Freiheit und Fairness erfordern Mut und Selbstverantwortung.
IG-Milch, Februar 2015

Interview mit Franz Rohrmoser

Die Plattform Pioneers of Change präsentiert spannende Interviews mit unterschiedlichen Gesprächspartnern, unter anderem auch mit Franz Rohrmoser. Das Interview wird geführt von Martin Kirchner und ist diese Woche Donnerstag und Freitag (21.+22.3.2019) freigeschaltet:

Franz Rohrmoser spricht über seinen Lebensweg vom Bergbauernbub im streng katholisch geprägten Pinzgau, über seinen Weg als ‚Entwicklungshelfer‘ in Brasilien und seinen Weg der inneren Befreiung in Bezug auf Glauben und Sexualität. Wir sprechen über das Konzept des „kreativen Schuldbewusstseins“ und wie das sogenannte „Gottesgnadentum“ immer noch auf uns und die Agrarpolitik wirkt. Franz ist ein leidenschaftlicher und reflektierter und trotz Parkinson noch sehr engagierter Mensch, der extrem offen über alle Aspekte seines so reichen Lebens erzählt.

Trailer zum Interview: https://pioneersofchange-summit.org/slp/franz-rohrmoser/

Rechtes Gedankengut & Landwirtschaft – Vortrag & Workshop

Vortrag und Diskussion: Fr, 5. April 2019, 19:30

Workshop: Sa, 6. April 2019, 9:30 – 16:00

im Seminarhaus Auf der Gugl (LK, LFI) – Seminarraum 7 (Birke), Auf der Gugl 3, Linz (OÖ)

Dass Neonazis auch Bio-Bauern sein können, ist ein alter Hut. Aber auch in unseren bäuerlichen Organisationen, in unserem ländlichen Umfeld oder in der Bewegung für Ernährungssouveränität können rechte oder rechtsextreme Kommentare fallen.

Wir laden ein zu Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch und Erarbeitung von Handlungsstragien. Was tut sich aktuell in Bezug auf rechte Positionen zur Landwirtschaft? Was ist überhaupt problematisch an „rechts“? Wie erkenne ich rechtsextreme Botschaften? Was können wir rechten Argumentationsmustern entgegensetzen?

Mehr Infos zum Workshop. Für den Workshop bitte anmelden bis 27. März.

Weitere Infos zum Vortrag

Flyer

veranstaltet von der ÖBV – Via Campesina Austria Österreichische Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung

Leserbrief: Es ist so weit, wir schließen unseren Heumilch-Betrieb!

Nachdem wir die Tierwohlvorschriften für die Heumilchproduktion seit 1. Jänner 2018 durch die eingeengte Lage im Dorf nicht mehr erfüllen können, haben wir uns entschieden, die Heumilch-Erzeugung einzustellen. Eine nicht so leichte Entscheidung, nachdem seit über hundert Jahren auf unserem Hof Heumilch erzeugt wird. Und wieder hat man es geschafft, ein ganzes Dorf Milchbauern frei zu machen, eine wirklich tolle Leistung. Mit den Eigenmarken wie Billa Heumilch und dergleichen hat man unsere Seele gleich mit verkauft und uns zu Sklaven der Handelsketten gemacht, wie das Beispiel der „Zurück zum Ursprung“-Lieferanten in Osttirol zeigte. Da ändert auch das zahnlose Fairness-Abkommen nichts daran – nur ein PR-Gag.

Für eine kurzfristige Umsatzsteigerung hat man alles aus der Hand gegeben, über die Folgen hat damals niemand nachgedacht. Jetzt kommen wir mit lauter Umbauen und Investieren nicht mehr nach, wo schon vorher ein kostendeckendes Produzieren fast nicht mehr möglich war. Und das alles zum Nulltarif, Vorschrift um Vorschrift und Auflage um Auflage im Jahrestakt. Die Handelsketten, die in sinnlosen Aktionen hochwertige Lebensmittel unter den Entstehungskosten verschleudern, fordern plötzlich Tierwohlvorschriften, wie pervers ist das.

Für mich hat sich das Ende schon abgezeichnet, wie man uns bei der Freien Milch Austria vernichtet hat, es wurde mit Kanonen auf Spatzen geschossen, nicht weil wir ein Konkurrent waren, nein, weil wir zu viel Insider-Wissen hatten.

Warum fällt es so schwer anzuerkennen, dass sich auch die anderen ernsthaft bemühen, beste Arbeit zu machen. Der unerbittliche Kampf um Pachtgrund und das Schlechtreden unserer Kollegen, die andere Produkte erzeugen, nur um besser sein zu wollen, ist für mich unerträglich geworden. Jeden Tag zu melken, mit dem Wissen, dass ein Drittel der Milch in veredelter Form wieder weggeschmissen wird, da läuft es mir kalt über den Rücken. Da stellt sich mir die Frage, will ich da wirklich noch dabei sein?

Der Stall wird immer leerer, die Kühe spüren „da stimmt was nicht“, Frust macht sich breit, großzügige Standplätze mit viel Licht und frischer Luft werden verlassen.  Verschwendung von Volksvermögen, nur um ein paar Konzernen die Profitgier zu ermöglichen. Den Kühen, die zum Schlachter müssen, kann ich nur ein besseres nächstes Leben wünschen, das sie nicht mehr zu einem Tierquäler kommen. Und jetzt bin ich froh, die moderne Sklavenhaltung verlassen zu können, es hat sich bei mir sehr viel Frust angesammelt.
Grüße
Herbert Birgmann

Dieser Beitrag stammt aus unserer aktuellen Zeitschrift:

Lust auf mehr bekommen? –
Zeitung direkt hier bestellen: office@ig-milch.at

Kosten: € 35,- jährlich für 4-5 Ausgaben

 

Filmtipp: Das Bio-Dilemma

7. März 2019: tvthek.orf.at: Am Schauplatz: Das Bio-Dilemma Der Bio-Boom in Österreich ist ungebrochen. Die Konsumenten kaufen gerne und immer mehr Bio-Produkte ein, sagen die Zahlen der AMA. Aber es gibt auch eine Kehrseite des Booms: Bei vielen Bio-Bauern kämen die Gewinne der Handelskonzerne nicht an, klagen viele Landwirte.

Weltweiter Klimastreik am 15.3.2019

Greta Thunberg – den Namen dieses 16-jährigen schwedischen Mädchens kennt inzwischen die ganze Welt seit sie im Dezember auf der Weltklimakonferenz den Staatschefs ins Gewissen redete. Weltweit schließen sich ihr junge Menschen an, treten freitags in den Schulstreik für das Klima und fordern eine Zukunft für ihre Generation. “Wofür soll ich lernen, wenn ich eh keine Zukunft habe?”, fragen sie. Zehntausende gehen inzwischen in Brüssel, Paris, Berlin auf die Straßen.

Für den 15. März rufen die Schüler*innen zu einem noch größeren weltweiten Klimastreik auf – auch in Österreich finden Streiks in Wien, Graz, Linz, Innsbruck, Klagenfurt und weiteren Städten statt.

Alle Infos zu Klimastreiks in Österreich gibt es hier.

Auf die Jugend ist halt doch Verlass! Wir sind total begeistert, dass so viele junge Menschen für den Klimaschutz aktiv sind und möchten alle Jugendlichen dazu ermutigen, für ihre Zukunft zu kämpfen.

Medienberichte

7. März 2019: suedkurier.de: Warum nicht die Kuh, sondern der Mensch der Klimakiller ist

1. März 2019: derstandard.at: Vorarlberger Amtstierarzt fordert “Reinheitsgebot der Alpenmilch”
Als Lösung für die Überproduktion von Milch und um Tiertransporte quer durch Europa einzudämmen

Medienberichte

21.2.2019: noen.at: Immer weniger Bergbauern: Schluss mit Alpen-Romantik Immer mehr Bergbauern sperren die Stalltüren zu. St. Oswalder Bauer kritisiert Konsumgesellschaft und Klischees in der Werbung.

13.2.2019: schweizerbauer.ch: Milchmarkt: Weniger als 20’000 Milchbauern
Der Trend zu weniger Milchproduzenten setzt sich unvermindert fort. 2018 wurde die Grenze von 20’000 Betrieben unterschritten. Im vergangenen Jahr wurden hierzulande noch 19’568 Milchbauern gezählt, 3.2 Prozent weniger als im Vorjahr.

12.2.2019: tt.com: Tausende Milchbauern aus Sardinien demonstrierten in Rom
Rom (APA) – Tausende Schäfer und Milchbauern aus Sardinien haben am Dienstagvormittag vor der Abgeordnetenkammer in Rom gegen die niedrigen Milchpreise protestiert. Die Demonstranten skandierten Slogans gegen die ihrer Ansicht nach lächerlich niedrigen Milchpreise, die auf 60 Cent pro Liter gefallen seien. Damit könnten sie die Kosten der Produktion nicht decken.

11.2.2019: orf.at:  „Schockierender“ Bericht: Insektensterben führt zu „Kollaps der Natur“
Insekten sind auf dem Weg auszusterben – zu diesem Schluss kommt ein aktueller Bericht. Schon innerhalb eines Jahrhunderts könnten, wenn es zu keiner Trendumkehr kommt, 40 Prozent der Insektenarten der Vergangenheit angehören, heißt es darin. Das könnte zu einem „Kollaps der Ökosysteme der Natur führen“.

Vortrag und Diskussion: Kuh und Gras: Klimaschutz statt Klimakiller

Davor finden Gesprächsrunden zur kleinbäuerlichen Landwirtschaft statt.
Im Cardijn Haus, Kapuzinerstraße 49, 4020 Linz

Cartoon: Much

13:00 – 15:00 Uhr:  Workshop-Runde 1
–    Tierwohl in der kleinbäuerlichen Landwirtschaft – Teil 1
–    GAP-Reform: Was fordert die ÖBV?
–    Gemüse

15:30 – 17:30 Uhr: Workshop-Runde 2
–    Tierwohl in der kleinbäuerlichen Landwirtschaft – Teil 2
–    Vernetzung Junge ÖBV
–    Neue Gentechnik und Saatgutpolitik

Ab 17:30 Uhr: Gemeinsames Abendessen

Für wen: Willkommen sind alle Bäuerinnen und Bauern, Menschen, die zukünftig in der Landwirtschaft tätig werden wollen und alle anderen Interessierten.
Wir bitten möglichst um Anmeldung unter: https://www.viacampesina.at/Veranstaltung/vollversammlung2019/

 

Medienberichte

Warum es kleine Bauernhöfe in Bayern immer schwerer haben
Fast 14.000 landwirtschaftliche Betriebe haben in den letzten acht Jahren laut Agrar-Atlas dicht gemacht. Warum ist das Leben auf dem Bauernhof schwerer geworden? Zu Besuch bei zwei Milchbauern – in Oberbayern und Unterfranken.

11.1.2019: derstandard.com: 19.000 Landwirte gaben seit 2012 in Österreich den Betrieb auf
Der anstehende Brexit schmälert den Fördertopf für Europas Bauern. Bereits jetzt landet ein Löwenanteil bei Landbesitzern

10.1.2019: topagrar.com: AbL: Ruin vieler Milchviehbetriebe droht
Scharfe Kritik an der Milchpreis-Prognose des Deutschen Bauernverbandes und der Preispolitik des Handels übt die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft.

8.1.2019: br.de: Molkereien fordern Ausstieg aus der Anbindehaltung von Kühen
Die meisten Verbraucher wünschen sich “glückliche” Kühe mit viel Platz und Auslauf, doch in Bayern ist die Anbindehaltung nach wie vor weit verbreitet. 60 Prozent der Milchvieh-Betriebe haben noch Anbindeställe. Das soll sich ändern.

5.1.2019: nachrichten.at: Warum hat eine Kammer mit 35.000 Mitgliedern 135.000 Wahlberechtigte?
In der gesetzlichen Bauernvertretung dürfen Junge, Opas und Raika-Obleute wählen.

 

“Wir haben es satt!” – Aktion bei Wintertagung

Am Eröffnungstag der Wintertagung hat die Plattform „Wir haben es satt!“ eine Aktion organisiert, mit der sie ihre Kritik an der aktuellen Agrarpolitik zum Ausdruck bringen. Vor dem Eingang wurde ein Haufen fauler Äpfel abgeladen.

Nach dem Aufruf von Köstinger, dass alle Bauern und Bäuerinnen zusammenhalten müssen, haben ÖBV-Bäuerinnen versucht, eine spontane Protestrede auf der Tagung zu halten. Die Bäuerinnen wurden jedoch von den Securities abgeführt, bevor sie zu Wort kommen konnten. (VIDEO und FOTOS) Die Rede im Wortlaut wird aber online veröffentlicht.

„Wir haben heute einen Haufen fauler Äpfel mitgebracht, um diese Agrarpolitik der faulen Kompromisse aufzuzeigen Wir sind Bäuerinnen, die es satt haben, dass die österreichische Agrarpolitik uns seit Jahren verspricht, für die bäuerlichen Betriebe da zu sein. Tatsächlich werden die Förderungen von den niedrigen Preisen geschluckt. Nur die großen Betriebe und die Verarbeiter profitieren von den Subventionen. Die Politikerinnen und Politiker versprechen, im Interesse der bäuerlichen Betriebe zu handeln. Doch 80 Prozent der Förderungen gehen aber an nur 20 Prozent der Betriebe. Jene, die das Geld dringend brauchen, gehen leer aus.“, so Julianna Fehlinger von der ÖBV-Via Campesina Austria.

„Wir wollen Höfe fördern, die auf Vielfalt setzen, anstatt sich in Abhängigkeit von Molkereien, Banken und Agrarkonzernen zu bringen. Jene Betriebe, die mit dem Kreislauf der Natur wirtschaften, schützen unser Klima und sichern die Ernährung unserer Zukunft. Und sie erhalten den Lebensraum für Vögel, Bienen, Wildtiere und Biodiversität. Zugleich sperrt aber in Österreich im Schnitt alle zweieinhalb Stunden ein Hof zu. Hier läuft grundsätzlich etwas falsch. Hier müssen längst die Alarmglocken läuten. Es muss sich endlich etwas ändern. Diese Stimmen haben wir heute bei der Wintertagung hörbar gemacht“, so Fehlinger weiter.

Die Plattform „Wir haben es satt“ hat diese Aktion unterstützt und bekräftigt damit die Forderung nach einer sozialen und ökologischen Wende in der Agrarpolitik, hin zu einer Demokratischen Lebensmittelpolitik.

 

Hintergrund:

Fotos von der Aktion

Die vollständige Rede von Julianna Fehlinger

Download Papier zur Demokratischen Lebensmittelpolitik

 

Rückfragehinweis:

Franziskus Forster
ÖBV-Via Campesina Austria, Referent für Öffentlichkeitsarbeit
franziskus.forster@viacampesina.at, +43-650-68 888 69

BauernPostler*innen gesucht

Wann? 28.01.2019 8:00 Uhr
Wo? Austria Center Wien, Kongresszentrum, Bruno-Kreisky-Platz 1, 1220 Wien (U1 VIC)

Am Montag, den 28.1.2019, bei der Eröffnung der Wintertagung des Ökosozialen Forums mit dem Titel „Wer ernährt die Welt? Wer verzehrt die Welt? Wer erklärt die Welt?“, zeigen wir mit der BauernPost wie eine demokratische Lebensmittelpolitik der Zukunft aussieht. Mit der Plattform “Wir haben es satt!” werden wir in Zeiten der Verhandlungen der neuen Agrarpolitik ein deutliches Zeichen für eine Agrarwende setzen!
Zum Eröffnungstag der Wintertagung werden Ministerin Elisabeth Köstinger und Martin Weber, Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei erwartet.

Sei auch du dabei – dem Anlass entsprechend in Tracht gekleidet. Wir freuen uns dich in Lederhosen oder Dirndl um 8:00 Uhr vor dem Austria Kongresscenter zu sehen. Melde dein Kommen bitte bei info@wir-haben-es-satt.at

 

Filmtipp

14.1.2019 mediathek.daserste.de:

Geschichte im Ersten: Akte D – Die Macht der Bauernlobby

Der Deutsche Bauernverband ist eine der mächtigsten Lobbyorganisationen, die es in der Bundesrepublik gibt. Ein Grund dafür liegt in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Lebensmittel waren knapp und Landwirte wichtig.

 

Seminare ÖBV-Via Campesina

„Gut leben – gut arbeiten“

Seminar für Frauen in der Landwirtschaft

Fr, 1. Feb 2019, 18:00 – So, 3. Feb, 15:00

Bildungszentrum St. Benedikt, Promenade 13, 3353 Seitenstetten (NÖ)

Bauernhöfe können gute Lebens- und Arbeitsorte für Frauen sein! Doch die inneren und äußeren Umstände stellen uns am Hof oft vor große Herausforderungen. Im Seminar wollen wir mit Abstand auf unser tägliches Tun und Wirtschaften schauen. Weiters nehmen wir Themen wie Einkommen, Versicherungen und Pensionen für Frauen in der Landwirtschaft in den Blick. Ausgehend von unseren eigenen Erfahrungen wollen wir lustvoll und kreativ an förderlichen – persönlichen und politischen – Rahmenbedingungen für ein gutes Leben für alle arbeiten.

Seminarleitung: Ursula Dullnig, Erwachsenenbildnerin, Supervisorin i.A.u.S., Verein Joan Robinson (Frauen und Wirtschaft) und weitere Referentinnen

Kosten: Teilnahmebeitrag: 75 € für ÖBV-Mitglieder/95 € für Nicht-Mitglieder (Frühbucher-Bonus bis 12. Dez: minus 15 €). Übernachtung & Vollpension: ca. 120 € im DZ. Bei Bedarf nach Ermäßigung bitte melden.

Infos und Anmeldung : www.viacampesina.at/Termine, veranstaltung@viacampesina.at

Bei Bedarf wird Kinderbetreuung angeboten.
Veranstaltet von der Österreichischen Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung (ÖBV-Via Campesina Austria)
Gefördert aus Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für politische Bildung

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ÖBV-Männerseminar 2019 „Humor bewegt (mich)“

Fr, 4. Jän 2019, 18:00 – So, 6. Jän, 13:00

Bildungshaus Greisinghof, Mistelberg 20, 4284 Tragwein (OÖ)

Am Beginn wollen wir schauen, was bei uns gerade Thema ist. Wir schauen uns unsere Komfortzonen an und erweitern diese spielerisch, also mit Leichtigkeit. Dazu nützen wir Spiele und Übungen aus der Improvisationstheaterarbeit. Wichtig ist Uwe Marschner, dass bei seiner Arbeit mit Menschen keiner bloßgestellt wird. Wir freuen uns auf ein humurvolles Wochenende!

Referent: Uwe Marschner ist CliniClown, Improspieler (und –Trainer) und Mediator.

Anmeldungen bis 18. Dez an alex.brix@aon.at, 0664-3938064

90 € für ÖBV-Mitglieder/ 100;- andere Teilnehmer + Übernachtung und Verpflegung

Beginn mit gemeinsamem Abendessen, Ende mit gemeinsamem Mittagessen

 

 

Medienberichte

19.12.2018: agrarheute.com: FrieslandCampina steuert das Wachstum der Milchmenge
Die Molkereigenossenschaft FrieslandCampina begrenzt das Wachstum der Milcherzeugung. Wer Abzüge vermeiden will, muss Disziplin üben.

15.12.2018: orf.at: Die 15-jährige Schülerin Greta Thunberg rechnet in einer mutigen Rede beim Weltklimagipfel mit der Politik ab.

Greta Thunberg: „Es ist mir egal, ob ich beliebt bin. Ich will einen Planeten, auf dem wir leben können.”

5.12.2018: derstandard.at: Hohe Standards in der Biomilchproduktion drängen kleine Betriebe ins Abseits
Agrarökonomen fordern mehr Geld und längere Übergangsfristen für höhere Standards in der Biomilchproduktion

4.12.2018: sn.at: Bauern kämpfen mit Bio-Auflagen der Handelsketten
Ein Wettlauf der Handelsketten um höhere Bio-Standards bringt laut Medienberichten immer mehr Bauern in Schwierigkeiten. Nachdem sich Osttiroler Milchbauern wegen schärferer Auflagen aus dem Bio-Projekt “Zurück zum Ursprung” des Diskonters Hofer zurückgezogen haben, soll es nun auch Probleme mit steirischen Milchbauern beziehungsweise südösterreichischen Geflügelmästern geben.

4.12.2018: derstandard.at: Auflagen des Handels bei Tierwohl treiben Keil durch Biobranche
Der Diskonter Hofer verliert kleine Lieferanten, die sich die strengen Richtlinien nicht mehr leisten können

 

Medienberichte

29.11.2018: SN, print: “Selbstverpflichtungserklärung des österreichischen Lebensmittelhandels”. Nun ist diese Erklärung, sagen wir einmal, mehr als nichts. Aber ist sie auch genug?
(Kolumne in den Salzburger Nachrichten)

SN, 29.11.18

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