Freiheit und Fairness erfordern Mut und Selbstverantwortung.
IG-Milch, Februar 2015

Medienberichte

5.12.2018: derstandard.at: Hohe Standards in der Biomilchproduktion drängen kleine Betriebe ins Abseits
Agrarökonomen fordern mehr Geld und längere Übergangsfristen für höhere Standards in der Biomilchproduktion

4.12.2018: sn.at: Bauern kämpfen mit Bio-Auflagen der Handelsketten
Ein Wettlauf der Handelsketten um höhere Bio-Standards bringt laut Medienberichten immer mehr Bauern in Schwierigkeiten. Nachdem sich Osttiroler Milchbauern wegen schärferer Auflagen aus dem Bio-Projekt “Zurück zum Ursprung” des Diskonters Hofer zurückgezogen haben, soll es nun auch Probleme mit steirischen Milchbauern beziehungsweise südösterreichischen Geflügelmästern geben.

4.12.2018: derstandard.at: Auflagen des Handels bei Tierwohl treiben Keil durch Biobranche
Der Diskonter Hofer verliert kleine Lieferanten, die sich die strengen Richtlinien nicht mehr leisten können

 

Seminare ÖBV-Via Campesina

„Gut leben – gut arbeiten“

Seminar für Frauen in der Landwirtschaft

Fr, 1. Feb 2019, 18:00 – So, 3. Feb, 15:00

Bildungszentrum St. Benedikt, Promenade 13, 3353 Seitenstetten (NÖ)

Bauernhöfe können gute Lebens- und Arbeitsorte für Frauen sein! Doch die inneren und äußeren Umstände stellen uns am Hof oft vor große Herausforderungen. Im Seminar wollen wir mit Abstand auf unser tägliches Tun und Wirtschaften schauen. Weiters nehmen wir Themen wie Einkommen, Versicherungen und Pensionen für Frauen in der Landwirtschaft in den Blick. Ausgehend von unseren eigenen Erfahrungen wollen wir lustvoll und kreativ an förderlichen – persönlichen und politischen – Rahmenbedingungen für ein gutes Leben für alle arbeiten.

Seminarleitung: Ursula Dullnig, Erwachsenenbildnerin, Supervisorin i.A.u.S., Verein Joan Robinson (Frauen und Wirtschaft) und weitere Referentinnen

Kosten: Teilnahmebeitrag: 75 € für ÖBV-Mitglieder/95 € für Nicht-Mitglieder (Frühbucher-Bonus bis 12. Dez: minus 15 €). Übernachtung & Vollpension: ca. 120 € im DZ. Bei Bedarf nach Ermäßigung bitte melden.

Infos und Anmeldung : www.viacampesina.at/Termine, veranstaltung@viacampesina.at

Bei Bedarf wird Kinderbetreuung angeboten.
Veranstaltet von der Österreichischen Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung (ÖBV-Via Campesina Austria)
Gefördert aus Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für politische Bildung

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ÖBV-Männerseminar 2019 „Humor bewegt (mich)“

Fr, 4. Jän 2019, 18:00 – So, 6. Jän, 13:00

Bildungshaus Greisinghof, Mistelberg 20, 4284 Tragwein (OÖ)

Am Beginn wollen wir schauen, was bei uns gerade Thema ist. Wir schauen uns unsere Komfortzonen an und erweitern diese spielerisch, also mit Leichtigkeit. Dazu nützen wir Spiele und Übungen aus der Improvisationstheaterarbeit. Wichtig ist Uwe Marschner, dass bei seiner Arbeit mit Menschen keiner bloßgestellt wird. Wir freuen uns auf ein humurvolles Wochenende!

Referent: Uwe Marschner ist CliniClown, Improspieler (und –Trainer) und Mediator.

Anmeldungen bis 18. Dez an alex.brix@aon.at, 0664-3938064

90 € für ÖBV-Mitglieder/ 100;- andere Teilnehmer + Übernachtung und Verpflegung

Beginn mit gemeinsamem Abendessen, Ende mit gemeinsamem Mittagessen

 

 

Medienberichte

29.11.2018: SN, print: “Selbstverpflichtungserklärung des österreichischen Lebensmittelhandels”. Nun ist diese Erklärung, sagen wir einmal, mehr als nichts. Aber ist sie auch genug?
(Kolumne in den Salzburger Nachrichten)

SN, 29.11.18

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Medienberichte

10.10.2018: kleinezeitung.at: Kritischer Blick auf die Lage der Milchbauern
Bernd Kaufmann, Milchbauer aus Trofaiach, befürchtet, dass neue Auflagen für die Viehhaltung Bauern die Existenz kosten könnten.

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Jahreshauptversammlung 2018

Die Jahreshauptversammlung vom 27.10.2018 wurde wieder beim Gasthof Wirt im Feld in Steyr abgehalten. Wir bedanken uns bei den zahlreichen Teilnehmern und ganz besonders möchten wir unseren Gästen Mag. Dr. Franz Scharl, Weihbischof von Wien und Heini Staudinger, Finanzrebell und Gründer von GEA Waldviertler für die emotionalen und bereichernden Referate danken.

 

Filmtipps

Am 15.10.2018 ging es im Themenmontag auf ORF III um das Thema “MILCH”:

Film “System Milch”: Das Verhältnis zwischen Menschen, Tieren und der Milch hat sich radikal verändert. Heute ist Milch nicht nur in Europa sondern auch in China angesagter denn je und ein Riesengeschäft. Aus dem einst romantisierten, unschuldig anmutenden Naturprodukt ist ein global vermarktetes Industrieprodukt geworden. Für die Top-Player im Markt geht es um Milliardensummen.
noch bis 22.10.2018 zu sehen

Film “Milch – ein Glaubenskrieg”: Milch. Fast jeder ist mit ihr aufgewachsen und sollte viel davon trinken, “um mal groß und stark zu werden”. Jeder kennt die Werbung: Milch ist ein gesundes Naturprodukt mit vielen wichtigen Inhaltsstoffen. Auch von staatlicher Seite wird die Milch unterstützt: Ernährungsinstitute empfehlen den täglichen Verzehr von Milch und Milchprodukten. Aber ist Milch wirklich so gesund? Das lange Zeit saubere Image der Milch bröckelt.
noch bis 22.10.2018 zu sehen

Diskussion zum Thema

 

IG-Milch: Klimaschutz jetzt durch Extensivierung

“Die dramatische Trockenheit dieses Jahres hat uns allen gezeigt, dass der Klimaschutz ein Gebot der Stunde ist,” so Ewald Grünzweil, Obmann der IG-Milch.

Auch die Landwirtschaft muss hier ihren Beitrag leisten, da sie durch immer mehr Intensivierung und Massentierhaltung ein wesentlicher Mitverursacher ist.

“Wir fordern daher eine Umkehr der Förderpolitik und klares Bekenntnis zu einer kleinbäuerlichen, ökologischen und tierschonenden Landwirtschaft.”

Die IG-Milch fordert die Wiedereinführung der Mutterkuhprämie und eine fördertechnische Aufwertung des Dauergrünlandes. Die Erhaltung ja die Erweiterung von Dauergrünland verbunden mit einer Extensivierung der Milchviehhaltung führt zu gesünderen Lebensmitteln und schont das Klima. Fördermittel für neue Produktionskapazitäten für Milch sind sofort einzustellen, da sie den übervollen Milchmarkt weiter belasten und damit Steuergeldverschwendung sind.

Die Plattform „Wir haben es satt“ präsentiert heute, am 25.9.2018, anlässlich des Informellen Agrarministerrats in Schloss Hof ein gemeinsames Forderungspapier zur Demokratischen Lebensmittelpolitik.
Download hier: Demokratische Lebensmittelpolitik

Pressemeldung zur Aktion:

25.9.2018: blickinsland.at: Sarah Wiener liest Agrarministern die Leviten

26.9.2018: diepresse.com: Agrarministerrat: Fokus auf regionale Ernährung reicht nicht aus

25.9.2018: diepresse.com: EU-Agrarkommissar will hohe Förderungen zugunsten kleinerer Betriebe kürzen

26.9.2018: sn.at: TV-Köchin Sarah Wiener tischt Agrarministern harte Kost auf

25.9.2018: trend.at: EU-Agrarministerrat in Österreich – Förderungen ab 2021 noch ungewiss

25.9.2018: derstandard.com: Informeller Rat: Von Polizeiaufgebot bis Schulterscherzl

Medienberichte

29.9.2018: tageblatt.lu: Luxemburger Milchbauern wollen Mechanismus zur Begrenzung der Produktion
Die Milchbauern sind unzufrieden und schlagen einen Mechanismus zur Eingrenzung der Produktion im Bedarfsfall vor.

28.9.2018: derstandard.at: Mit Glyphosat behandelte Futtermittel landen tonnenweise in Europa
Argentinische Experten warnten in Wien vor der Zunahme schwerer Krankheiten

24.9.2018: derstandard.at: Reform der Agrarpolitik: Ran an die Heugabeln!
Das veraltete Agrarfördersystem der Europäischen Union gehört längst ausgemistet

14.9.2018: derstandard.at: Dürre treibt Preise für Milch und Butter hoch
Europas Kühen war es heuer zu heiß, auch ihr Futter wurde knapp. Nun gibt es weniger Milch, und das heizt die Preise für Molkereiprodukte an

14.9.2018: tvthek.orf.at: Milch aus der Glasflasche02:05 Min.
Nicht nur in Bioläden, sondern auch in den Filialen großer Handelsketten gibt es nun wieder Milch aus der Glasflasche. Doch für Diskussionen sorgt die Entsorgung der Milchflaschen: Sie wandern ins Altglas.

13.9.2018: tvthek.orf.at: Weniger Milch durch die Dürre02:01 Min.
Die Dürre vor allem in Ober- und Niederösterreich hat auch Auswirkungen auf den Milchmarkt. Der Milchpreis für die Bauern ist bereits gestiegen, ob das auch bei Milch im Laden droht ist noch offen.

4.9.2018: onetz.de: Duell der Bauernverbände
Zwei Bauernfunktionäre, vier Politiker, 200 Gäste: Die Meinungen zum richtigen Weg in der Landwirtschaft sind so unterschiedlich wie die Charaktere am Podium und im Publikum der Stadthalle in Neustadt/Waldnaab.

3.9.2018: topagrar.at: Als ob die Dürre nicht schlimm genug wäre
Zwei Dinge lassen derzeit zweifellos bei vielen Milchbauern das Stimmungsbarometer abstürzen: Die Dürre und die fortlaufenden Dumpingpreise im Handel.

 

Krone Erzberg Adventure Days – Gewinnspiel

Auch heuer gab es wieder eine Plüsch-Faironika bei den Krone Adventure Days am Erzberg zu gewinnen.

Den Satz “Mit jedem Liter verkaufte Faire Milch erhalten unsere Bauern 10 Cent mehr!” konnten alle Teilnehmer richtig ergänzen.

Gewinner 2018:

Monika Putzer aus Wien:

Faironika hat ihr neues Zuhause bei Johannes, dem kleinen Neffen von Monika Putzer, gefunden – und hier darf sie natürlich mit in den Garten und bei allem dabei sein, was ihm so Spass macht.

Marie Schimatovich aus Zillingtal:

So kuuuhl, die Beiden!

Familie Zechner aus Kapfenberg:

Wir freuen uns, dass die Faironika bei den Jungs der Familie (8 und 10 Jahre) gut aufgehoben ist und sofort zahlreiche Freunde gefunden hat!

Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer!

Aufruf EU-AgrarministerInnen-Treffen: Schloss Hof, 25.9.2018

Hinter dicken Schlossmauern treffen sich am 25. September die AgrarministerInnen der EU-Mitgliedsstaaten, um die Weichen für die Landwirtschaft und Ernährung der Zukunft stellen. Statt einer grundlegenden Kurskorrektur wird ein „Weiter-wie-bisher“ aufgetischt. Diese Politik hat uns Höfesterben und Agrarfabriken eingebrockt und verschärft die Klimakrise. Als KonsumentInnen, Bauern und Bäuerinnen und ArbeiterInnen müssen wir jetzt auslöffeln? Wir haben es satt! Deshalb schlagen wir Alarm!

Wann: Dienstag, 25. September 2018 um 8:00 Uhr 
Wo: Schloßhof 1, 2294 Schloßhof (Karte: Open Source Map für die Aktion)

Wir stehen für eine kleinbäuerliche Landwirtschaft, die das Klima schont, für artgerechte Tierhaltung, gerechten Handel, gute Arbeitsbedingungen und gutes Essen für alle!

Mit Kochtöpfen und Löffeln werden wir am 25. September um 8:00 Uhr laut sein und die MinisterInnen frühmorgendlich empfangen und daran erinnern, dass es unsere Zukunft ist, über die sie entscheiden. Wir werden mit Fahrrädern und Traktoren vor Ort sein, um ein deutliches Zeichen für eine gerechte Politik statt Profite für wenige zu setzen. Es ist noch nicht Hopfen und Malz verloren: Bei Suppe, Bier und Saft, auf Stroh gebettet, laden wir JournalistInnen, PolitikerInnen und alle Interessierten ein, über Landwirtschaft und eine gerechte Agrar- und Lebensmittelpolitik zu diskutieren. Nimm Kochtopf und Löffel und sei mit uns laut für die Agrarwende.

Für eine demokratische Lebensmittelpolitik jetzt!

Was mitbringen, wie anreisen –> alle Infos hier 

Eine gemeinsame Aktion der Plattform www.wir-haben-es-satt.at 

 

Busfahrplan zur Aktion Schloss Hof am 25.9.2018

Abfahrtszeit Treffpunkt
03:45 Uhr Vorderweissenbach
03:50 Uhr Grünzweilreith
03:55 Uhr Bad Leonfelden
04:00 Uhr Stiftung
04:05 Uhr Zwettl/Rodl
04:15 Uhr Glasau
04:25 Uhr OBI, Freistädter Straße 302, 4040 Linz
05:05 Uhr Landzeit St. Valentin
05:25 Uhr Parkplatz Autobahnabfahrt Amstetten West
05:50 Uhr Autobahnabfahrt Ybbs
ca. 7:50 Uhr Ankunft Schloss Hof

Rückfahrt um ca. 12.00 Uhr

Bitte um Anmeldung an: office@ig-milch.at

 

Medienberichte

31.8.2018: ndr.de: Molkerei schüttet Gewinne an Lieferanten aus
Der Aufsichtsrat des zweitgrößten Milchverarbeiters in Mecklenburg-Vorpommern, Arla, hat am Freitag angekündigt, den gesamten Jahresgewinn des Unternehmens an seine Milchlieferanten ausschütten zu wollen. Statt wie üblich ein Viertel sollen die Milchlieferanten, die Eigentümer der Molkereigenossenschaft, den gesamten Nettogewinn in Höhe von rund 300 Millionen Euro erhalten, hieß es. Nach Angaben des Unternehmens würden so umgerechnet 2,5 Cent pro Liter Milch ausgezahlt. Die Vertreterversammlung von Arla muss den Vorschlag im Oktober noch beschließen, damit er wirksam wird.

27.8.2018: sz.com: Umdenken in der Agrarpolitik nötig
Landwirte müssen sich ein nachhaltiges Wirtschaften leisten können

21.8.2018: tt.com: Gleicher Geschmack, keine Schmerzen: Neue Milch für geplagte Mägen
Zwei Landwirte aus Oberösterreich mischen den Milchmarkt auf. Ihre A2-Milch soll verträglicher sein als herkömmliche.

17.8.2018: srf.ch: Überraschend hohe Zustimmung zur Ernährungssouveränität
Neben zwei weiteren Vorlagen stimmen die Schweizer am 23. September über die Initiative zur Ernährungssouveränität ab.

15.8.2018: ndr.de: Milchpreis: Backhaus sieht “elende Schweinerei”
Vor dem Hintergrund der großen Ernteschäden in Mecklenburg-Vorpommern hat Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD) die Milchpreis-Politik der Molkerei-Unternehmen scharf kritisiert. Am Rande einer Pressekonferenz zur Agrar-Ausstellung MeLa in Grimmen (Landkreis Vorpommern-Rügen) forderte er, die Erzeugerpreise für Bauern deutlich anzuheben. Die Molkereien sollten den Landwirten statt der aktuellen 32 Cent pro Liter Milch endlich kostendeckende 40 Cent zahlen. “Das ist eine elende Schweinerei, was die Molkereigenossenschaften mit den Bauern anstellen”, sagte der Minister mit Blick auf den Marktführer im Land, das Deutsche Milchkontor (DMK).

11.8.2018: SN: Der Irrsinn mit der Milch
Man nehme viele Tonnen Milchpulver, schicke sie nach Afrika und ruiniere damit den lokalen Bauern ihr Geschäft. Das ist das Rezept, nach dem die EU vorgeht, wenn sie zu viel Milch produziert.

9.8.2018: topagrar.at: Preisschlacht im Käseregal!
In letzter Zeit stand vor allem die Berglandmilch oft in der Kritik, durch permanente Aktionen den Preis im Einzellhandel kaputt zu machen. Jetzt hat ein Milchbauer für top agrar die aktuellen Flugblätter heimischer Supermärkte unter die Lupe genommen. Ergebnis: Besonders im Käsesegment fallen zwei weitere Molkereien durch Dumpingpreise auf!

 

 

Einsatz bei den Krone Erzberg Adventure Days 2018

Ein besonderer Hingucker waren unsere Faironikas auch heuer wieder bei den Krone Adventure Days 2018 am Steirischen Erzberg!

Ein herzliches Dankeschön an Kaufmann Bernd für die Organisation und die Bilder zur Veranstaltung!

 

Unsere Faironika im Ausland!

Unglaublich wie weit die Faironika gereist ist! Sie lebt jetzt in Mallorca und dass sie dort auf eine Kollegin trifft, hätte wohl nicht einmal sie geglaubt! Eine von ihnen ist sogar vom Meer aus gut sichtbar, weshalb sie bei den Bootsfahrern bestens bekannt und beliebt ist. Die beiden Kühe erfreuen mit ihrem Anblick sicher auch viele Touristen. Können wir nur hoffen, dass sie auch genug Futter finden! 🙂

 

Medienberichte

24. Juli 2018: zdf.de: Bauern wehren sich gegen Gentechnik
Ganz Brasilien wird von Monsanto mit genmanipulierten Saatgut beliefert. Im Norden des Landes haben lokale Bauern eine Saatgutbank gegründet, um unabhängig zu bleiben.

24. Juli 2018: agrarheute.com: USA: Weniger Geld für Milcherzeuger
Die Milchfarmer in den USA werden im laufenden Jahr wahrscheinlich einen neuen Produktionsrekord aufstellen, müssen sich allerdings auf sinkende Milchpreise einstellen.

19. Juli 2018: kleinezeitung.at: Neue Auflagen sind für Milchbauern große Hürde
Bernd Kaufmann, Vertreter der IG Milch aus Trofaiach, sieht neue Vorschriften der Milchviehhaltung im Biobereich sehr zweigeteilt.

17. Juli 2018: diepresse.com: Kleinbauern protestieren gegen Handelspakt zwischen Japan und EU
Heute wurde das Freihandelsabkommen Jefta unterzeichnet. Die einen sprechen von einem “historischen Tag”, die anderen vom “Ausverkauf der Landwirtschaft”.

11. Juli 2018: kleinezeitung.at: Die Bauern schauen durch die Finger
Molkereiimmobilie in Lienz mit 7000 Quadratmeter Grundfläche wird verkauft. 2,7 Millionen Euro kassierte Bergland Milch. Heimische Milchbauern haben das Nachsehen.

9. Juli 2018: schweizerbauer.ch: «Im Stall wird Geld vernichtet»
Im Sommer nehmen die Milcheinlieferungen aus saisonalen Gründen ab, der Milchmarkt wird entlastet. Dass trotz Milchmangel im Biosegment Abzüge gemacht werden und Bauern B-Milch liefern müssen, kritisiert die Bauernorganisation BIG-M scharf. Den Produzenten fehle es an Perspektiven.

9. Juli 2018: welt.de: Bauern bleiben auf Bio-Milch sitzen
Der Markt für Biomilch wächst – aber nicht so stark wie das Angebot. Bayerische Bauern wissen nicht mehr, wohin mit der Milch. Vielen bleibt nichts anderes übrig, als ihre Landwirtschaft aufzugeben.

 


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