Medienberichte

29.3.2020: blickinsland.at: Randvolle Milchtanks
Die Coronakrise macht den Molkereien zunehmend zu schaffen, wie Radio Österreich 1 am Sonntag in den 11 Uhr Nachrichten berichtete. Vor allem die Nachfrage aus Italien, nach Deutschland der wichtigste Exportmarkt, gehe stark zurück, meldet die Vereinigung der österreichischen Milchverarbeiter VÖM.

22.3.2020: ardmediathek.de: Die Corona-Pandemie ist eine weltweite Tragödie – auch für den globalen Kapitalismus. Wenn das Schlimmste vorbei ist, werden wir die Systemfrage stellen müssen, glaubt der Psychoanalytiker und Star-Philosoph Slavoj Žižek.

19.3.2020: agrarheute.com: Milchmarkt 2020: Milchpreise: Corona-Panik sorgt für Turbulenzen
Nun treffen die Folgen der Corona-Epidemie auch den Milchmarkt mit voller Wucht.

19.3.2020: vorarlberg.orf.at: Coronavirus: Landwirte sollen weniger Milch liefern
Die Vorarlberg Milch beschließt wegen der Corona-Krise einen Notfall-Plan. Da der Absatz um 40 Prozent eingebrochen ist, werden die Bauern gebeten, freiwillig weniger Milch zu liefern. Ein Appell geht auch an die Bevölkerung, nehr heinmische Produkte zu kaufen.

18.3.2020: topagrar.com: Corona-Krise: Einige Molkereien wollen weniger Rohmilch
Bei Österreichs Molkereien gehen angesichts der Corona-Krise bereits Absatzsorgen um. Die ersten VÖM-Molkereien fordern ihre Bauern auf, weniger Rohmilch abzuliefern. Zudem ersuchen die Milchverarbeiter das Virus ernst zu nehmen und entsprechende Hygiene einzuhalten.

4.3.2020: derstandard.at: Tausend Milchbauern haben 2019 aufgegeben
Tausend Landwirte gaben im Vorjahr die Milchproduktion auf. Über entwertete Almen, Preisduelle mit Supermärkten und die Glasflasche als Nischenprodukt.

Bauern protestierten vor der Spar-Zentrale in Wörgl. Foto: imago images/Roland Mühlanger

 

Der Strukturwandel in Österreichs Milchwirtschaft beschleunigt sich. Im Vorjahr gaben rund tausend Milchbauern auf, das sind fast vier Prozent der Betriebe. In den kommenden zehn Jahren wird sich ihre Zahl Prognosen der Molkereibranche zufolge noch einmal um gut ein Drittel reduzieren.
Der Exportanteil von zwei Dritteln würde von einem ebenso hohen Importanteil wieder aufgewogen, ergänzt Johann Költringer, Geschäftsführer des Molkereiverbands.

 

 

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