe. Das verordnet „Zurück zum Ursprung“ seit 1. Oktober seinen Lieferanten. In Osttirol fielen dadurch 120 Kleinbauern aus dem Programm, weil nicht alle den Auslauf garantieren können.

4.10.2018: orf.at: EU-Rechnungshof: Almen als Österreichs ewiges Problem
Am Donnerstag hat der EU-Rechnungshof seinen Bericht zum EU-Budget 2017 veröffentlicht. Der EU-Kommission und den Mitgliedsstaaten stellt er darin ein weitgehend gutes Zeugnis aus. Auf Österreich sehen die Fachleute erneut EU-Strafzahlungen zukommen. Wieder einmal geht es um die Berechnung geförderter Almflächen, ein alter Konfliktherd zwischen Wien und Brüssel.

25.9.2018: blickinsland.at: „Wir wissen, dass wir am Abgrund stehen“
Über die Einladung von Ministerin Köstinger, bei der österreichischen Ratspräsidentschaft ein „Impulsstatement“ zu geben, hat sich TV-Köchin Sarah Wiener „erfreut gewundert“. Ein Gespräch mit BLICK INS LAND.

Jahreshauptversammlung 2018

Die Jahreshauptversammlung vom 27.10.2018 wurde wieder beim Gasthof Wirt im Feld in Steyr abgehalten. Wir bedanken uns bei den zahlreichen Teilnehmern und ganz besonders möchten wir unseren Gästen Mag. Dr. Franz Scharl, Weihbischof von Wien und Heini Staudinger, Finanzrebell und Gründer von GEA Waldviertler für die emotionalen und bereichernden Referate danken.

 

Jahreshauptversammlung

Wir laden alle Mitglieder recht herzlich zur heurigen Jahreshauptversammlung am

Samstag, 27.10.2018, von 10.00 – 14.00 Uhr

in Steyr/Dietachdorf, Landgasthof “Wirt im Feld”

ein. Es werden wieder Busse oder Mitfahrgelegenheiten von den Regionalverantwortlichen organisiert, bitte um rechtzeitige Anmeldung!

Einladung

Wir freuen uns auf Euer Kommen!

 

Filmtipps

Am 15.10.2018 ging es im Themenmontag auf ORF III um das Thema “MILCH”:

Film “System Milch”: Das Verhältnis zwischen Menschen, Tieren und der Milch hat sich radikal verändert. Heute ist Milch nicht nur in Europa sondern auch in China angesagter denn je und ein Riesengeschäft. Aus dem einst romantisierten, unschuldig anmutenden Naturprodukt ist ein global vermarktetes Industrieprodukt geworden. Für die Top-Player im Markt geht es um Milliardensummen.
noch bis 22.10.2018 zu sehen

Film “Milch – ein Glaubenskrieg”: Milch. Fast jeder ist mit ihr aufgewachsen und sollte viel davon trinken, “um mal groß und stark zu werden”. Jeder kennt die Werbung: Milch ist ein gesundes Naturprodukt mit vielen wichtigen Inhaltsstoffen. Auch von staatlicher Seite wird die Milch unterstützt: Ernährungsinstitute empfehlen den täglichen Verzehr von Milch und Milchprodukten. Aber ist Milch wirklich so gesund? Das lange Zeit saubere Image der Milch bröckelt.
noch bis 22.10.2018 zu sehen

Diskussion zum Thema

 

Aktion zum Agrarminister-Treffen am 25.9. in Schloss Hof

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IG-Milch: Klimaschutz jetzt durch Extensivierung

“Die dramatische Trockenheit dieses Jahres hat uns allen gezeigt, dass der Klimaschutz ein Gebot der Stunde ist,” so Ewald Grünzweil, Obmann der IG-Milch.

Auch die Landwirtschaft muss hier ihren Beitrag leisten, da sie durch immer mehr Intensivierung und Massentierhaltung ein wesentlicher Mitverursacher ist.

“Wir fordern daher eine Umkehr der Förderpolitik und klares Bekenntnis zu einer kleinbäuerlichen, ökologischen und tierschonenden Landwirtschaft.”

Die IG-Milch fordert die Wiedereinführung der Mutterkuhprämie und eine fördertechnische Aufwertung des Dauergrünlandes. Die Erhaltung ja die Erweiterung von Dauergrünland verbunden mit einer Extensivierung der Milchviehhaltung führt zu gesünderen Lebensmitteln und schont das Klima. Fördermittel für neue Produktionskapazitäten für Milch sind sofort einzustellen, da sie den übervollen Milchmarkt weiter belasten und damit Steuergeldverschwendung sind.

Die Plattform „Wir haben es satt“ präsentiert heute, am 25.9.2018, anlässlich des Informellen Agrarministerrats in Schloss Hof ein gemeinsames Forderungspapier zur Demokratischen Lebensmittelpolitik.
Download hier: Demokratische Lebensmittelpolitik

Pressemeldung zur Aktion:

25.9.2018: blickinsland.at: Sarah Wiener liest Agrarministern die Leviten

26.9.2018: diepresse.com: Agrarministerrat: Fokus auf regionale Ernährung reicht nicht aus

25.9.2018: diepresse.com: EU-Agrarkommissar will hohe Förderungen zugunsten kleinerer Betriebe kürzen

26.9.2018: sn.at: TV-Köchin Sarah Wiener tischt Agrarministern harte Kost auf

25.9.2018: trend.at: EU-Agrarministerrat in Österreich – Förderungen ab 2021 noch ungewiss

25.9.2018: derstandard.com: Informeller Rat: Von Polizeiaufgebot bis Schulterscherzl