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Aktuelles

Berichterstattung in den Medien zur Presseaussendung

Die Bauern aus den Abhängigkeiten herausführen: Zur Landwirtschaftskammerwahl am 24. Jänner 2021 erhebt der wieder gewählte Obmann Ewald Grünzweil seine Stimme, um Abhängigkeiten ungeschminkt aufzuzeigen, das Kammerwahlsystem zu hinterfragen und Wege aus der Sackgasse derzeitiger Landwirtschaft aufzuzeigen.

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Aktuelles

Wahlvorschlag angenommen

Die schriftlichen Neuwahlen 2020 sind abgeschlossen und der Wahlvorschlag wurde einstimmig angenommen.
Der gesamte Vorstand bedankt sich für das entgegengebrachte Vertrauen und wünscht eine besinnliche und frohe Weihnachtszeit und für das neue Jahr viel Gesundheit und alles Gute für Haus und Hof!

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Bild von Michael Bußmann auf Pixabay
Aktuelles

„Jetzt bin ich endlich frei“

12.829 Spenderinnen und Spender haben den Bergbauernhof von Christian Bachler mit 416.811,25 Euro gerettet. Vergangene Woche hat er seine Schulden bezahlt. Ein Gespräch über seine Träume, seine Kindheit, das Schlachten, die Not der Bauern und Raiffeisen
Vom Chefredakteur Florian Klenk als Weihnachtsgeschenk freigeschaltet Falter. Die Wochenzeitung aus Wien.

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Aktuelles

DIE BAUERN UND…

IHRE SCHULDEN
DIE BAUERN UND IHR UMFELD
DIE BAUERN IM WIDERSTAND
DIE BAUERN UND LÖSUNGSANSÄTZE FÜR DIE ZUKUNFT
Videoreihe mit Ewald Grünzweil

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Bild von Michael Bußmann auf Pixabay
Aktuelles

Wutbauer‌ ‌ist‌ ‌nicht‌ ‌einziger‌ ‌verschuldeter‌ ‌Landwirt:‌ ‌“Das‌ ‌System‌ ‌ist‌ ‌komplett‌ ‌krank”‌

Rohrmoser fasst es so zusammen: “Der Raiffeisenkonzern hat ein wirtschaftliches Interesse an einer Agrarpolitik der Intensivierung, weil dies mit viel Investition verbunden ist und das sein Geschäft ist. Für die Bauern wäre jedoch ein nachhaltiger Kurs, der klimagerecht und ökosozial ist, viel Existenz-sichernder.” Doch auch die Landwirtschaftskammern würden ihren Mitgliedern einreden, auf Vergrößerung und Ausbau zu setzen. Und viele würden diesem Aufruf eben folgen.

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Aktuelles

Missbrauch im Agrarsystem – Rettung des Bachlerhofes

„Raiffeisen verdient so am meisten, weil die Intensivlandwirte ungleich mehr investieren bei Vorleistungen wie etwa Gebäude, Maschinen, Dünger, Futtermittel etc. und sie dank der Überschüsse viel billigen Rohstoff wie Milch liefern. Also verdient Raiffeisen zwei Mal und zusätzlich mit Krediten. Der investierende Landwirt wird dabei sehr rasch zum Sklaven. Geht das Ganze nicht gut, verliert er am Ende den Hof auch an Raiffeisen.

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© 2021 IG-Milch – Verein österreichischer Grünland- und Rinderbauern