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Bild von Michael Bußmann auf Pixabay
Aktuelles

Wutbauer‌ ‌ist‌ ‌nicht‌ ‌einziger‌ ‌verschuldeter‌ ‌Landwirt:‌ ‌“Das‌ ‌System‌ ‌ist‌ ‌komplett‌ ‌krank”‌

Rohrmoser fasst es so zusammen: “Der Raiffeisenkonzern hat ein wirtschaftliches Interesse an einer Agrarpolitik der Intensivierung, weil dies mit viel Investition verbunden ist und das sein Geschäft ist. Für die Bauern wäre jedoch ein nachhaltiger Kurs, der klimagerecht und ökosozial ist, viel Existenz-sichernder.” Doch auch die Landwirtschaftskammern würden ihren Mitgliedern einreden, auf Vergrößerung und Ausbau zu setzen. Und viele würden diesem Aufruf eben folgen.

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Aktuelles

Missbrauch im Agrarsystem – Rettung des Bachlerhofes

„Raiffeisen verdient so am meisten, weil die Intensivlandwirte ungleich mehr investieren bei Vorleistungen wie etwa Gebäude, Maschinen, Dünger, Futtermittel etc. und sie dank der Überschüsse viel billigen Rohstoff wie Milch liefern. Also verdient Raiffeisen zwei Mal und zusätzlich mit Krediten. Der investierende Landwirt wird dabei sehr rasch zum Sklaven. Geht das Ganze nicht gut, verliert er am Ende den Hof auch an Raiffeisen.

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