Medienberichte

28.2.2018: orf.at: Risikobewertung ohne Wenn und Aber
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat die Gefahr von Neonicotinoiden für Bienen in einer neuen Risikobewertung am Mittwoch klargestellt. „Die meisten Anwendungen neonicotinoider Pestizide stellen ein Risiko für Wild- und Honigbienen dar“, so die EFSA.

28.2.2018: topagrar.at: Auch Ennstal Milch mit neuem Begrenzungssystem
Mit der Ennstal Milch führt jetzt nach Berglandmilch und NÖM eine weitere Molkerei ein Mengenbegrenzungssystem ein. Die Kärntner Milch verzichtet hingegen heuer darauf.

27.2.2018: tirol.orf.at: Milchpreis für Bauern wird wieder gesenkt
Auf die Tiroler Milchbauern kommt der nächste Einkommensverlust zu. Erst Anfang Februar sank der Milchpreis, Anfang März sinkt er erneut. Wegen des großen Milchangebots in Europa schloss die Tirol Milch weitere Senkungen nicht aus.

26.2.2018: kontrast.at: Kleinbauern sterben aus, Großbauern und Agrarkonzerne werden gefördert
40 Prozent des EU-Budgets – das sind rund 55 Mrd. Euro pro Jahr – landen in der Agrarpolitik. Das ist vor allem eine Förderung für Großgrundbesitzer und Agrarkonzerne. Die ÖVP, die Landwirtschaftskammer und Raiffeisen betreiben diese Politik gemeinsam in Österreich als auch in der EU.

26.2.2018: schweizerbauer.ch: Frankreich: 20’000 Bauern protestieren
In Frankreich sind zigtausende Landwirte gegen das geplante Freihandelsabkommen der Europäischen Union mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur auf die Strasse gegangen. Zum landesweiten Aktionstag hatten der französische Bauernverband (FNSEA) und dessen Junglandwirteorganisation (JA) aufgerufen.

15.2.2018: elite-magazin.de: Kanadischer Molkereiboss wirft EU-Genossenschafts-molkereien verantwortungsloses Handeln vor.
Lino Saputo, CEO des gleichnamigen Molkereikonzerns, hat auf der Australian Dairy Conference in Melbourne die Genossenschaftsmolkereien in der EU und in Neuseeland scharf angegriffen. Sie würden unverantwortlich handeln, indem sie immer wieder zu viel auf den Markt schütten würden.

15.2.2018: kaernten.orf.at: Bonus-Malus-System soll Milchpreis retten
Die Berg- und Talfahrt am Milchmarkt nimmt kein Ende. Im vergangenen November lag der Preis pro Kilo Milch bei 39 Cent. Nun zeichnet sich für die Bauern wieder eine Talfahrt ab. Mehrmengen führen zu Absatzproblemen. Ein Bonus-Malus-System soll den Preisverfall bremsen.

10.2.2018: landwirt.com: Den Bauernhof ums Eck erhalten
Die Gemeinsame Agrarpolitik hat die EU zum Exportweltmeister von Agrargütern und Lebensmitteln gemacht. Niedrige Bauerneinkommen sind die Kehrseite der Medaille. Ein Kommentar von Roman Goldberger. Seit mehr als 20 Jahren wirtschaften wir Bauern nach den Regeln der Gemeinsamen Agrarpolitik. Es ist eine Politik der Liberalisierung, deren Ziel es ist, international wettbewerbsfähig zu sein. Das hat die EU geschafft. Wir sind der größte Nettoexporteur von Agrarprodukten und haben zu Jahresende 2017 wieder einen neuen Exportrekord aufgestellt. mehr

9.2.2018: krone.at: Bonus-Malus-System: Wieder Aufregung um das Milchgeld für Bauern
Viele Tiroler Bauern sind sauer. Genauer gesagt viele von jenen, die die Tirol Milch beliefern. Die zur Berglandmilch gehörende Molkerei hat ein neues Bonus-Malus-System eingeführt. Wer mehr Milch liefert, bekommt weniger. Das trifft jene doppelt, die im Vorjahr freiwillig ihre Menge reduziert haben.

2.2.2018: onetz.de: Milcherzeuger haben Angst vor dem nächsten Preissturz: Wie der Milchpreis fair wird

 

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